Donnerstag, 28. Mai 2009

Botschaft 19.5.2009

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 19. Mai 2009 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du so traurig, über das, was Du uns heute sagen musst.

Ja Mutter, einst ist unser Land ein gesegnetes gewesen, über dem der Herr Seine Hand ganz besonders gehalten hat. Doch jetzt ist es ein gottloses Land geworden. Das Grösste unter dem deutsch sprechenden Raum. Oh Mutter, gottlose Regierungen und ein Teil des gottlosen Volkes haben Gesetze gegen Gott, erlassen. Sie haben Gesetze erlassen, welche die Sünde verherrlichen. Sie haben Gesetze erlassen, die den Kindern vorenthalten, dass ihnen in der Schule das Wort Gottes verkündet wird. Sie erlassen Gesetze und fördern den Kampf gegen die Heilkraft der Natur Gottes. Sie aber stützen die Wucherer, die Medikamente erfinden, die zum Tode führen. Die das Ungeborene verhindern und umbringen. Und diesen Wucherern zeigen sie noch die schönsten Stellen von diesem Land, damit sie dort ihren Wohnsitz nehmen und ihr furchtbares Gebaren weiter verbreiten können.

Oh Mutter, dann gibt es auch Bischöfe und Priester, die schweigen, wo sie reden und handeln sollten. Unter dem Deckmantel von Kultur lassen sie zu, dass das Heiligtum Gottes missbraucht und entheiligt wird. Sind das Bischöfe, sind das Priester? Die Wächter sein sollten über das Heiligtum Gottes. Oh Mutter, das sind furchtbare Verräter! Sie kritisieren den Nachfolger Petri, wenn er auszieht, um den Frieden und das Wort Gottes zu verkünden. Nein, sie kritisieren! Aber selber tun sie nichts. Verteidigen sie den Glauben? Erheben sie das Wort gegen diese gottlosen Gesetze? Oh nein, sie schweigen!

Hat nicht einst der Herr gesagt: Gebt dem Kaiser was dem Kaiser ist, aber Gott was Gottes ist. Oh Mutter, so lange der Kaiser in der Kirche regiert, wird der Friede nie einkehren können. Denn dort sind es die Gottlosen, die den Bischöfen und Priestern befehlen, was sie zu tun haben. Ja, sie geben den Befehl heraus, wer im Heiligtum Gottes den Dienst verrichten darf oder nicht.

Oh Mutter, das sind alles Sachen, die unser Land furchtbar an den Abgrund getrieben haben. Und sie stürzen hinein, wenn keine Bekehrung stattfindet.

Oh Mutter, so kann einst der Segen zum Fluch werden, wenn sich der Mensch von Gott entfernt. Der Mensch will sich über Gott erheben und sagt: Ich will nicht mehr dienen. Wie es einst der Satan gesagt hat. Und wer das sagt, der widersetzt sich dem Heiligen Geist. Und wer sich dem Heiligen Geist widersetzt, dieser ist Diener des Satans.

Ja Mutter, es fällt Dir so schwer, uns diese Worte sagen zu müssen. Und doch, oh Mutter, Du bist ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester gekommen, um ihnen zu helfen. Du hast sie gebeten, hast sie gemahnt, ja sogar getadelt. Was Dir sehr schwer fällt. Doch, alles hätte zur Rettung sein sollen. Eine Hilfe, die Du bringen wolltest. So viele stossen sie zurück. Sie wollen es nicht wahr haben. Und warum? Weil sie sich bekehren müssten. Doch, der Stolz lässt das ihnen nicht zu. Und der Stolz ist die Frucht des Satans

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf, dass wir ganz besonders in unserem Land Busse tun, beten, sühnen und leiden. Dass endlich die Einsicht kommt und das Licht aufgehen kann in diesen Seelen. Doch, oh Mutter, zuerst muss die Demut da sein. Nur die Demut macht sehend. Alles andere ist Stolz und führt in den Abgrund.

Mutter, oh Mutter, nein Mutter, lass unser Volk nicht untergehen. Es herrschen schon so viele Seuchen und Elend in dieser Welt, Krankheiten und Tod. Sie sorgen sich nur, um das Heil des Leibes. Aber die Seelen lassen sie verloren gehen. Die Seele muss weiter leben. Mutter, verlass uns nicht. Du hast uns doch versprochen, dass Du uns führen wirst durch diese Finsternis, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken. Ausharren in Treue und das Licht nie erlöschen lassen. Nur durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente können wir Licht bleiben. Auch für diese, welche umher irren, damit noch viele zurück finden."

Myrtha weint so schmerzlich.

Unter Tränen ruft Myrtha: „Dieser Ungehorsam, dieser Ungehorsam von uns allen. Oh Mutter, der Herr ist gerecht. Darum muss das geschehen. Dann schreit man: Warum lässt der Herr das alles zu. Doch, der Mensch hat das alles selber verschuldet. Und auch wir sind schuldig. Denn, wie oft schweigen wir, wo wir das Wort ergreifen sollten. Nein, oh Gott, hab Erbarmen, hab Erbarmen."

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina. Du Bruder Klaus, du bist so eingestanden für unser Land. Wie muss dich das betrüben. Bittet Gott, dass ER uns nicht untergehen lässt."


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


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