Mittwoch, 15. April 2009

Botschaften 2008

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 30. Dezember 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Wie oft hast Du uns gebeten und gewarnt, ganz besonders Deine Priestersöhne. Denn, was jetzt geschieht, hast Du schon vor längerer Zeit angekündigt. Wenn die Bischöfe und Priester mit ihren Herden nicht Busse tun, wird Furchtbares geschehen. Drangsale werden kommen. Blut wird fliessen. Oh Mutter, und so vieles ist schon eingetreten.

Oh Mutter, noch einmal rufst Du Deine Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt auf: Geht zu euren Herden. Sammelt sie! Tut mit ihnen Busse. Bittet Gott um Verzeihung für alles, was ihr getan habt.

Oh Mutter, wie schmerzt Dich das, weil sie nicht auf Dich hören. Sie wollen es nicht wahr haben, dass Du gekommen bist im Auftrag Deines göttlichen Sohnes. Diese Botschaften, welche Du gegeben hast, nehmen sie nicht an. Sie wollen es nicht glauben. Viele wollen es nicht glauben aus Menschenfurcht, viele wollen es nicht glauben, weil sie sich selber und vieles ändern müssten.

Ja Mutter, von diesem Tag, von dieser Stunde an, als sie die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt haben, oh Mutter, von dieser Stunde an ist das Furchtbare geschehen. Ja Mutter, sie haben zugelassen, wie das Ungeborene umgebracht worden ist. Noch schlimmer, als es Herodes angeordnet hat.

Oh Mutter, jetzt ist der Zeitpunkt da, wo die Gerechtigkeit Gottes eingreifen wird. Darum, oh Mutter, bittest Du uns alle, dass wir Busse tun und Gott um Verzeihungen bitten. Oh Mutter, so vieles haben wir unterlassen. Wir haben geschwiegen, wo wir uns hätten äussern und einstehen müssen, für Gott, für Seine ewige Wahrheit. So wie sie gegeben worden ist von Anfang bis in Ewigkeit.

Oh Mutter, dann gibt es auch so viele Bischöfe, welche sich dem Nachfolger Petri, widersetzen. Seine Anordnungen sind doch für das Heil der Seelen bestimmt. In der Heiligen Schrift steht: Das Gute behaltet. Und was machen sie? Sie hindern Gläubige und Priester – die Gott in Ehrfurcht und Liebe wieder anbeten wollen – im Heiligtum Gottes. Sie verweigern ihnen, das Heiligtum Gottes. Mit welchem Recht? Das Heiligtum Gottes ist allein Gottes Eigentum. Keine Verwaltung, kein Staat, niemand kann darüber herrschen. Denn es ist allein Gottes Heiligtum, der Tempel Gottes. Keiner kann es verweigern, wenn in diesem Heiligtum das Heilige Opfer - auch in der Einheitssprache der Weltkirche (Latein) - wieder in Ehrfurcht und Liebe gefeiert wird.

Der Heilige Geist hat das dem Nachfolger Petri offenbart. Was gut ist behaltet! Kein Bischof und kein Priester hat das Recht, das zu verweigern, was Gottes ist.

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine Priestersöhne, die Bischöfe und Priester:

Erfüllt euren Auftrag in Ehrfurcht, Liebe und Gottes Treue, so wie er euch gegeben worden ist.

Ja Mutter, es gibt so viele Bischöfe und Priester, welche ihre Zeit mit Sitzungen, Tagungen und Gesprächen vergeuden. Es nützt euch nichts. Die Seelen aber vernachlässigen sie. Geht zu euren Herden. Lehrt sie und bringt das Opfer in Ehrfurcht mit ihnen dar. Du betonst noch einmal in Ehrfurcht und Liebe.

Entfernt diese Mietlinge, welche Gott nicht berufen hat, die sich selber verwirklichen wollen, sich in die Öffentlichkeit stellen und glauben, eine neue Lehre verkünden zu müssen. Die den Altar Gottes entweihen und missbrauchen. Es gibt so viele Bischöfe und Priester, welche das zulassen, welche das fördern. Aber den einfachen, gläubigen Christen verweigern sie, was Gottes ist.

Oh Mutter, das wird Folgen haben für diese Bischöfe und Priester. Denn Du sagst noch einmal: Wenn eine einzige Seele durch ihre Schuld in die Irre oder verloren geht, oh Mutter, diese Rechenschaft wird gross sein. Und man kann sich nicht berufen auf Konferenzen, seien es Bischofskonferenzen oder andere Konferenzen. Jeder allein wird dem Herrn Rechenschaft geben müssen, über sein eigenes Tun. Er kann sich auf nichts anderes berufen.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns alle, Zeugnis zu geben für die ewige Wahrheit. Den Tempel Gottes aufsuchen und Gott die Ehre geben. Keiner hat das Recht, weder einen Priester noch einen Gläubigen daran zu hindern. Denn Gottes Eigentum gehört allein dem Allerhöchsten. Und am Opferaltar das Opfer darzubringen, den Herrn nieder zu rufen, das kann allein nur der Priester Gottes. Ihn hat ER aus dem Volk heraus genommen und diesen Auftrag gegeben. Und kein anderer hat das Recht dazu, den Altar zu missbrauchen. Denn es ist ein Heiliger Ort, der heiligste Ort, wo Gott nieder steigt und menschlich gegenwärtig wird in Gottheit und Menschheit. Und wer diesen Ort missbraucht, oh Mutter, dieser hat seinen Lohn schon empfangen. Denn Gott ist ein eifersüchtiger Gott. ER duldet keine fremden Götter neben sich. Und wie oft wird der Tempel entweiht, missbraucht für weltliches Gebaren mit dem Einverständnis der Bischöfe und Priester?

Oh Mutter, der Herr wird diese nicht mehr kennen. ER wird sagen: Geh hinweg Du ungetreuer Knecht. Du hast mich beleidigt. Meinen Tempel, meine Wohnung missbraucht und verwüstet. Du bist als Wächter bestellt worden. Doch, Du hast eine Räuberhöhle daraus gemacht.

Ja Mutter, das sind harte Worte. Aber, oh Mutter, wie oft hast Du doch schon in Liebe geredet und gebeten. Doch, sie haben nicht auf Dich gehört. Und jetzt ist das eingetroffen, vor dem Du immer gewarnt hast. Darum, oh Mutter, sollen alle noch die letzten Stunden zur Busse und Umkehr, nutzen.

Ja Mutter, wäre das schon lange geschehen, hätten wir vieles verhindern können. Doch, wir sind nicht bereit gewesen dazu. Aber jetzt, oh Mutter, geht die Zeit zu Ende. Das heisst, der Weizen wird von Spreu getrennt. Wohl wird wieder eine kleine, neue Saat aufgehen. Aber zuerst muss das Unkraut verbrannt, vernichtet werden.

Mutter, ja Mutter, Du hast uns doch versprochen, dass Du noch bei uns bleibst. Bei all denen, die in Treue Gott dienen. Die in Demut nieder knien und Gott anbeten und verherrlichen. Alles zu Seiner Ehre, zu Seiner allerhöchsten Ehre und Anbetung im Heiligtum Gottes, das gereinigt worden ist.

Oh Mutter, doch dazu braucht es auch Bischöfe und Priester, welche das wieder in die Wege leiten. Und nicht aus Menschenfurcht schweigen. Es heisst nicht:

Das Rad zurück drehen, sondern wieder in die richtige Bahn führen. Wieder diesen Weg gehen, den sie verlassen haben.

Ja Mutter, jene, welche die Wahrheit verlassen haben, die das Heiligtum Gottes entweiht haben, die müssen auf die richtige Bahn zurückkommen. Denn viele Seelen haben aus Liebe und Ehrfurcht, Gott ein Heiligtum errichtet. Und was ist geschehen? Die Stolzen haben es niedergerissen und den Leib Christi entblösst. Beten, sühnen und leiden! Nicht zurück schrecken, wenn gewisse Bischöfe und Priester mit Verbote daher kommen. Sie haben nicht das Recht, die Gläubigen daran zu hindern, das Heilige Messopfer im Heiligtum, im Eigentum Gottes zu feiern, so wie es der Herr will. Beten, sühnen und leiden, damit noch einiges verhindert werden kann.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter! Warum hat es so weit kommen müssen? Mutter, dieser furchtbare Stolz, dieser furchtbare Stolz, dieser furchtbare Stolz der blind macht, der Demut verhindert. Das alles ist das Werk Satans.

Mutter, oh Mutter, zertrete doch Du jetzt der Schlange das Haupt, zertrete es, oh Mutter, damit nicht alles verloren geht! Gott will doch nicht, dass Seelen zu Grunde gehen. Aber ER lässt jedem den freien Willen, sich für Gott oder für die Finsternis zu entscheiden. Nein, oh Gott! Oh mein Gott, was haben wir getan, was haben wir Dir angetan.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, wenn ihr jetzt auch schweigt, bittet ihr doch für uns.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 23. Dezember 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du so traurig, weil Du zusehen musst, wie der Tag der Geburt Deines göttlichen Sohnes missbraucht wird. Oh Mutter, in Luxus und Völlerei wird dieser Tag begangen. Dein göttlicher Sohn ist doch in Armut geboren. ER ist schon verstossen worden in Deinem Mutterleib. Sie haben Dich nicht aufgenommen und damit IHM auch keine Herberge gegeben.

