Montag, 31. August 2009

Botschaft 25.8.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 25. August 2009 + + + AM/ass

Mutter, heute möchtest Du uns hinweisen auf die Stelle in der heiligen Schrift wo es heisst: ICH bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Ja Mutter, immer von neuem bringt der Weinstock Reben hervor, an dem Trauben wachsen. Doch es wachsen auch viele wilde Triebe und diese wollen die Trauben ersticken, ihnen die Kraft entziehen, damit sie austrocknen, herunterfallen oder von den Vögeln gefressen werden. Oh Mutter, anstatt dass der Winzer die wilden Triebe entfernt, lässt er sie wachsen. Oh Mutter, die wilden Triebe, das sind die Mietlinge.

Ja Mutter, der Winzer hat die Kraft und das Wissen, die Trauben wachsen zu lassen, sie zu nähren und zu stärken, damit gute Frucht daraus hervorgeht. Doch wie viele kümmern sich nicht mehr darum. Sie sehen, wie neue Triebe heranwachsen und Frucht bringen wollen, doch sie dürfen nicht wachsen. Das ist das Ungeborene, welches schon im Mutterleib vernichtet wird. Oh Mutter, wo sind da die Winzer, die das schützen sollten, damit es heran wachsen und Frucht bringen kann? Oh Mutter, was werden diese Winzer dem HERRN einst an Ernte vorweisen können, wenn sie mitgeholfen haben, sie zu vernichten?

Oh Mutter, und dann bereitet Dir noch so vieles grossen Schmerz, weil Du siehst, wie so viele Hirten, Bischöfe und Priester keinen Glauben haben. So einen schwachen Glauben und Vertrauen, dass sie so weit gehen und wegen Krankheiten

das geweihte Wasser aus dem Heiligtum Gottes entfernen. Wo ist da das Vertrauen?

Das geweihte Wasser entfernen sie, vor dem Satan Angst hat !

Das geweihte Wasser, das heilt, ja sogar von der Erbsünde befreit. Wo ist da der Glaube? Was sind das für Hirten, die ihre Herden so im Stich lassen, ihnen das entziehen, was noch helfen kann? Sie sind besorgt um das weltliche Leben, doch um das Leben der Seele fehlt ihnen der Glaube.

Oh Mutter, das macht Dich traurig. Darum bittest Du uns, ganz besonders für die Bischöfe und Priester zu beten, zu sühnen und zu leiden. Oh Mutter, so viele Früchte würde der HERR noch schenken, doch sie lassen sie im Stich.

Sühnen und leiden, damit noch viel Frucht eingebracht werden kann, durch die treuen Bischöfe und Priester, welche diese Frucht nähren und stärken, durch ihre Kraft, die sie empfangen haben.

Myrtha: „Oh Mutter, hab Erbarmen mit uns.

Pater Pio: Auch Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hegt und pflegt, nährt und stärkt, damit viel Frucht heranreifen und dem HERRN die Ernte eingebracht werden kann.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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