Montag, 23. November 2009

Botschaft 17.11.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 17. November 2009+ + + AM/ass

Oh Mutter,

unendlich gross ist Dein Schmerz, weil jetzt immer noch mehr Furchtbares geschieht. Das KREUZ des HERRN wird niedergerissen und entfernt. Verflucht sind die Hände, die das vollbringen, verflucht die Lippen, die solches anordnen. Das ist schlimmer, als der Verrat des Petrus, denn dieser hat seine Schuld eingestanden, hat bitterlich geweint und ist zum HERRN zurückgekehrt. Und was tun heute so viele Bischöfe und Priester? Sie schweigen und stehen nicht ein für das KREUZ. Ungläubige Richter und Regierungen haben angeordnet, die Kreuze zu entfernen. Wohl wissen sie um das KREUZ, doch sie wollen es nicht mehr, denn sie wollen dem HERRN nicht mehr folgen und nicht mehr anerkennen, was der HERR für die Menschheit getan hat, dass ER sie erlöst hat von Sünde und Schuld, vor dem ewigen Verderben.

Du sagst, oh Mutter: Ganz besonders im deutschsprachigen Raum und in Europa geschieht solches, wo doch die Menschen wissen, was und wer der HERR ist. Sie sind Verräter und stehen nicht ein für GOTT. Das wird schwere Folgen haben, denn wer das KREUZ verachtet und es entfernt, dem wird am eigenen Leib schwere Strafe widerfahren. Wehe denen, die nicht umkehren und Busse tun. Sie sind verloren.

Oh Mutter, ganz eindringlich bittest Du deshalb nochmals unsere Bischöfe und Priester: Steht ein für die KREUZE und lasst nicht zu, dass sie entfernt werden! Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen. Das verlangt Mut und Glaube.

Oh Mutter, weiter sagst Du: Es hat damit begonnen, als die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt wurden. Von da an geschah und geschieht alles gegen die Heiligen Zehn Gebote.

Nun fragst Du, oh Mutter, steht in den Heiligen Zehn Geboten, du sollst töten, auch das Ungeborene, du sollst stehlen und die andern betrügen, du sollst Unzucht mit Kindern treiben und du sollst die Ehe brechen? Alles, was Satan will, wird heute vollzogen. Dieser hat einst gesagt: Ich will sein wie GOTT und werde nicht dienen. So hat er auch viele Engel mit sich gerissen. Und heute findet Satan seine Anhänger in unserer Welt. Sie folgen ihm und machen, was er ihnen sagt und eingibt, alles wider GOTT.

Du sagst weiter, oh Mutter: Nicht alles sind Ungläubige. Ungläubig sind jene, die den Glauben nicht kennen. Jedoch viele, die solches jetzt veranlassen, kennen den Glauben, sonst würden sie sich nämlich nicht gegen das KREUZ erheben, an dem der HERR gestorben ist. Wohl kennen sie das Christentum, aber sie verleugnen es. Alle diese sind Verräter. Wenn sie nicht umkehren wie der Apostel Petrus, werden sie das gleiche Schicksal wie Judas Iskariot erleiden und werden verloren gehen.

Und das, oh Mutter, schmerzt Dich so sehr, denn Du bist ja ganz besonders für die Bischöfe und Priester gekommen, um ihnen zu helfen. Du hast sie gebeten und auch getadelt, aber sie hören nicht auf Dich. Denn, wenn sie auf Dich, oh Mutter, hören würden, müssten sie sich ändern und das wollen sie nicht. Sie haben keine Demut, wie sie der Apostel Petrus hatte, denn der Stolz, das Werk Satans, verblendet sie!

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, nicht zu schweigen zu dem, was jetzt geschieht, sondern uns mutig einzusetzen und nicht auch noch zu Verrätern werden, die aus Feigheit zu diesen Machenschaften schweigen. Einstehen für den HERRN und mit IHM das Kreuz tragen, denn ER wird immer die Kraft dazu geben, wenn wir mutvoll sind.

Oh Mutter, Du sagst, dass die Regierungen und Richter, die solches anordnen, verflucht sind! Denn der HERR wird nicht dulden, dass Sein KREUZ so mit Füssen getreten wird. ER allein ist der HERR und ER duldet keine fremden Götter neben sich. Und wehe, wer sich gegen den HERRN wendet, dieser hat seinen Lohn schon empfangen.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, zu beten, ganz besonders jetzt in diesen kommenden Tagen, die wider den HERRN und Sein KREUZ gerichtet sind. Wohl werden in SEINEM Namen Geschäfte gemacht, jedoch glauben tun sie nicht.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders, in diesen Tagen zu beten und zu sühnen und den hl. Geist zu bitten, dass Er uns die nötigen Worte, Kraft und Taten eingibt, um für den HERRN einstehen zu können.

Beten, sühnen, leiden und die heiligen Sakramente immer würdig empfangen, nicht, dass auch uns einst das Gericht trifft, weil wir unwürdig SEIN Fleisch gegessen und SEIN Blut getrunken haben.

Beten, sühnen, leiden und Busse tun für uns selbst und für das Furchtbare, das dem HERRN angetan wird.

Myrtha:

„Mutter, Mutter, was für Taten geschehen gegen den HERRN und wir schauen zu und schweigen, ganz besonders jene, die das Wort erheben sollten. Oh Mutter, der HERR hat einst schon bei Adam und Eva, bei Sodom und Gomorra und bei der Arche Noah eingegriffen. Und wir glauben, dass uns nichts geschehen wird. Oh Mutter, bleib bei uns, hilf uns und halt uns fest, dass nicht auch wir zu Feiglingen und Verrätern werden.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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