Oh Mutter, viele wollen das gar nicht mehr wissen, wie Dein göttlicher Sohn in Armut in diese Welt gekommen ist, als Retter der Seelen, als Erlöser. Oh Mutter, und darum sind auch die Engel zuerst den Hirten erschienen. Diesen Menschen, welche auch in Armut, in der Einfachheit gelebt haben, aber in einem tiefen Glauben.

Ja Mutter, dieser Glaube ist in der heutigen Zeit zerstört worden - oh Mutter, es tut Dir weh, das sagen zu müssen - durch Irrtümer und Irrlehrer in der heiligen katholischen und apostolischen Kirche. Ja Mutter, es treten Irrlehrer auf. Sie nennen sich Theologen. Verkünden aber ihre eigenen Ideen und glauben, dass sie die Heilige Schrift kennen, wie sie ist. Sie glauben, dass der Zeitgeist etwas anderes lehrt, als das, was der Herr gegeben hat von Anfang bis zum Ende. Sie erfinden neue Sachen. Oh Mutter, diese stehen alle im Dienst Satans. Denn „er“ stiftet Verwirrung noch unter den letzten Gläubigen.

Darum warnst Du uns, oh Mutter, dass wir wachsam bleiben zu jeder Stunde, jeden Tag. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden. Denn der Satan hat jetzt Macht und Kraft, in der Welt umher zu gehen, zu verschlingen, was „er“ nur kann.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, demütig zu bleiben. So werden wir immer erkennen, was Irrtum ist. Doch, oh Mutter, jene, welche das verbreiten, glauben, weise und klug zu sein. Das ist der Stolz. Das ist das Werk des Satans. Denn nur das Kleine, das Demütige kann erkennen, wie die ewige Wahrheit ist und von wem sie kommt und wie sie bleibt. Der Herr hat sie gegeben von Anfang bis in Ewigkeit, ohne einen Buchstaben hinzu zu fügen, noch einen hinweg zu nehmen.

Ja Mutter, furchtbare Nächte, furchtbare Zeiten werden noch vermehrt kommen. Weil gerade ganz besonders viele Bischöfe und Priester nicht auf Dich hören. Sie erfüllen Deine Bitte nicht. Sie wollen es nicht wahr haben. Oh Mutter, das alles ist auch Stolz und Menschenfurcht. Sie sind zu Dienern der Welt geworden. Oh Mutter, wie tut Dir das so weh. Du bist doch ganz besonders für Deine Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen. Doch, sie weisen Deine Hilfe zurück.

Oh Mutter, aus dem Stolz sind auch diese herangewachsen, die immer noch mehr Waffen erfinden und glauben, sie hätten das mit ihrer Weisheit erfunden. Oh Mutter, damit bringen sie Menschen um. Das Blut fliesst. Der Herr will das nicht. Der Herr will, dass der Mensch lebt und den Weg geht, den ER für ihn vorgesehen hat, den Weg zur Ewigkeit.

Oh Mutter, mit diesen furchtbaren Waffen wird sich die Menschheit selber umbringen. Es wird Blut fliessen von vielen Unschuldigen. Oh Mutter, nur weil sie nicht auf Dich hören und umkehren. Busse tun! Demütig werden, damit sie wieder erkennen können, was Gottes ist.

Oh Mutter, darum rufst Du uns jetzt in diesen Tagen auf, Busse zu tun. Einfach bleiben, treu bleiben. Die Heilige Schrift so verstehen, wie sie der Herr gegeben hat. Nicht auf jene hören, welche Irrlehren verkünden.

Ja Mutter, doch einen Trost gibst Du uns, dass Du noch bei uns bleibst, solange wir Dich darum bitten und der Herr das noch zulässt. Doch, diese Stunden werden zu Ende gehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Oh Mutter, diese furchtbaren Sünden schreien zum Himmel. Das Mass ist voll. Es ist am Überlaufen. Der Herr ist wohl barmherzig für jene, die umkehren, aber gerecht für jene, die alles zerstören. Es gibt nur eines, sich für Gott zu entscheiden oder für das Böse. Dazu lässt der Herr jedem den freien Willen. Beten, sühnen und leiden! Den engen Weg nicht verlassen. Er wird noch enger werden. Doch, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese Finsternis.

Ja Mutter, glauben und vertrauen! Den Heiligen Geist jeden Tag um Seine Kraft, Seinen Beistand, Seine Hilfe, bitten. Das ist das Vertrauen, das ist der Glaube, das ist die Liebe.

Ja Mutter, das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Du wiederholst das immer wieder. Durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente kann das Licht immer wieder neu entzündet werden. Dadurch können viele wieder auf den richtigen Weg kommen, die ohne eigene Schuld in die Irre gegangen sind.

Ja Mutter, das sind Deine Worte. Und darum bittest Du uns noch einmal: Zu opfern, zu beten, zu sühnen und zu leiden auch in diesen Tagen. Denn, wie Du sagst: Sie werden zu Ende gehen. Niemand weiss, wann, wie und auf welche Art.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Nein, oh Mutter! Das Furchtbare das geschieht, hast Du schon lange voraus gesagt. Aber sie glauben es nicht. Oh Mutter, was muss noch geschehen, was muss noch kommen? Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, bitt Ihn doch noch um Geduld. Oh Mutter, was haben wir getan. Furchtbares haben wir getan. Und auch wir schweigen oft, wo wir reden sollten. Mutter, oh Mutter, was wird noch geschehen? Verlass uns nicht! Verlass uns nicht!“

„Pater Pio, Pater Pio, gerade in diesen Tagen rufst Du Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt euren Auftrag. Gott hat euch die Macht und die Kraft gegeben zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Werft diese Talente nicht in den Schmutz. Gott wird einst richten über jede Seele, welche durch eure Schuld verloren gegangen ist. Ihr habt auch den Bund mit Gott geschlossen und IHM versprochen, euren Auftrag zu erfüllen. Doch, viele sind zu Verrätern geworden. Das ist das Furchtbarste, das man Gott antun kann.“


Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 16. Dezember 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter,

heute bittest Du uns, dass wir in diesen Tagen Novenen beten zum Heiligen Geist, für unsere Bischöfe und Priester. Dass sie ihren Auftrag erfüllen. Und für uns selber, dass wir in diesen Drangsalen standhaft und treu bleiben.

Ja Mutter, Du kommst noch einmal auf einiges zurück, das Du letztes Mal gesagt hast:

Es wird das Ave Maria gebetet. Mit der Bitte , dass Du hilfst. Doch, oh Mutter, wenn Du hilfst und sagst, was gemacht werden soll, oh Mutter, dann gibt es so viele Bischöfe und Priester, die Deine Hilfe zurück weisen. Oh Mutter, damit belügen sie sich selber. Man kann Dich nicht bitten und dann Deine Hilfe nicht annehmen, Dir nicht glauben. Du bist doch gekommen, um ganz besonders den Bischöfen und Priestern zu helfen.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen und wird noch weiter geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Und Deine Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt rufst Du auf: Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr euch gegeben hat. Doch, es gibt viele von euch, welche die Zeit vergeuden mit weltlichem Gebaren. Mit Sitzungen, mit Konferenzen, die auf die Welt ausgerichtet sind. Die aber den Seelen schaden, für welche ihr da seid.

Ja Mutter, auf den Nachfolger Petri sollten sie hören und das befolgen, was er anordnet. Denn er hat die Kraft und Weisheit vom Heiligen Geistes. Und was er anordnet, das sollen sie auch tun.

Ja Mutter, Du weißt, dass jetzt so vieles geschieht. Viele Bischöfe und Priester lehnen sich gegen den Nachfolger Petri auf. Sie erfüllen seine Anordnungen nicht, die doch die Einheit bewirken. In der Heiligen Schrift steht: Das Gute behaltet. Und wenn der Heilige Vater, der Nachfolger Petri Anordnungen gibt und ihr euch widersetzt, dann widersetzt ihr euch dem Heiligen Geist.

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine Priestersöhne ganz innig: Erfüllt diese Bitte. Nehmt die Hilfe an von eurer Mutter. Sie ist doch extra und ganz besonders gekommen, um euch zu helfen. Doch, so viele glauben nicht, dass Du gekommen bist und stossen Deine Hilfe zurück.

Oh Mutter, das schmerzt Dich so sehr, ganz besonders in diesen Heiligen Tagen. Ihr Priestersöhne geht zu eurer Herde. Erfüllt euren Auftrag ganz besonders in der Spendung der Heiligen Sakramente. Viele von euch weigern sich, das Heilige Sakrament der Busse zu spenden. Obwohl ihr wisst, dass eine Seele, welche in der Todsünde die Heilige Eucharistie empfängt, des Todes ist. Ihr unterlasst euren Auftrag, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Und das, oh Mutter, wird jeder Einzelne einst vor dem Gericht verantworten müssen.

Oh Mutter, wenn nur eine einzige Seele - durch die Vernachlässigung der Spendung der Heiligen Sakramente - verloren geht, oh Mutter, diese Verantwortung wird schwer sein vor Gott. Denn es steht in der Heiligen Schrift:

Der Herr wird die 99 guten Schafe zurücklassen und dem einzigen Schaf – das sich verirrt hat – nachgehen. Und das gilt jetzt auch für diese Seelen, die sich in Sünde, in Schuld verstrickt haben.

Ihr Bischöfe und Priester geht zu eurer Herde. Tut mit ihnen Busse ganz besonders in diesen Tagen, da wieder so viele Gott beleidigen.

