Freitag, 31. Juli 2009

Botschaft 23.7.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Donnerstag, 23. Juli 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter, wie bist Du voller Trauer.

Oh Mutter, Du hast doch angekündigt, wenn die Bischöfe und Priester mit ihrer Herde nicht Busse tun und sich bekehren, werden Drangsale hereinbrechen, Seuchen und Krankheiten werden sich ausbreiten. Oh Mutter, und jetzt sind schon so viele Ankündigungen Wahrheit geworden; sie haben sich erfüllt, weil Deinem Aufruf nicht Folge geleistet worden ist. Oh Mutter, auch da tragen viele Bischöfe und Priester grosse Verantwortung, weil sie nicht auf Dich gehört haben, alles von sich gewiesen haben und Dich, oh Mutter, nicht mehr ernst nehmen. Und doch hat Dich doch der HERR gesandt, um uns zu warnen, uns zu bitten, dass wir uns bekehren, und wie Du sagst, das alles ist in die Hände der Bischöfe und Priester gelegt.

Oh Mutter, wie wird das Heiligtum Gottes, der Tempel, missbraucht. Hat nicht schon der HERR die Händler und Wechsler aus dem Heiligtum fortgejagt? Ist nicht der Vorhang im Tempel zerrissen, als der HERR gestorben ist am Kreuz?

Das Heiligtum Gottes, oh Mutter, ist allein Gottes Heiligtum.

Die Bischöfe und Priester hat der HERR bestellt als Wächter und als Diener am Opferaltar. Und was haben viele gemacht? Sie haben sich mit Mietlingen umgeben, die der HERR nie berufen hat. Und sie, sie missbrauchen das Heiligtum, um ihre eigenen Ideen zu verbreiten, und sie umgeben sich mit Gleichgesinnten. Oh Mutter, nein, das sind alles Mietlinge. Sie entweihen das Heiligtum Gottes. Wehe denen, oh Mutter. Der Priester ist berufen, die Bischöfe sind berufen. Ihnen hat der HERR den Auftrag gegeben; und keinem Anderen hat er das Heiligtum Gottes, den Opferaltar, anvertraut.

Oh Mutter, und was geschieht so oft im Heiligtum Gottes, mit dem Einverständnis der Wächter? Es ist missbraucht worden und wird weiterhin missbraucht! Und das, oh Mutter, das wird Folgen haben, für die, die Verantwortung tragen und für die, die es mitverführt haben.

Oh Mutter, da wird immer gesprochen von der Bewahrung der Schöpfung. Doch, was ist die Bewahrung der Schöpfung? Das ist zu allererst, das Ungeborene, das bewahrt werden muss vor dem Tod -- das ist Bewahrung der Schöpfung, das hat der HERR geschaffen, mit der unsterblichen Seele.

Alles sind Heuchler, die Solches in die Welt setzen, aber nicht dafür einstehen; und dazu, oh Mutter, gehören auch viele Bischöfe und Priester. Sie schweigen, wo sie das Wort ergreifen sollten. Oh Mutter, das sind keine Hirten, die ihre Schafe im Stich lassen und sie Mietlingen anvertrauen, die selber den Glauben nicht mehr kennen.

Oh Mutter, nochmals rufst Du auf, tut Busse, bekehrt Euch, denn noch Furchtbareres wird hereinbrechen. Die Menschheit wird erzittern vor dem, was kommt.

Sie haben es in der Hand durch Reue und Umkehr, Vieles zu mildern. Doch, wenn sie im Stolz verharren, oh Mutter, dann werden sie im Stolz untergehen.

Doch die Gnade zur Umkehr ist immer bereit für jeden Einzelnen. Darum oh Mutter, der freie Wille entscheidet zum Guten oder zum Bösen. Im Dienst von GOTT oder im Dienst von Satan. Da werden sich dann die Geister trennen.

Beten, sühnen und leiden: und Du rufst Deine Priestersöhne nochmals auf, geht zu euren Herden, tut mit ihnen Busse, bekehrt euch, erfüllt den Auftrag so, wie ihn der HERR gegeben hat und verdreht nichts. Seid Diener GOTTES und hört nicht auf die Forderungen der Menschen.

Gottesdienst, nicht Menschendienst!

Das Heiligtum Gottes bewahren, alle Frevel abhalten.

Beten, sühnen und leiden. Die Zeit ist jetzt dann zu Ende.

Myrtha:

„Mutter, warum hören sie denn nicht auf Dich. Sie müssen es doch sehen, was schon alles passiert ist. Oh Mutter, Mutter, auch wir, wir schweigen, wo wir reden sollten, wo wir mahnen sollten; denn wir wissen ja um Deine Worte, und verschweigen sie doch so oft, auch aus Menschenfurcht. Oh Mutter, bitt für uns, erfleh uns den hl. Geist, dass wir auch mutig alles weitergeben, so wie Du es sagst. Nein, oh Gott, was haben wir getan und was haben wir alles unterlassen. Oh, mein Gott, erbarme Dich.

Pater Pio, Pater Pio, Du bittest nochmals Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter, bevor es zu spät ist. Das Gericht wird einst furchtbar sein für die, welche ihre Herden im Stich gelassen oder sie verführt haben und sie mit sich in den Abgrund reissen.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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