Dienstag, 12. Mai 2009

Botschaft Myrtha-Maria 5.5.2009

Botschaft

der lieben Gottesmutter

Dienstag, 5. Mai 2009 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns etwas sagen über Gottes Ebenbild. Gott hat den Menschen geschaffen als Sein Ebenbild. ER wollte, dass der Mensch auch so lebt, liebt und handelt. Und dazu, oh Mutter, hat der Herr auch die Heiligen zehn Gebote gegeben. Doch, von diesem Moment an, als gegen die Heiligen zehn Gebote gesündigt wurde, oh Mutter, da sind die Drangsale gekommen. Der Herr hat schon Adam und Eva - als sie ungehorsam gewesen sind - vertrieben. Auch zu jener Zeit hat der Herr die Menschen bestraft, als sie gesündigt hatten; im weitern als die Arche Noah gebaut wurde und das Schreckliche geschah in Sodom und Gomorra.

Ja Mutter, das sind Strafen gewesen, die heute der Mensch nicht mehr hören will. Der Mensch heute sagt: Bei Gott gibt es nur Frohbotschaften, aber keine Drohbotschaften. Doch, oh Mutter, man kann das sehen wie man will. Damals waren die Propheten gekommen und hatten gewarnt.

Oh Mutter, wenn die Heiligen zehn Gebote nicht gehalten werden, wenn gesündigt wird, wenn die Heiligen Evangelien, die doch auch Frohbotschaften sind, verdreht und missbraucht werden, dann wird Furchtbares über die Menschheit kommen.

Oh Mutter, und darum bist auch Du gekommen, um uns zu warnen. Was geschieht, wenn der Mensch so furchtbar sündigt gegen die Heiligen zehn Gebote?

Ja Mutter, die Sünde wird verherrlicht. Es werden Gesetze erlassen, welche diese Sünden, die gegen Gott sind, erlauben. Oh Mutter, wird da nicht oft von Diskriminierung gesprochen? Das ist Diskriminierung von Gott, wenn man Seine Gesetze nicht hält.

Ja Mutter, im menschlichen Bereich werden auch Gesetze erlassen. Nennen wir das Gesetz des Strassenverkehrs. Wenn da Übertretungen geschehen, dann geschieht entweder ein Unglück oder es folgt die Strafe. Doch, das anerkennt der Mensch.

Aber Gottes Gebote missachtet er. Das, was eben sein sollte, damit der Mensch wirklich Ebenbild Gottes ist. Dass er im Frieden lebt. Kein Hunger herrscht. Keiner den andern verfolgt, sondern in Eintracht lebt.

Darum ist jetzt das Elend, diese Drangsale herein gebrochen über die Menschheit. Ja, es werden sogar satanische Gesetze erlassen, die erlauben, dass das Ungeborene umgebracht wird. Oh Mutter, das Ebenbild Gottes das der Herr geschaffen hat, wird vernichtet. Und das, oh Mutter, hat Folgen. Das sind diese Drangsale, welche Du angekündigt hast. Und doch, wer hört auf Dich? Du bist doch gekommen, um uns zu helfen. Immer bittest Du Gott wieder um Barmherzigkeit.

Ja Mutter, Gott ist barmherzig, so wie der Vater barmherzig gewesen ist gegenüber dem verlorenen Sohn. Aber ER ist auch gerecht, wenn die verdienten Strafen eintreten, die der Mensch selber verschuldet im Ungehorsam, indem der Mensch den Gesetzen des Satans gehorcht, die alle wider die Gesetze Gottes sind.

Darum, oh Mutter, rufst Du noch einmal ganz besonders Deine Bischöfe und Priester auf: Geht doch endlich zu euren Herden. Lehrt sie die Heiligen zehn Gebote. Lehrt sie das Heilige Evangelium, damit sie wieder lernen, Gott zu gehorchen. Seinen Willen erfüllen und IHM folgen, so wie ER es angeordnet hat. Denn ER hat alles so gemacht, damit der Mensch nicht verloren geht. Dass er das Ebenbild Gottes, den Herrn einst schauen darf. Mit IHM in Einheit in der Ewigkeit immer weiter leben darf. IHN verherrlicht und IHN anbetet. Das soll der Mensch auch auf dieser Welt, befolgen. Nicht sündigen, sondern Gottes Gesetze halten und nicht diese des Satans.

Oh ihr Priestersöhne ich bitte euch, ich bitte euch: Hört auf meine Worte und befolgt sie, denn sie kommen von Gott selber. Bleibt treu! Legt eure Menschenfurcht ab. Geht zu der Herde. Schreckt nicht zurück, wenn ihr die Heiligen zehn Gebote wieder verkündet. Es wird schwer sein.

Denn die Sünde wird verherrlicht, indem behauptet wird: Gott habe nicht Mann und Frau erschaffen, sondern alle seien geschlechtlich gleich! Das ist Sünde. Und solche Gesetze stammen vom Satan.

Und dazu ihr Bischöfe und Priester erhebt eure Stimme, wenn ihr Gott gehorsam seid. Schreckt nicht zurück und erfüllt den Auftrag, den der Herr gegeben hat.

Die Heiligen zehn Gebote lehren und alle Widersprüche bekämpfen.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen, Drangsale, Seuchen, Not, Elend und Krieg. Der Mensch ist selber schuld. Würde er Gott wieder dienen und gehorchen, wären diese Strafen ausgeblieben.

Doch, oh Mutter, wie Du schon vor langer Zeit gesagt hast: Nur wahre Umkehr kann noch retten. Aber dazu gehen jetzt die Stunden zu Ende.“

Unter Tränen sagt Myrtha: „Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Warum sehen sie immer nur den Menschen und nicht Dich? Oh Mutter, nur Du kannst uns noch helfen. Indem Du bei Gott für uns bittest, dass ER uns barmherzig ist. Denn Furchtbares haben wir getan und tun es immer wieder. Auch wir sind feig und schweigen dort, wo wir reden sollten. Oh mein Gott, hilf uns, hilf uns, damit wir endlich sehend werden. Denn auch wir werden immer wieder von neuem mit Blindheit geschlagen. Stärke uns und bitte den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft gibt und uns erleuchtet, dass wir das Richtige tun und nicht die Mutter zurück weisen. Oh mein Gott, was haben wir getan, oh mein Gott, was haben wir getan. Erbarm Dich!“

Pater Pio, Pater Pio, auch du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Handelt bevor es zu spät ist.“


Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.



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