Oh Mutter, uns bittest Du, im Frieden zu leben. Und wachsam zu sein, denn der Satan wird versuchen, alles zu zerstören. Doch, wenn wir Dir immer wieder die Hand entgegen strecken, wirst Du sie nehmen und uns führen durch diese furchtbaren Nächte, die jetzt noch finsterer werden. Das Wehklagen wird noch grösser werden. Und Du, oh Mutter, hast das schon vor einiger Zeit angekündigt:

Wenn keine Bekehrung stattfindet, wenn Deine Priestersöhne nicht zu den Herden gehen und mit ihnen Busse tun, oh Mutter, dann wird das alles geschehen. Und, oh Mutter, wir sind schon mitten drin. Und so viele glauben Dir immer noch nicht. Und das schmerzt Dich furchtbar.

Oh Mutter, ein treues Mutterherz kümmert sich um die Kinder, wenn sie sieht, dass sie in die Irre gehen. Sie versucht, sie zurück zu holen, zurück zu reissen. Und wie schmerzvoll ist es, wenn man zusehen muss, wie das nicht geschieht, wie sie ins Unglück gehen.

Doch, oh Mutter, keine einzige Seele wird der Herr zwingen. Jeder kann sich frei entscheiden für die Ewigkeit bei Gott oder sich entscheiden für die Finsternis. Oh Mutter, beten, sühnen und leiden, ganz besonders in diesen Tagen, auch für die Bischöfe und Priester. Dass sie ihren Auftrag erfüllen, so wie ihn der Herr gegeben hat und nicht nach ihren eigenen Meinungen und Ideen. Beten, sühnen und leiden, so wie Du es gesagt hast. Oh Mutter, die Stunden sind jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter! Warum hören sie nicht auf Dich, oh Mutter? Warum wollen sie es nicht wahr haben, dass Du gekommen bist? Oh Mutter, doch wie Du sagst: Keine Seele wird gezwungen, zu glauben. Jedem lässt der Herr die Freiheit. Oh mein Gott, erbarme Dich.“

„Pater Pio, Pater Pio, auch du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die Mutter. Erfüllt ihre Bitten. Denn euer Auftrag ist so gross. Und wenn ihr euch weigert, dann leugnet ihr den Bund mit Gott. Ja, ihr brecht ihn. Nutzt eure Gaben, eure Kraft und Macht, die der Herr euch geschenkt hat. Seid gute Verwalter, denn ihr werdet euch vor dem Herrn verantworten müssen. Und die Verantwortung - ganz besonders eines Priesters - ist gross.“

Myrtha ruft unter Tränen: „Oh mein Gott, wir wissen nicht, was wir tun. Wir alle sind so in die Sünde verstrickt. Oh Gott, schenk uns den Heiligen Geist, dass ER uns immer sehend macht für alles, was geschieht.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.



Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 9. Dezember 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz ganz besonders jetzt in diesen Tagen, da Du wieder zuschauen musst, wie viele von Deinen Priestersöhnen im Bischofs- und im Priesteramt sich selber belügen, sich in den Lügen verstricken.

Oh Mutter, sie reden vom Fest der Liebe, vom Frieden. Oh Mutter, wie soll das Liebe sein, wenn sie die Nächsten verfolgen, ausgrenzen und verleumden, welche Deine Worte überbringen. Es ist doch schon eine Lüge, wenn sie beten: Heilige Maria, Mutter Gottes bitte für uns Sünder. Oh Mutter, wenn Du diese Bitte Gott vorträgst und Gott Dir den Auftrag gibt, die Antwort zu geben, sie sie aber verweigern und nicht erfüllen, oh Mutter, ist das nicht eine Lüge gegenüber dem Ave Maria?

Oh Mutter, ist das nicht eine Lüge, wenn sie noch so viele tausend Lichter entzünden, es aber finster bleibt in der eigenen Seele? Oh Mutter, dann wird Finsternis herrschen.

Oh Mutter, Du hast uns schon vor langer Zeit gebeten und gewarnt, was geschehen wird, wenn die Umkehr nicht stattfindet. Du hast Deine Priestersöhne immer wieder aufgerufen: Geht zu euren Herden. Tut Busse mit ihnen. Bekehrt euch. Doch, diese Worte sind nicht umgesetzt worden. Und darum, oh Mutter, sind wir schon in tiefer Nacht, in Not und Bedrängnis. Ja, es fliesst schon Blut.

Ja Mutter, wo sind diese Bischöfe und Priester, diese Hirten, die sich einsetzen, wenn sie zuschauen müssen, wie ihre Mitschwestern, ihre Mitbrüder für ihren Glauben umkommen. Oh nein, es gibt viele von ihnen, sie setzen sich ein für die Irrgläubigen und ihre Begehren. Aber ihren eigenen Glauben, den verteidigen sie nicht.

Oh Mutter, auch das ist eine Lüge, wenn man schöne Worte macht von der Bewahrung der Schöpfung. Ist das Bewahrung der Schöpfung, wenn man zusieht, wie das Ungeborene umgebracht wird, die Krone der Schöpfung?

Oh Mutter, diese vielen Lügen! Diese geschehen jetzt ganz besonders auch wieder in diesen Tagen. Man redet vom Fest der Liebe, von der Geburt des Herrn. Oh Mutter, Du hast den Herrn geboren. So verleugnen sie auch Dich, wenn sie nicht auf Deine Bitten hören, sie nicht befolgen.

Oh Mutter, es gibt Bischöfe, diese planen schon wieder die nächste Verwüstung des Tempel Gottes, bevor das Fest der Liebe geschehen ist. Oh Mutter, wie sind sie verstrickt in der Sünde. Das ist das Werk des Satans. Darum rufst Du uns auf, zu beten und zu sühnen. Die guten Bischöfe und Priester bitten, dass sie ihre Herden führen. Mit ihnen Busse tun. Denn diese Bedrängnisse werden noch viel grösser werden, wenn diese Bitten nicht erfüllt werden.

Oh Mutter, wie schmerzvoll sind diese Tage für Dich, weil Du siehst, wie viele Seelen in Sünde und Schuld die Heilige Eucharistie wieder empfangen.

Oh Mutter, und das ist auch die Schuld vieler Bischöfe und Priester, weil sie das Heilige Sakrament der Busse weg geworfen haben. Diese grosse Kraft, welche sie vom Herrn empfangen haben, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Sie schauen zu, wie viele zu Grunde gehen an ihrer Seele.

Mutter, oh Mutter, der Herr hat Dich gesendet, um zu helfen. Doch, sie lehnen Deine Hilfe ab. Sie verstecken sich dahinter und sagen, dass alles nicht wahr sei.

Und noch einmal, oh Mutter, möchtest Du klare Worte reden:

Der Herr hat Dich auserwählt, um Seine Bitten weiter zu geben an kleine NICHTS in dieser Welt. Doch, oh Mutter, Mutter, muss ich das sagen? Gehorsam, Gehorsam! Ja Mutter, die kleinen NICHTS werden verleumdet, verfolgt und ausgegrenzt. Das ist schon immer so gewesen mit allen Propheten. Und doch, oh Mutter, Du wirst sie bewahren. Wer nicht hören will, oh Mutter, diese wollen die Worte Deines göttlichen Sohnes nicht hören.

Und dann, oh Mutter, bittest Du noch einmal Deine Priestersöhne: Erfüllt die Bitte der Mutter, so wie sie sie weiter gibt. Geht in euch! Bekehrt euch! Doch, wenn ihr das tut, werdet ihr vieles ändern müssen. Und vor dem weicht ihr aus Menschenfurcht zurück. Habt endlich Mut und tretet hervor. Setzt euch für das Ungeborene ein, nicht gegen die Zerstörung der Welt. Macht nicht nur schöne Worte und redet nach dem Mund von denen, die euch befehlen. Ihr seid Gott einst Rechenschaft schuldig und nicht den Menschen. Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Das aber verlangt auch Opfer und Mut. Zu dem habt ihr euch einst bekennt und dem Herrn versprochen. Doch, viele sind zu Verrätern geworden. Das Fest der Liebe, oh Mutter, heisst: Das erste Gebot Gottes zu erfüllen.

Du sollst Gott den Herrn lieben aus ganzer Seele, aus ganzem Gemüt und deinen Nächsten wie Dich selbst.

Oh Mutter, das ist das grösste Gebot, das jetzt in diesen Tagen erfüllt werden soll. Frieden kann nur geschehen, wenn Frieden herrscht in jeder einzelnen Seele. Bekennen, zum Glauben stehen, ihn weitergeben. Vor die Menschen treten und sich nicht verstecken in den eigenen Mauern. Das ist der Auftrag. Die Blindheit ablegen.

Um diese Gnade bittest Du den göttlichen Sohn immer wieder, dass ER Deine Priestersöhne erleuchtet, dass sie erkennen, was ihr Auftrag ist. Doch, oh Mutter, Gott zwingt keinen. ER lässt jedem den freien Willen, um das ewige Licht erreichen zu können oder er wählt die Finsternis.

Oh Mutter, dann sagst Du noch einmal: Dein Schmerz ist so gross in diesen Tagen, weil so viele Lügen wieder geschehen bei sich selber und durch ihr Tun in der Öffentlichkeit.“

Myrtha: „Oh Mutter, darum sagst Du uns heute:

Du wirst jetzt dann nicht mehr kommen können. Mutter, bitte, bitte, nimm mein Leben, aber komm doch weiter. Alles so wie Gott es will.“

Myrtha weint ganz schmerzlich und verzweifelt.


