Samstag, 22. August 2009

Botschaft 18.8.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 18. August 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter, wie bist Du traurig.

Oh Mutter, was unternehmen sie heute und glauben, sie können diese Krankheiten und Seuchen bezwingen. Oh Mutter, sie gehen soweit und entfernen aus dem Heiligtum Gottes das geweihte Wasser, welches Kraft und Segen gibt. Oh Mutter, was für einen kleinen Glauben haben diese Seelen, die das veranlassen.

Hat nicht schon das heilige Taufwasser eine unendliche Kraft, um von der Erbsünde zu erlösen? Und auch das geweihte Wasser, welches im Tempel Gottes ist, hat Kraft zu heilen und zu segnen.

Oh Mutter, was geschieht jetzt? Das Furchtbare, dieser Unglaube. Oh Mutter, sie arbeiten in die Hand Satans. Denn wir wissen ja, wie Satan das geweihte Wasser scheut; und sie gehen soweit und entfernen es. Oh Mutter, nein, die Welt kann noch so vieles erfinden und glauben, sie könne alle Krankheiten bezwingen. Das ist ein Irrtum. Denn so, wie Du Mutter immer gesagt hast, ganz besonders zu deinen Priestersöhnen: Geht und tut Busse, bekehrt euch, dann wird euch vieles erspart bleiben. Und das sind auch die vielen Seuchen und Krankheiten, die jetzt hereinbrechen.

Doch, oh Mutter, sie haben nicht auf Dich gehört und Deine Bitten nicht erfüllt. Darum wird jetzt noch viel mehr Unheil hereinbrechen. Erst dann, wenn Bekehrung stattfindet, wird einiges sich wieder lindern und der HERR wird das Unheil hinweg nehmen.

Oh Mutter, kleingläubig, ja man kann fast sagen ungläubig sind viele geworden, weil sie der Welt mehr vertrauen als GOTT.

Oh Mutter, darum rufst Du nochmals ganz besonders Deine Priestersöhne im Bischofsamt auf: Tut Busse mit eurer Herde, bekehrt euch. Nur so kann wieder Heilung geschehen. Wir kümmern uns nur um die Heilung des Körpers, des Leibes, aber nicht um die Seele, die ewig leben wird, entweder in der Ewigkeit oder im Verderben.

Ja Mutter, Du möchtest nur ein Beispiel geben: Wie sorgen wir uns um den Leib und haben Angst vor diesen Krankheiten und veranlassen so vieles. Doch, oh Mutter, das werden wir nie, nie alles bezwingen können. Du fragst uns nur: Was macht ihr, wenn ihr euch um das tägliche Brot bemüht? Reinigt ihr die Gefässe, die ihr benützt? Reinigt ihr das Geld, das ihr ausgebt und wieder entgegennehmt? Oh Mutter, das sind alles weltliche Sachen, die wir nie, nie in den Griff bekommen.

Weil diese Drangsale, oh Mutter, vom HERRN gegeben worden sind, wird ER sie erst wieder hinweg nehmen, wenn wir GOTT wieder in die Mitte stellen, IHM dienen, Seine Lehre verkünden, so wie ER sie gegeben hat. Nicht so, wie es so viele Mietlinge tun oder Theologen glauben, sie seien weiser als der hl. Geist.

Der hl. Geist, oh Mutter, hat alles eingegeben, das niedergeschrieben wurde und keiner hat das Recht, nur einen Buchstaben wegzunehmen oder hinzufügen. Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir uns an die hl. Schrift halten, die der HERR gegeben hat, vom Anfang bis zum Ende. Und jenen, oh Mutter, die glauben, sie seien die Weisen und die Klugen, bittest Du, nicht zu folgen, denn diese bringen das Verderben.

Oh Mutter, dann rufst Du auch wieder Deine treuen Priestersöhne auf: Harrt aus, nährt und stärkt eure Herden und führt sie auf gute Weiden. Und wenn es auch nur so wenige sind, denn aus ihnen wird der neue Same aufgehen und wieder eine neue Welt entstehen.

Doch zuerst wird die Welt jetzt unter Schmerz und Tränen gereinigt. Und, oh Mutter, Du sagst das nochmals: Es hätte vieles verhütet werden können, wenn der Mensch, ganz besonders diese Bischöfe, Deine Worte befolgt hätten. Doch, sie stossen Dich zurück. Sie glauben Dir nicht, dass Dich Dein göttlicher Sohn gesandt hat, ihnen zu helfen. Du hast auch gebeten, sogar getadelt, Mutter, was Dir so weh tat. Aber eine gute Mutter kann nur so ihren Kindern helfen.

Beten, sühnen und leiden, den engen Weg nicht verlassen und auf GOTT vertrauen.

Nicht entfernen, was uns zum Heil dient.

Beten, sühnen, leiden, umkehren und Busse tun. Das sind Deine Worte heute an uns alle.

Myrtha:

„Mutter, es müsste alles nicht sein, wenn wir Deiner Bitte immer gefolgt wären. Oh Mutter, Du willst doch immer nur helfen, wirst aber zurückgestossen. Manchmal sogar auch von uns, weil wir das alles mitmachen, was andere befehlen, das nicht von GOTT kommt. Mutter, erbitt uns die Kraft vom hl. Geist, dass er uns in diesen Drangsalen führt, lehrt und stärkt.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Oh Ihr alle bittet uns und ganz besonders die Bischöfe und Priester: Hört auf die Mutter und erfüllt ihre Bitte, dann können noch viele gerettet werden.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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