Sonntag, 2. August 2009

Botschaft 28.7.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 28. Juli 2009 + + + AM/ass

Mutter, Mutter, wie gross ist Dein Schmerz.

Oh Mutter, ganz besonders wegen so vielen Priestersöhnen im Bischofsamt. Wohl haben viele von Deinen Worten gehört, doch sie glauben es nicht. Sie handeln nicht danach. Sie wollen es nicht wahrhaben, weil sie sich selbst und vieles ändern müssten. Ja Mutter, schon vor längerer Zeit hast Du gewarnt vor diesen Drangsalen, diesen Krankheiten, Seuchen und Not, vor Aufstand der Völker, vor dem Blutvergiessen.

Oh Mutter, Du hast gebeten, dass diese Bischöfe und Priester mit ihrer Herde Busse tun und sich bekehren, da nur Umkehr noch retten kann. Doch sie haben nicht auf Dich gehört. Ja Mutter, und jetzt ist schon so vieles eingetreten. Wir sind mittendrin in diesen Drangsalen, mittendrin in diesen Krankheiten und immer noch nicht haben sie verstanden, was das alles bedeutet. Ja Mutter, nochmals bittest Du diese Bischöfe, die das nicht tun, worum Du sie bittest:

Lasst Eure Herden nicht im Stich, erfüllt Euren Auftrag, wie er Euch gegeben worden ist; so, wie ihn auch die Apostel erfüllt haben. Geht zu den Herden, lehrt sie, lehrt sie ganz besonders jetzt die heiligen zehn Gebote und lehrt sie, diese zu halten. Denn seit dies nicht mehr gemacht wurde, ist das Furchtbare über die Menschheit hereingebrochen; das heisst: Ihr habt Euren Auftrag nicht erfüllt!

Ja Mutter, das zieht so vieles nach sich. Und das geschieht im Stolz und im Dienst an der Welt, und das kommt alles von Satan; auch er hat gesagt, ich will GOTT nicht dienen. Und das machen, oh Mutter, so schmerzvoll Dir das fällt, dies zu sagen, das machen sogar Priestersöhne und Bischöfe.

Alle, die sich dem Nachfolger Petri widersetzen, widersetzen sich dem hl. Geist, denn der hl. Geist gibt ihm ein, was er tun soll. Und diese Bischöfe und Priester, die das nicht befolgen, oh Mutter, diese haben ihren Lohn schon empfangen. Denn sie sind zu Verführern geworden, und nicht zu Führern von ihren Herden. Sie führen sie in den Abgrund, in das Verderben. Und oh Mutter, wehe denen, wie es in der hl. Schrift steht: Es wäre besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gehängt und sie würden in der Tiefe des Meeres versenkt.

Oh Mutter, das ist nochmals Dein letzter Aufruf an diese Bischöfe und Priester, die sich von GOTT abgewandt haben, die dem Stolz verfallen sind, die Widersacher sind im Heiligtum Gottes, die alles zerstören, sich mit Mietlingen umgeben und Unfrieden stiften, und das Heiligtum Gottes, den Opferaltar, entweihen, das HEILIGSTE, das im Tempel Gottes ist, und sich in SEINER Gegenwart versündigen.

Oh Mutter, Dir tut das so weh. Du bist schon so lange gekommen, Du hast hingewiesen auf die Folgen, wenn man Deinem Aufruf nicht folgt. Oh Mutter, wie schmerzvoll ist das für Dich. Du kannst keinen zwingen, denn jeder hat den freien Willen und kann selbst entscheiden. Aber wehe, wenn diese sich entscheiden und Unschuldige mitreissen ins Verderben. Oh Mutter, das ist das Furchtbarste.

Und darum bittest Du uns: Gebt nochmals die letzten Worte von Dir an diese Bischöfe weiter, damit sie einsehen, was sie unterlassen haben; dass sie sich bekehren und mit ihren Herden Busse tun. Denn nur noch Umkehr, oh Mutter, wie Du sagst, kann noch retten oder wenigstens das Furchtbare noch mildern, das jetzt noch weiter geschehen wird. Verderbnis, oh Mutter, hat die ganze Welt überzogen.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf: Alle, die GOTT noch treu sind, verlasst den engen Weg nicht! Bleibt treu, harrt aus, nehmt das Kreuz an, so wie es jedem der HERR zuteilt, denn es wird nie schwerer werden, als man es tragen kann. Einander stützen, dort wo solche sind, die zweifeln und in der Trauer fast nicht mehr können. Beistehen, in Nächstenliebe ihnen helfen, wo wir können und die ewige Wahrheit weitergeben, so wie sie der HERR gelehrt hat. Alle diese, die sie noch kennen, haben die Pflicht dazu, das zu tun, so wie sie es können.

Oh Mutter, und nochmals rufst Du auf: Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen, würdig die hl. Sakramente empfangen, dort wo es noch möglich ist. Oh Mutter, es wird noch furchtbar werden.

Myrtha:

„Oh Mutter, nein, nein. Oh GOTT, was haben wir getan, was haben wir getan? Wir sind auch so voller Menschenfurcht und schweigen. Mutter, Mutter, erbitt uns den hl. Geist, damit er uns stärkt und beisteht, wenn wir schwach werden. Oh mein GOTT, erbarme Dich, erbarme Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.



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