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt.“



Nun beginnt das ganz schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.



Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 2. Dezember 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du bist so traurig, Mutter. Jetzt haben diese Tage begonnen, die Vorbereitung auf die Geburt Deines göttlichen Sohnes. Doch, Du bist so traurig. Nur geschäftliches Gebaren beinhalten diese Tage. Sie können noch so viele Lichter entzünden, oh Mutter, aber das Licht nicht in der Seele, dann ist alles umsonst. Du bittest uns, in diesen Tagen zu beten, zu opfern und zu sühnen für die vielen Sünden, welche jetzt dann begangen werden, im Namen Deines göttlichen Sohnes. Indem sie IHN verachten und Sein Kommen missbrauchen. Oh Mutter, wie gross ist Dein Schmerz.

Ja Mutter, es steht in der Heiligen Schrift:

Der Herr wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht.

Darum bittest Du uns, immer vorbereitet zu sein auf diese Stunde. Oh Mutter, Du hast diese grossen Drangsale - Leiden und Tod - die kommen werden, schon angekündigt, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt. Oh Mutter, und schon so viele Drangsale sind geschehen. Und immer hören sie nicht auf Dich. Sie erfüllen Deine Bitten nicht.

Oh Mutter, darum ist der Schmerz so gross. Sie glauben, wenn sie von Ökumene reden, dass sei jetzt die Einheit.

Oh nein, oh Mutter, Du hast gesagt:


Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Nicht vielfältiges Getue, das nur Teilstücke sind von der ewigen Wahrheit. Nein, es gibt nur eine heilige katholische und apostolische Kirche. Und dazu braucht es Rückkehr, nicht Abkehr.


Oh Mutter, Du hast auch gesagt, dass Blut fliessen wird. Und darum rufst Du uns auf: Seid nicht blind. Seht ihr nicht, was in der Welt geschieht? Wie Mitbrüder von uns verfolgt und umgebracht werden. Wo sind diese, welche reden sollten? Aber sie schweigen. Oh Mutter, dazu gehören auch Bischöfe und Priester. Du bittest uns, dass wir den Heiligen Geist immer wieder anflehen. Dass ER uns die Kraft schenkt in diesen schweren Stunden. Ausharren und nicht zu Verrätern werden an der ewigen Wahrheit, wenn wir bedrängt werden. Du gibst uns immer wieder Dein Versprechen, dass Du bei uns bleibst, wenn wir Dich immer wieder darum bitten. Wenn wir Dir immer die Hand entgegen strecken. Du wirst sie festhalten, was auch kommen wird.

Aber unser Glaube muss stark sein. Unser Vertrauen gross in die Macht Gottes. Und wenn jetzt auch der Widersacher tobt und alles verschlingen will.

Ausharren! Den engen Weg nicht verlassen. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen gerade auch in diesen Tagen. Sühne leisten für diese, die sich in Schuld und Sünde dem Heiligtum Gottes, nähern. Und die Eucharistie in schwerer Sünde und Schuld, empfangen. Oh Mutter, solche sind des Todes, wie es in der Heiligen Schrift geschrieben steht. Darum sollen wir für diese Seelen beten, damit sie endlich sehend werden und in Reue und Umkehr Busse tun.

Wir sollen jetzt auch ganz besonders beten für die vielen Bischöfe und Priester, die ihren Auftrag nicht mehr wahrnehmen. Sie, welche die Kraft und Macht erhalten haben, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken.

Oh Mutter, alles ist Lüge und Heuchelei, was nicht nach dem Willen Gottes geschieht. Und das geschieht jetzt in diesen Tagen. Man kann noch so viel tun – wie Du gesagt hast, Lichter anzünden – aber wenn es nicht in der Seele geschieht, ist alles um sonst, ist alles Lüge. Man belügt sich dadurch selber.

Darum noch einmal, oh Mutter, wachsam bleiben, treu bleiben. Uns bewusst sein, was in der Heiligen Schrift steht, was Du uns vorher gesagt hast:

Der Herr wird kommen wie der Dieb in der Nacht. Und, oh Mutter, ganz besonders das sagst Du heute noch einmal mit Nachdruck: Ganz besonders ist EUROPA in Schuld und Sünde. Sie widersetzen sich dem Herrn. Sie treten Seine Anordnungen mit Füssen. Sie sind Vorbild im Schlechten und versuchen alles zu verführen.

Oh Mutter, der Herr hat jetzt Geduld gehabt. ER hat uns das Elend in der Welt, gezeigt. Doch, viele verharren im Nichtstun, im Zuschauen, im Reichtum

Oh Mutter, ja, das Mass ist voll, das Mass ist voll. Busse tun, Busse tun, oh Mutter!

Myrtha ruft unter Tränen: „Mutter, nein. Oh Mutter, lass es nicht zu spät sein. Bitt Deinen göttlichen Sohn, bitt IHN, Mutter, dass ER den Arm des Vaters noch zurück hält. Nein, oh Mutter, lass es nicht so weit kommen. Mutter, Mutter, bleib bei uns. Du hast es uns versprochen. Doch, das Kreuz, das Kreuz bleibt keinem erspart, der dem Herrn nachfolgt. Standhaft bleiben. Alles ertragen, was der Herr schickt. Treu bleiben, treu bleiben auch in den dunklen Nächten.

Du, oh Mutter, Du bist da, Du bist da.“

„Pater Pio, Pater Pio, du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter. Denn es bleibt jetzt dann keine Zeit mehr.“


Myrtha weint ganz schmerzlich.



Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 25. November 2008 + + + AM/ rs

„Oh Mutter,

Du bist da. Oh Mutter, Du möchtest uns sagen, dass wir immer bereit sein sollen, jedes Opfer auf uns zu nehmen.

Ja Mutter, es ist so vieles geschehen und darum möchtest Du uns bitten, dass wir noch vermehrt wachsam sind. Denn der Satan wird versuchen, vieles zu verunmöglichen, vieles zu zerstören. Doch, jetzt sind das auch Prüfungen für uns. Und darum bittest Du uns, dass wir noch mehr wachsam sind.

Ja Mutter, und darum möchtest Du diese Botschaft vom letzten Mal wiederholen.

Oh Mutter, Du hast gesagt, dass in der Heiligen Schrift geschrieben steht, wie der Herr den Verwaltern Talente anvertraut hat. ER hat ihnen den Auftrag gegeben, damit sie Frucht bringen, sie vermehren. Doch, oh Mutter, es hat einige von ihnen gegeben, welche die Talente genutzt haben. Diese haben Ernten eingebracht. Und es hat solche gegeben, welche sie vergraben haben. Doch, als der Herr gekommen ist und von ihnen verlangt hat, dass sie IHM vorweisen, was mit diesen Talenten geschehen ist, hat ER Freude gehabt mit diesen Verwaltern, welche Frucht gebracht haben. Doch, von den andern, welche sie vergraben haben, hat ER gesagt: Geht hinweg ihr ungetreuer Verwalter. Und darum, oh Mutter, sagst Du noch einmal:

Der Herr hat den Bischöfen und Priestern, Seinen Verwaltern, auch Talente anvertraut. Das sind die Heiligen Sakramente. Doch, es gibt so viele von ihnen, die lassen sie einfach liegen oder geben sie weiter an Mietlinge, die nicht das Recht haben, die der Herr nicht zu Verwaltern von diesen Talenten bestimmt hat. Darum können sie auch nicht Frucht bringen.

Oh Mutter, dann aber möchtest Du ein Talent ganz besonders heraus nehmen. Das ist das Heilige Sakrament der Busse. Oh Mutter, dieses Sakrament, welches die grösste Ernte einbringen könnte, oh Mutter, das werfen sie weg, nein, sie vergraben es sogar. Doch, der Herr wird von all diesen einmal Rechenschaft fordern über diese Talente. Und wenn sie keine Ernte einbringen - das sind diese vielen Seelen, die sie dem Herrn bringen, die sie heilen und retten könnten - wird das einst furchtbare Folgen haben.

Ja Mutter, dann gibt es solche, welche sich beklagen und spotten über die Hierarchie. Und doch, oh Mutter, es sind viele von diesen, die das gleiche tun. Die sich selber aus dem Volk heraus nehmen und glauben, sie hätten diesen Auftrag. Doch, der Auftrag der Verwalter hat der Herr alleine den Aposteln und Seinen Nachfolgern übertragen.

Oh Mutter, das sind Dinge, welche Deine Priestersöhne ganz besonders jetzt beachten sollen. Denn der Herr wird von ihnen Rechenschaft fordern.

Oh Mutter, dann steht auch in der Heiligen Schrift, als Du Deinen göttlichen Sohn im Tempel gesucht und ihn gefunden hast, als ER Dir zu Antwort gegeben hat:

Wisst ihr nicht, dass ich im Hause meines Vaters gewesen bin. Und hat der Herr nicht damals diese Händler und Wechsler aus dem Tempel vertrieben und gesagt, dass dieses Haus ein Bethaus ist? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.

