Freitag, 30. Oktober 2009

Botschaft 20.10.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 20. Oktober 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

heute möchtest Du mit uns einen Rückblick halten über die vielen Jahre, in denen Du gekommen bist, ganz besonders für die Bischöfe und Priester, um ihnen zu helfen. Du hast sie gebeten und angefleht, dass sie sich bekehren und Busse tun mit ihren Herden. Aber Du sagst, oh Mutter: So viele hören nicht auf Dich und stossen Deine Hilfe zurück. Und trotzdem, oh Mutter, willst Du das heute sagen: Du bist schon vor vielen Jahren gekommen, um uns zu helfen. Auch zu uns, oh Mutter, bist Du gekommen und hast Botschaften gegeben. Doch sie wollen es nicht wahr haben.

Und weiter sagst Du, oh Mutter: Es liegen schon Jahre zurück, als der HERR an dieses ‚kleine Nichts’ die Frage gestellt hat: Wärest Du bereit, für die Bischöfe und Priester zu opfern und zu sühnen? Doch das ‚Nichts’ hat dies nicht verstanden, hat aber trotzdem aus unendlicher Liebe zum HERRN ‚ja’ gesagt. Oh Mutter, und dann bist Du mit der Frage gekommen: Möchtest du auf alle Speisen verzichten, um damit für die Bischöfe und Priester zu opfern und zu sühnen? Oh Mutter, Du hast diese Frage oft wiederholt, denn der freie Wille hatte den Vorrang bei diesem ‚kleinen Nichts’.

Jetzt, oh Mutter, sind es dann 18 Jahre her, dass dieses ‚kleine Nichts’ keine Nahrung, sondern nur Wasser und Milch zu sich nimmt, so wie Du ihm empfohlen hast.

Weiter sagst Du, oh Mutter: Dem allem ist vorausgegangen, dass in jenem Kloster, wo Du ein Bollwerk errichten wolltest, dieses ‚kleine Nichts’ und auch sein Seelenführer verjagt und ausgegrenzt wurden, und dies mit Unterstützung der Bischöfe. Die Schwestern wollten ihrer Regel nicht mehr treu bleiben und haben Sachen veranlasst, die nicht dem Willen Gottes entsprachen. Und die Mahnungen, die Du, oh Mutter, durch Deinen Priestersohn für sie gegeben hast, wollten sie nicht annehmen und deshalb wurde auch er vom Kloster weggeschickt.

Vor 17 Jahren wurden wir von dieser Stätte entfernt und durften sie nicht mehr betreten.

Du weißt, oh Mutter, dass das ‚kleine Nichts’ dies nicht gern hört, denn es möchte im Verborgenen bleiben. Doch Du willst jetzt, dass diese Bischöfe und Priester in sich gehen und überlegen, was sie getan, bzw. nicht getan haben, denn es geht um ihr Seelenheil.

Ja Mutter, auch sagtest Du damals zu Deinem ‚kleine Nichts’, als es das erstemal zu Dir nach Lourdes pilgern durfte, dass der Zeitpunkt kommen werde, wo wir in ‚moderne’ Katakomben gehen müssen. Und das erfüllte sich denn auch bereits vor zehn Jahren. Ja, seit zehn Jahren sind wir nun schon hier und sollen dafür auch dankbar sein. Denn Du, oh Mutter, hast ja gesagt, dass, wenn wir Dir immer die Hand entgegen strecken, Du auch immer bei uns bleiben wirst.

Und, oh Mutter, Du möchtest jetzt noch einmal ganz besonders diesen Bischöfen und Priestern sagen: Handelt nicht mit Lügen, steht zur Wahrheit und versteckt euch nicht hinter den Mietlingen, die ihr berufen habt. Mit ihnen macht ihr gemeinsame Sache, und damit hindert ihr die treuen Priester an ihrem Dienst am Opferaltar, am Dienst und der Sendung, die der HERR euch aufgetragen hat.

Oh Mutter, Du sagst, dass dies alles Folgen haben wird und wenn wir uns - und besonders auch die Bischöfe und Priester - sich nicht bekehren, Elend und Unheil über die Menschheit hereinbrechen werden, ganz besonders über unser Land und den deutschsprachigen Raum. Denn wir gehen mit dem schlechten Beispiel voraus!

Es herrscht so viel Unglaube. Viele Bischöfe und Priester machen gemeinsame Sache mit den Irrgläubigen und verraten so das Christentum. Sie versuchen, am Felsen Stein abzubrechen, aber das wird ihnen nicht gelingen. Denn der Fels wird sich immer von neuem erheben und mit Stärke dastehen.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns zu opfern, zu sühnen und zu leiden und alles Unrecht zu ertragen. Denn so sind wir bewusst und dürfen auch sicher sein, dem HERRN immer nahe zu sein. Denn wenn ER verleumdet und verfolgt wird, wie soll es uns dann anders gehen?

Auch bittest Du uns, oh Mutter: Ausharren, treu bleiben und immer beten, opfern und sühnen, ganz besonders für die Bischöfe und Priester, vor allem für jene, die unter Lügen Sachen verbreiten und verfolgen und aus Angst nicht bereit sind, Menschen anzuhören, weil sie sich dann ändern müssten, und das wollen sie nicht.

Oh Mutter, deshalb bittest Du uns nochmals, zusammen mit Dir für die Menschheit zu opfern, zu sühnen und zu leiden, ganz besonders für die Bischöfe und Priester, für die Du ja besonders gekommen bist, um ihnen zu helfen.

Oh Mutter, Du sagst: Viele sind treu geblieben und diese werden mithelfen, den neuen Samen aufzubauen, zu nähren und zu stärken.

Aber Du sagst auch weiter, oh Mutter, dass viele in den Dienst Satans getreten sind und diese versuchen, alles zu zerstören. So ist es: Der Satan ist schon eingedrungen wie der Rauch, so wie es in Rom gesagt wurde. Und Du sagst, oh Mutter: Auch dort in Rom hat der Satan seine Diener. Du bittest, ganz besonders für diese zu beten, damit sie sich bekehren. Denn, wenn ein Diener einst vor das Angesicht Gottes treten muss, ist seine Verantwortung gross!

Myrtha:

„Oh Mutter, warum das alles? Du weißt doch, dass ich verborgen bleiben möchte. Warum aber muss dies alles gesagt werden, da ich es doch nicht verstehen kann? Doch wenn GOTT es will, dann soll es geschehen. Oh Mutter, verlass uns nie, bleib bei uns in dieser Finsternis und dem Wehklagen, das so furchtbar werden wird. Oh Mutter, diejenigen, die das ändern könnten, wollen es nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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