Oh Mutter, Du fragst viele von Deinen Priestern und Bischöfen: Habt nicht auch ihr aus dem Heiligtum Gottes eine Räuberhöhle gemacht, indem ihr es missbraucht für weltliches Gebaren? Und dieser Tempel Gottes, der heutige Tempel Gottes ist noch viel heiliger, weil er nicht nur ein Bethaus, sondern die Wohnung des Allerhöchsten ist. Der Opferaltar, wo das Grösste geschieht. Und ihr habt zugelassen, dass es missbraucht wird. Ihr habt zugeschaut, wie vieles aus diesem Tempel entfernt worden ist, das gläubige Seelen zur Ehre Gottes errichtet haben. Und damit reisst ihr auch jetzt dem göttlichen Sohn Kleider vom Leib.

Ja Mutter, das sind diese Mahnungen, das sind diese Bitten an Deine Priestersöhne. Geht in euch! Erkennt was ihr vollbracht oder nicht vollbracht habt. Bekehrt euch! Geht zu eurer Herde. Tut Busse mit ihnen. Widmet euch nicht immer nur dem Weltlichen. Wie ein guter Hirt seine Herde führt, so sollt auch ihr zur Herde gehen und sie führen. Und, oh Mutter, auch auf das möchtest Du noch einmal hinweisen: Es werden in der Welt so viele Mitbrüder, Mitchristen verfolgt, ja sogar umgebracht. Doch, ihr Bischöfe und Priester ihr schweigt. Was unternehmt ihr, dass das nicht geschieht? Tretet ihr hervor, um das anzuklagen? Nein, ihr setzt euch ein für die Irrgläubigen, die ihre Häuser errichten. Aber eure Mitbrüder, da lässt ihr zu, dass sie umgebracht werden. Und seid es nicht auch ihr, welche immer von Religionsfreiheit reden? Wo setzt ihr euch ein für eure Mitbrüder? Ihr schweigt! Und das, oh Mutter, wird der Herr euch einst vergelten. ER wird sagen: Wo sind diese Seelen, die ihr dem Tod überlassen habt. Das betrifft auch das Ungeborene. Wer von euch hat den Mut, hervor zu treten und das anzuklagen? Nein, ihr schweigt!

Oh Mutter, das sind Seelen, denen der Herr einst einen Auftrag bereit gehabt hat. Ihr habt mitgeholfen, das zu verhindern. Oh Mutter, wir sind jetzt in einer furchtbaren Zeit, die Du schon vor langer Zeit angekündigt hast. Du hast gesagt: Es werden Drangsale kommen. Du hast gesagt: Völker werden sich erheben. Doch, man hat alles gehört, aber alles ist im Wind verflogen.

Darum, oh Mutter, rufst Du jetzt noch einmal mit traurigem Herzen, mit grossem Schmerz auf:

Ihr Bischöfe und Priester erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Nutzt diese Talente. Bringt dem Herrn Seelen. Denn, dazu hat ER euch berufen. Doch wehe, wenn ihr diese Talente wegwerft, wehe, wenn ihr diese Talente begrabt, ja sogar lächerlich macht. Dann wird der Herr euch nicht mehr kennen. ER wird sagen: Geht hinweg ihr ungetreuen Knechte, ich kenne euch nicht.

Und, oh Mutter, Du rufst auch uns auf, diese Talente, welche der Herr uns geschenkt hat, zu nutzen. So wie es möglich ist, zur Ehre Gottes, zur Hilfe des Nächsten, zur Verkündigung der ewigen Wahrheit. Wir durften noch das Wunderbare erfahren, weil man es uns noch gelehrt hat. Darum sollen wir das - so weit es uns möglich ist - weiter geben.

Und noch einmal, oh Mutter, möchtest Du uns warnen, dass wir aufmerksamer sind. Dass wir uns bewusst sein sollen, dass der Satan alles versuchen wird, alles zu zerstören. Doch, oh Mutter, Du hast uns das Versprechen gegeben, wenn wir den engen Weg nicht verlassen, wirst Du uns führen durch diese Finsternis, durch diese finstere Nacht. Denn der Weg wird jetzt mit Steinen und Dornen übersät sein.

Und, oh Mutter, noch einmal möchtest Du auch das sagen:

Bussfeiern nützen nichts, wenn schwere Sünden vorhanden sind. Und jetzt herrscht in Europa noch kein Notstand, dass diese Bussfeiern statt finden sollten. Jeder Priester der sich zur Verfügung stellt, jeder Gläubige der das Opfer auf sich nimmt, kann das Heilige Sakrament der Busse empfangen und sich befreien vom ewigen Tod. Und darum sagst Du noch einmal: Kein Mietling hat dieses Talent erhalten, die Heiligen Sakramente zu spenden. Denn der Herr hat sie den Aposteln und Seinen Nachfolgern gegeben.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders, in diesen kommenden Tagen zu opfern, zu sühnen und zu leiden für die Priester und Bischöfe. Dass sie endlich ihren Auftrag wieder erkennen und ihn erfüllen, so wie es der Herr von ihnen verlangt. Und noch einmal bittest Du uns: Das Licht in der Seele nie erlöschen zu lassen. Immer wieder neu entzünden. So können wir in dieser Nacht bestehen. Reue und Umkehr, oh Mutter, nur das kann noch retten. Aber jetzt gehen die Stunden zu Ende.“

Myrtha weint ganz schmerzlich.

Myrtha: „Nein, oh Mutter! Oh Mutter, erbitt Du uns den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft schenkt, dass wir das alles ertragen können. Dass wir treu bleiben, was auch geschehen wird. Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan, was haben wir Dir angetan. Alles schreit zum Himmel. Das Mass ist voll. Es ist schon lange am Überlaufen. Doch jetzt wird die Gerechtigkeit walten. Doch, jene, welche sich bekehren, diese wirst Du retten. Aber die Stolzen wirst Du weg weisen. Denn sie handeln im Namen des Satans. Oh mein Gott, erbarme Dich!“

„Pater Pio, Pater Pio, auch du bittest noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter. Denn das Gericht wird furchtbar sein.“





Die Botschaften vom 11. und 18.11.2008 sind aus technischen Gründen verloren gegangen. MK
Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 4. November 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Dein Schmerz ist wieder so gross, weil Du jetzt zusehen musst, wie viele schon das Geschäft vorbereiten auf die Geburt Christi. Doch, alles ist Heuchelei. Es geschieht nur im Namen des Geschäftes. Viele wissen nicht, was überhaupt die Geburt Christ ist.

Oh Mutter, und diese Heuchelei setzt sich in diesen Tagen fort, sogar im Gottesdienst. Gibt es nicht Bischöfe und Priester, welche ein grosses Fest daraus machen im Namen der Geburt Christi? Sie schauen zu und schweigen, wenn das Ungeborene umgebracht wird. Ist das nicht noch schlimmer als der Kindermord von Bethlehem?

Oh Mutter, es ist doch der Auftrag der Bischöfe und Priester, dass sie einstehen für das Leben, für das Ungeborene. Hervor treten und nicht schweigen! Sondern so tun, wie es die Apostel und Propheten gemacht haben. Und wenn das auch zum Tod führt. Sie haben doch alle dem Herrn die Nachfolge und die Treue versprochen.

Ja Mutter, sie gehen sogar so weit und prahlen damit in den Medien.

Wir sind ein Vorzeige-Bistum. Oh ja Mutter, ein Vorzeige-Bistum im Schlechten. Bei Gott gibt es keine Bistumsgrenze, gibt es keine Landesgrenze. Bei Gott gibt es nur Seelen.

Oh Mutter, wie vieles geschieht jetzt. Und sie wollen es immer noch nicht verstehen. Sie kämpfen gegen die Ewige Wahrheit. Und diese, welche kämpfen, sind dann auch jene, die sich in diesen Heiligen Tagen in der Kirche versammeln. Was für Heuchler sind das! Dort feiern sie die Geburt Christi, aber kämpfen gegen die Geburt der Menschen. Oh Mutter, dieser furchtbare Widerspruch, diese furchtbare Sünde! Denn diese haben schon alle ihren Lohn empfangen.

Oh Mutter, dann gibt es die vielen Mietlinge, die unterstützt werden von gewissen Bischöfen und Priestern. Die gegen die Kirche Gottes kämpfen. Sie verkünden Massnahmen im Namen der Ökumene. Dabei ist es nur eine Verwässerung der Ewigen Wahrheit.

Denn, oh Mutter, Du hast ja schon so oft gesagt:


Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit und nicht Abkehr in die Verwässerung, in die Verleumdung.


Oh Mutter, alle diese, welche gegen den Nachfolger Petri kämpfen, seine Anordnungen nicht befolgen, welche er durch den Heiligen Geist bekommen hat, diese widersetzen sich alle dem Heiligen Geist. Und die Sünde gegen den Heiligen Geist ist furchtbar. Denn der Herr hat den Heiligen Geist dem Petrus und seinen Nachfolgern versprochen.

Dann, oh Mutter, bittest Du Deine letzten treuen Bischöfe und Priester: Habt den Mut und tretet hervor. Verkündet die Wahrheit Gottes öffentlich. Kämpft gegen die Anordnungen, die Tod und Vernichtung bringen, ganz besonders durch die Verhinderung des Ungeborenen. Das ist Mord.

Oh Mutter, darum bittest Du uns jetzt, ganz besonders in diesen kommenden Tagen, Busse zu tun. Beten und sühnen, ganz besonders auch für gewisse Bischöfe und Priester. Für all diese, welche sich von Gott abgewendet haben und in schwerer Sünde sind. Und in diesen Heiligen Tagen doch hintreten zur Heiligen Eucharistie.

Oh Mutter, wer unwürdig die Heiligen Sakramente empfängt - so steht es in der Heiligen Schrift - der isst und trinkt sich das Gericht.

Mutter, oh Mutter, wie oft bist Du gekommen, ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Um ihnen zu helfen, sie zu mahnen und zu bitten, ja sogar zu tadeln. Doch, nur wenige hören auf Dich. Und doch, oh Mutter, Du sprichst im Auftrag Deines göttlichen Sohnes. Du bist Vermittlerin und Mittlerin der Gnaden. Und Du gibst sie weiter in diese Welt. Doch, so wie sie die Propheten, wie sie die Apostel verfolgt haben, so werden auch alle verfolgt und verleumdet, welche die Ewige Wahrheit, verkünden.

Doch, oh Mutter, Du gibst uns immer wieder neu den Trost. Wenn wir treu bleiben und das Licht in der Seele immer wieder würdig entzünden, bist Du bei uns. Hältst uns fest, wenn immer wir Dich darum bitten. Du wirst uns führen durch diese Finsternis. Denn die Drangsale und die Not werden noch grösser werden. Denn der Stolz des Satans hat die ganze Welt vergiftet. Nur ein demütiges Herz kann das Furchtbare erkennen. Und diese, oh Mutter, rufst Du auf: Zu beten für diese, welche mit Blindheit geschlagen sind. Viele sind verführt worden. Oh Mutter, für diese sollen wir beten, dass sie die Wahrheit wieder erkennen und den Weg zurück finden. Aber auch für diese sollen wir beten, oh Mutter, die im Stolz verharren und die Gnade Gottes weg weisen, die immer bereit liegt. Oh Mutter, für diese - voller Schmerzen sagst Du das - ist keine Hoffnung mehr. Beten, sühnen und leiden ganz besonders in diesen Tagen. Diese Drangsale, welche Du angekündigt hast, haben schon längstens begonnen. Und wenn keine Umkehr statt findet, werden sie noch grösser werden.

Oh Mutter, dazu gehört auch die Verkündigung, die Lehre der Heiligen zehn Gebote. Und dass man sie hält. Nur so kann wieder Ordnung einkehren. Dazu, oh Mutter, gehen jetzt dann die Stunden zu Ende.“


Myrtha: „Mutter, oh Mutter, immer wieder bittest Du uns. Und immer wieder hören sie nicht auf Dich.

Oh Mutter, warum, warum wollen sie es nicht wahrnehmen. Warum erkennen sie es nicht, dass Du das bist. Ja Mutter, oft weigern sie sich, weil sie ihr Leben ändern müssten. Doch, sie suchen die Ehre in dieser Welt, um angesehen zu sein. Doch, die Seele vernachlässigen sie. Diese wird weiter leben, entweder bei Gott oder beim Satan.

Lass das nicht zu, denn der Herr ist doch für jede Seele gestorben. Jedem lässt ER den freien Willen, so wie auch dem rechten und linken Schächer. Dem einen gereicht es zum Guten, dem andern zum Schlechten.“

„Pater Pio, Pater Pio, noch einmal bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört endlich auf die Bitten der Mutter. Befolgt sie. Weicht nicht zurück. Denn man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Standhaft bleiben, so wie es die Mutter sagt.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 28. Oktober 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter, Mutter,

heute wendest Du Dich wieder ganz besonders an Deine Priestersöhne. Der Herr hat sie berufen und ausgesendet in die Welt, um das Heilige Evangelium zu verkünden. Doch, oh Mutter, viele von ihnen verstecken sich und tun das nicht. Sie hören, wie ihre Mitbrüder und ihre Herden umgebracht und verfolgt werden. Doch, was tun sie? Sie schweigen.

Sie schauen zu, wie Irr- und Ungläubige das vollbringen. Und sie schauen zu, wie die Irr- und Ungläubigen die ganze Welt in ihre Macht bringen wollen.

Sie hören so vieles über die Medien. Doch, treten sie dort auf, um sich für ihre Mitbrüder, ihre Herden, einzusetzen? Oh nein! Die Medien umspannen die ganze Welt. Wenn sie dort sind, zerfleischen sie sich selber.

Oh Mutter, wie macht Dich das so voller Trauer, weil Du zuschauen musst, wie so viele von ihnen nicht mehr das tun, zu dem sie der Herr berufen hat. Sie schweigen. Sie umgeben sich mit Mietlingen und schauen zu, wie Mitbrüder verfolgt werden von ihren eigenen Mitbrüdern. Sie hindern sie, ihren Dienst am Altar zu vollziehen, wie ihn der Herr gegeben hat. Nein, sie geben den Mietlingen das Vorrecht. Diese, welche der Herr nie berufen hat. Denn das Heiligtum Gottes ist allein dem Priester vorbehalten.

Oh Mutter, es macht Dich so traurig, wenn Du zusehen musst, wie sich die Priester und Bischöfe unter einander erheben. Sie wollen ihre eigenen Ideen verwirklichen. Aber nicht das, was der Herr von ihnen will.

Und wenn der Heilige Geist jetzt den Nachfolger Petri in das schwere Amt hinein geführt hat und er durch den Heiligen Geist sieht, dass das, was gut gewesen ist, wieder geschehen soll. Viele Bischöfe weigern sich, diesen Auftrag zu erfüllen.

Oh Mutter, es steht geschrieben: Was gut ist, das behaltet! Doch, jetzt, oh Mutter, geschieht das Furchtbare, das der Irr- und Unglaube die ganze Welt in Besitz nimmt. Und wer kämpft gegen diesen Unglauben, gegen den Irrglauben, der unter dem schönen Wort von Religionsfreiheit passiert?

Oh Mutter, es gibt Bischöfe und Priester, welche diese Irr- und Ungläubigen unterstützen, damit sie sich ausbreiten können. Seelen umbringen, Menschen umbringen, die nicht ihnen folgen. Oh Mutter, diese Schuld wird einst gross sein. Der Herr hat sie gesendet, um ihre Herden zu führen und zu leiten, zu nähren und zu stärken. Die Heilige Wahrheit, das Heilige Evangelium zu verkünden. Doch, aus Menschenfurcht schrecken sie zurück. Weil sie selber den grossen Glauben, diesen tiefen Glauben nicht mehr haben.

Oh Mutter, das macht Dich so traurig, weil Du jetzt mit ansehen musst, wie Deine Worte nicht befolgt werden. Wie oft hast Du schon gemahnt, wie oft hast Du schon gebeten. Ja, sogar getadelt und uns vorbereitet auf diese furchtbare Zeit, die jetzt kommt, wenn wir uns nicht bekehren. Wenn nicht Busse getan wird.

Oh Mutter, so viele Hirten lassen die Wölfe in die Herde einbrechen, um sie umzubringen. Und sie hätten es in der Hand, in der Macht, das zu verhindern. Doch, sie unterlassen es. Sie sind nicht bereit für den Herrn zu kämpfen, ja sogar in den Tod zu gehen.

Oh Mutter, jetzt erfüllt sich das, was Du gesagt hast. Wenn wir uns nicht bekehren, oh Mutter, wird alles, alles vernichtet werden. Denn der Unglaube, der Irrglaube sind der Untergang. Doch, oh Mutter, viele Priester und Bischöfe klagen, dass wir zu wenig Priester haben. Und Du wiederholst das wieder, oh Mutter: Hätten sie den Herrn nicht verraten und den Bund mit IHM nicht gebrochen, dann hätten wir genug Priester. Würden sie die Heiligen zehn Gebote wieder verkünden und lehren, oh Mutter, dann wäre das furchtbare Chaos nicht in dieser Welt. Von dieser Stunde an, als das unterlassen worden ist, hat sich die Sünde über die ganze Welt, ausgebreitet.

Es sind keine Verbote, es sind Gebote, die der Herr gegeben hat. Und das, oh Mutter, das wird nicht mehr gemacht.

Darum, oh Mutter, bist Du so traurig. Der Herr hat Dich immer gesendet, ganz besonders für Deine Priestersöhne. Doch, nur wenige hören auf Deine Worte. Sie machen sich lächerlich über Dich und das, was Du weiter gibst im Auftrag Deines göttlichen Sohnes an die kleinen NICHTS.

Doch, oh Mutter, wenn wir treu bleiben und den engen Weg nicht verlassen, das Licht in der Seele immer wieder neu entzünden, durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente, dann, oh Mutter, wirst Du uns festhalten und uns führen durch die furchtbare Finsternis zum Licht.

Doch, oh Mutter, nur Umkehr kann noch retten. Doch, wie Du sagst: Die Zeit dazu ist jetzt dann zu Ende.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Nein, oh Mutter! Bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters noch zurück hält. Doch, wir haben es verdient, wir haben es verdient. Denn auch wir sind feig. Auch wir stehen nicht ein. Auch wir weichen zurück.

Oh Mutter, erfleh uns den Heiligen Geist, dass ER uns stärkt und führt. Mein Gott, was haben wir Dir angetan! Oh mein Gott, erbarme Dich.“

„Pater Pio, Pater Pio, auch du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die Worte der Mutter und befolgt sie. Denn ihr werdet einst grosse Rechenschaft abgeben müssen über jede Seele, die durch eure Schuld verloren gegangen ist.


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 21. Oktober 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,
heute möchtest Du uns sagen, dass jetzt viele Bischöfe mit dem Nachfolger Petri versammelt sind. Und er will über das Thema, die Heilige Schrift, sprechen. Ja Mutter, wie viele Bischöfe und Priester gibt es, welche die Heilige Schrift nicht mehr so verkünden, wie sie der Herr gegeben hat. Sie lassen vieles weg. Mit dieser Begründung: Es gibt nur eine Frohbotschaft, aber keine Drohbotschaft. Doch, oh Mutter, hat nicht Gott Vater immer wieder eingegriffen, wenn die Menschheit sich von IHM abgewendet, gesündigt hat?

Oh Mutter, wir sollen uns nur an die Arche Noah und an Sodom und Gomorra, erinnern. Der Herr hat immer wieder eingegriffen. Und zuvor hat ER immer Propheten gesandt, die zur Umkehr aufgerufen haben. Doch, viele sind dem Tod verfallen, weil sie umgebracht wurden.

Ja, oh Mutter, so geschieht es auch heute. Darum rufst Du Deine Priestersöhne auf. Viele von ihnen verkünden nur noch einen Teil der Wahrheit. Kehrt zurück und verkündet die ganze Wahrheit, auch wenn sie unangenehm ist.

Ja Mutter, so vieles geschieht jetzt. Gott Vater hat den Menschen erschaffen nach Seinem Ebenbild. Es wird von den Menschen mit Füssen getreten. Der Mensch sündigt und verrät so Gott, den Schöpfer.

Ja, oh Mutter, darum bittest Du Deine Priestersöhne: Geht zu eurer Herde. Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat in der ganzen Wahrheit. Und weicht nicht zurück aus Menschenfurcht. Denn der Herr wird euch einst fragen: Habt ihr die ganze Heilige Schrift so verkündet, wie ICH sie gegeben habe? Das verlangt von euch auch Opfer, die ewige Wahrheit zu verkünden. Doch, das ist euer Auftrag. Und darum bist Du so traurig, weil das Ebenbild Gottes sich so gegen den Schöpfer auflehnt und sündigt. Der Mensch verhindert das Leben, das der Herr schafft. Er bringt es um, bevor es geboren werden kann. Und der Herr hat für jeden einen Auftrag bereit gehabt. Millionen von Seelen klagen beim Herrn über das Furchtbare, das an ihnen geschehen ist. Sie durften das Licht der Welt nicht sehen und ihren Auftrag erfüllen, den der Herr für sie ausersehen hat. Ja, sie haben verhindert, dass das Leben überhaupt geboren werden kann von Anfang an. Und darum, oh Mutter, der Eingriff in die Schöpfung, in den Schöpfungsplan Gottes, der hat furchtbare Folgen. Daraus gehen Krankheiten und Seuchen hervor. Und es wird keine Medikamente geben, die das heilen können. Nur die Umkehr zu Gott kann wieder heilen.

Oh Mutter, das sind die grossen Drangsale, welche jetzt immer noch mehr herein brechen werden. Es wird ein Wehklagen kommen. Doch, es kann nur aufgehalten werden durch Umkehr und Reue. Alles andere nützt nichts. Und darum, oh Mutter, bittest Du auch: Gebt Gott Vater einen besonderen Tag. ER ist der Schöpfer. Bestimmt diesen Tag so, wenn die Natur erwacht und wir sehen können, was der Herr immer wieder geschaffen hat. Gebt IHM die Ehre. Denn ER ist es, der eingreift und sagt, wenn das Mass voll ist, so wie es im Alten Testament geschehen ist.

Oh Mutter, und darum sollen wir uns bewusst sein, dass die heutigen Sünden, die heutige Schuld noch viel grösser sind als damals. Denn Du wiederholst: Das Ebenbild Gottes wird vernichtet, bevor es geboren ist. Und das ist das Furchtbarste, was der Mensch vollbringen kann. Sein Stolz ist soweit gegangen, dass er das Unschuldige, das Kleine missbraucht und zur Sünde aufgefordert wird. Der Herr hat gesagt:

Es wäre besser, es würde ihm einen Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt.

Oh Mutter, jetzt redest Du von unserer Zeit. In den Medien werden die Kleinen in ihrem Glauben, in ihrer Liebe zu Gott, zerstört. Sie werden zur Sünde verführt. Und das wird furchtbare Folgen haben. Denn der Herr liebt die Kleinen.

Darum, oh Mutter, bittest Du noch einmal ganz besonders Deine Priestersöhne: Habt jetzt Mut und tretet hervor. Verkündet die ewige Wahrheit. Habt den Mut und weist auf das Furchtbare hin, das der Mensch vollbringt in dieser Welt. Und darum sollen sie ihre Herden zur Umkehr und Busse aufrufen und mit ihnen sühnen. Denn nur Umkehr kann noch retten. Und dazu ist jetzt dann die Zeit zu Ende. Die Langmut Gottes wird der Gerechtigkeit weichen.“

Myrtha: „Oh Mutter, warum musste es so weit kommen? Der furchtbare freie Wille. Oh Mutter, der Herr zwingt keinen. Doch so viele gehen zu Grund, durch diesen furchtbaren freien Willen des Mitmenschen. Denn sie wollen nur das Böse. Oh Mutter erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns beisteht in diesen furchtbaren Nächten, die jetzt kommen werden.

Oh Mutter, Du hast uns immer gebeten und gewarnt. Und, oh Mutter, immer wieder ist es in den Wind geschlagen worden. Man will auf Dich nicht hören. Und Du hast doch gesagt: Dein göttlicher Sohn hat Dir den Auftrag gegeben, zu den kleinen NICHTS zu sprechen. Damit sie das weiter geben. Du bist die Vermittlerin der Gnaden, seit Du in den Himmel aufgenommen worden bist. Oh mein Gott, erbarm Dich.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, verlasst uns nicht mit eurer Fürbitte, auch wenn ihr jetzt schweigt.“


Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 14. Oktober 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du bist so voller Schmerzen und Trauer, weil Du wieder so harte Worte an die Menschheit weitergeben musst, ganz besonders an viele Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt.

Du hast uns vor grossen Drangsalen gewarnt, welche jetzt kommen werden. Und viele sind schon geschehen. Daran tragen viele Bischöfe und Priester Schuld. Denn sie haben es unterlassen, die Heiligen zehn Gebote zu verkünden. Sie zu lehren und ihre Herden aufzufordern, sie zu halten. Von dieser Stunde an ist das Furchtbare in die Welt eingebrochen. Drangsale, welche die Menschen selbst verschuldet haben durch ihr sündiges Gebaren.

Ja Mutter, Du erinnerst die Bischöfe und Priester - ihr alle kennt die Heilige Schrift - als schon im Alten Testament die Menschen sich abgewendet und gesündigt haben gegen Gott. Der Herr hat die Propheten ausgesandt, damit sie die Menschheit zur Umkehr auffordern. Doch viele von ihnen sind verfolgt, ausgegrenzt, verleumdet, ja sogar umgebracht worden.

Oh Mutter, auch so hat der Herr von der Ewigkeit her immer kleine NICHTS berufen. Und in die Welt hinein geboren, wenn wieder diese furchtbaren Folgen die Menschheit vernichtete. Und ihr Bischöfe und Priester, machen es nicht viele von euch gleich wie damals mit diesen Propheten? Verfolgt, verleumdet und grenzt ihr sie nicht auch aus?

Oh Mutter, doch die Wahrheit wird siegen. Ihr Bischöfe und Priester, was seid ihr für Verräter an eurem Auftrag, den der Herr euch gegeben hat. Ihr versteckt euch in euren Häusern und lasst eure Herde im Stich. Ihr geht so weit, dass ihr diese Regierungen unterstützt, die gottlos sind. Die mitverantwortlich sind, dass der Irrglaube die ganze Welt überzieht. Ihr lasst zu, dass sich der Irrglaube ausbreitet. Ihre Häuser errichten. Aber ihr schaut zu und schweigt, wie Christen in diesen Ländern, welche Anspruch stellen, verfolgt und umgebracht werden. Wehrt ihr euch für diese? Nein, ihr wehrt euch für die Irrgläubigen und ihre Begehren.

Darum wird das einst, oh Mutter, Du betonst, einst christliche Europa zu Grunde gehen. Wenn ihr Bischöfe und Priester mit eurer Herde nicht Busse tut und umkehrt. Den Mut aufbringen, ein zu stehen für den Glauben, für die Wahrheit, ja für Gott selber und Sein Heiligtum. Doch, ihr gebt es Preis für weltliches Gebaren. Das beleidigt den Herrn. Oh ihr Bischöfe und Priester ihr tragt grosse Schuld. Hättet ihr die Heiligen zehn Gebote immer von neuem verkündet, sie gelehrt und gehalten, dann wäre das furchtbare Morden, diese furchtbaren Krankheiten die durch die Sünde entstehen, nicht geschehen.

Oh Mutter, es fällt Dir so schwer, das sagen zu müssen. Aber sie schlagen ja Deine Worte in den Wind. Oh doch! Sie sagen, Du seiest die Vermittlerin der Gnaden. Und das ist wahr. Von diesem Zeitpunkt an, als der Herr Dich in den Himmel aufgenommen hat, da hat der Herr Dir das übertragen. Dass Du Seine Anordnungen weiter geben darfst an die kleinen NICHTS. Und doch, oh Mutter, sie wollen es nicht hören. Sie sind Diener der Welt geworden und suchen dort ihre Ehre. Doch, Gott lassen sie im Hintergrund. Sie decken sich wohl mit christlichem Namen. Aber sie sind es nicht mehr. Sie sind ungetreue Verwalter. Und das wird der Herr einst, oh Mutter, vor dem Gericht furchtbar beurteilen.

Oh Mutter, noch einmal rufst Du auf: Erfüllt endlich euren Auftrag. Und stellt euch nicht in den Dienst des Satans. „er“ ist der Diener der Welt. „er“ ist der Diener der Stolzen. „er“ hat gesagt, dass „er“ Gott nicht dienen werde. Und mit „ihm“ machen so viele gemeinsame Sache. Wie Du wieder sagst: Sie suchen die Ehre in der Welt. Sie richten sich nach den Menschen und reden von Zeitgeist. Oh nein! Es gibt keinen Zeitgeist. Es gibt nur Untreue gegenüber Gott.

Oh Mutter, oh Mutter, es wird noch furchtbarer werden, wenn sie sich nicht bekehren.

Der ganze europäische Raum wird zu Grunde gehen, wenn sie das Ungeborene immer wieder vernichten. Gott hat Seelen geschaffen und hat für diese einen Auftrag bestimmt. Und ihr Bischöfe und Priester, ihr schaut zu und schweigt zu diesem Mord. Oh Mutter, oh Mutter, und Du sagst: Es gehören immer zwei dazu, die das Furchtbare, diese Schuld tragen müssen. Und darum, oh Mutter, geschieht das Furchtbare, weil diese Generation, die keinen Glauben mehr hat, regiert. Sie regieren im Namen des Satans. Und darum, oh Mutter, ist es furchtbar, wenn diese Nächte, diese Drangsale jetzt immer mehr herein brechen.

Würden sie auf Deine Worte hören, umkehren und sich bekehren, Busse tun mit ihrer Herde und sie wieder lehren, wie es der Herr ihnen gegeben hat, wäre vieles nicht geschehen. Doch, der Herr ist wohl barmherzig für jeden der Busse tut. Aber ER ist auch gerecht. ER hat gesagt: Wir sollen an die Arche Noah, an Sodom und Gomorra denken. ER wird eingreifen. Und darum bittest Du, oh Mutter: Kehrt um und tut Busse. Erfüllt euren Auftrag. Euer Auftrag ist der, den der Herr gegeben hat, zu allererst im Heiligtum Gottes am Opferaltar. Die Heiligen Sakramente spenden. Denn der Herr hat euch die Kraft und Macht gegeben, zu heilen, ja sogar vom Tod aufzuerwecken. Ihr habt die Macht über den Satan. Aber ihr seid Diener vom „ihm“ geworden.

Oh Mutter, das sind harte Worte. Und Du weisst, dass ich Angst habe vor den Folgen. Doch, ich vertraue auf Gott. Ich bitte IHN um Gnaden und um Deine Fürbitte. Du weisst um alles. Lass mich nie schwach werden.

Ja Mutter, jedes Opfer auf sich nehmen. Den engen Weg nie verlassen. Das Licht in der Seele immer wieder neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente.

Oh Mutter, Du hast uns immer wieder gesagt: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde euch führen durch diese Finsternis. Weicht nicht ab vom engen Weg. Denn dort lauert das Verderben. Treu bleiben, standhaft bleiben! Vertrauen und ein tiefer Glaube werden uns retten von all dem, was jetzt geschehen wird.“


Myrtha: „Oh Mutter, Mutter, warum das alles. Oh Mutter, diese furchtbare Blindheit. Wie Du sagst: Nur ein demütiges kann sehend sein. Alles andere ist der STOLZ und die Frucht des Satans.

Doch, oh Mutter, Du hast doch schon gesagt: Du wirst der Schlange das Haupt zertreten Doch, es wird noch alles anders kommen in dieser Welt, bist Du eingreifen darfst, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt.“

Myrtha weint ganz schmerzlich.


„Pater Pio, Pater Pio, ja Du flehst Deine Mitbrüder im Priesteramt an: Erfüllt die Bitte der Mutter bevor es auch für euch zu spät ist.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.





- Die Botschaft vom 7.10.2008 ist aus technischen Gründen verlorengegangen. -

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 30. September 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute wendest Du Dich ganz besonders an die Bischöfe und Priester. Ihr alle kennt die Heilige Schrift. Und ihr wisst auch, wie schon im Alten Testament der Herr Propheten berufen hat, um zu mahnen, um zu bitten ganz besonders für die Umkehr. Doch, oh Mutter, viele von ihnen sind verfolgt und umgebracht worden. Und doch, haben nicht diese Mahnungen statt gefunden? Wir sollen nur an die Arche Noah oder an Sodom und Gomorra, denken. Der Herr hat die Warnungen in die Tat umgesetzt. Und das, oh Mutter, wird auch heute geschehen. So viele reden und spotten über die Privatoffenbarungen. Nein, es gibt keine Privatoffenbarungen. Oh Mutter, es gibt nur Propheten.

So wie im Alten Testament hat der Herr auch das Kleine, das Unscheinbare, das Nichts, auserwählt. Um einst Zeugnis zu geben in dieser furchtbaren Zeit. Oh Mutter, nur ist es anders. Von dieser Zeit an im Heiligen Testament, im Neuen Testament, als der Herr unter dem Kreuz Dich als Mutter für alle Menschen gegeben hat, ganz besonders für die Priester. Von da an, als der Herr Dich in den Himmel aufgenommen hat, hat ER Dir den Auftrag gegeben Seine Worte weiter zu geben, an das Kleine, an das Nichts, das in Deinem Namen und Du im Auftrag Gottes, sprichst.

Darum, oh Mutter, sind das keine Privatoffenbarungen. Denn das gilt für die ganze Menschheit, nicht nur für das kleine Nichts. Doch, ihr Bischöfe und Priester gibt es nicht auch viele von euch, die das lächerlich machen? Die das kleine Nichts, das der Herr bestimmt hat, verfolgen, ausgrenzen und verleumden. Verleumden, wenn sie diesen Menschen gar nicht kennen. Steht nicht in der Heiligen Schrift: Was du einem von deinen Nächsten getan hast, das hast Du mir getan. Geht in euch und nehmt das zu Herzen. Urteilt nicht, sondern bekehrt euch. So, wie es Du, oh Mutter, immer bittest.

Ja Mutter, dann klagen so viele, dass wir zu wenig Priester haben. Oh Mutter, es hätte genug Priester, wenn sie den Herrn nicht verraten hätten. Wenn sie den Bund nicht mit IHM gebrochen hätten. Sie sind Diener des Fleisches geworden von der Welt. Sie hören nicht auf den Heiligen Geist. Sie vernachlässigen die Seele. Oh Mutter, das ist furchtbar. Und dann, oh Mutter, reden sie davon, dass die Heilige Schrift nicht mehr zeitgemäss sei. Man müsse sie der heutigen Menschheit anpassen und ihren Begehren.

Oh nein, oh Mutter, das Heilige Evangelium gilt so wie es der Herr gegeben, von Anfang bis zum Ende. Doch, es gibt so Weise und Kluge, welche glauben, dass sie alles besser wissen. Oh Mutter, das entspricht dem Stolz und der Stolz ist das Werk des Satans. Denn ein demütiges Herz wird sich nie auflehnen gegen das Wort Gottes.

Oh Mutter, dann gibt es auch Bischöfe und Priester, welche sich dem Heiligen Geist widersetzen. Und das ist so: Sie widersetzen sich dem Nachfolger Petri. Denn er gibt die Anordnungen vom Heiligen Geist. Und wer sich diesen Anordnungen nicht fügt, dieser widersetzt sich dem Heiligen Geist. So wird nie wieder eine Einheit sein, wenn die Bischöfe und die Priester gegensätzlich sind. Nie wird es so, zu einer Einheit kommen.

Denn, oh Mutter, wie Du schon immer gesagt hast: Ihr Bischöfe und Priester geht zu eurer Herde. Versteckt euch nicht in euren Häusern und schweigt. Das Schweigen ist das Furchtbarste, wenn man den Auftrag des Herrn nicht erfüllt.

Oh Mutter, es fällt Dir so schwer, solche Worte sprechen zu müssen. Aber Du sorgst Dich, Du leidest unter dieser Untreue, dieser Sünden gegenüber Gott. Du bist die Fürsprecherin. Der Herr hat Dich als Mutter eingesetzt. Und darum darfst Du auch die Botschaften des Herrn weiter geben in diese Welt. Aber noch einmal sagst Du:

Nicht Du hast das Kleine auserwählt sondern der Herr allein.

Oh Mutter, und wie so oft hast Du uns schon vor langer Zeit gebeten und gemahnt, ganz besonders die Bischöfe und Priester, dass sie mit ihrer Herde Busse tun und umkehren. Doch, oh Mutter, alles ist im Wind verflogen. Oh Mutter, jetzt rufst Du uns auf, ob wir so blind sind und diese Zeichen immer noch nicht erkennen. Du hast ja gesagt: Die Drangsale werden kommen. Und wir stecken schon drin. Und immer wollen wir es noch nicht wahr haben, um was Du uns bittest. Oh Mutter, was muss noch alles geschehen, bis sie Dir glauben. Mutter, du weisst um alles. Und doch, oh Mutter, bitten wir Dich, halte den Arm von Deinem göttlichen Sohn, der den Arm des Vaters stützt, zurück. Denn er ist im Fallen.

Oh Mutter, bitt Du ganz besonders Deine Priestersöhne, welche noch übrig sind, dass sie zur Herde gehen, sie heilen und stärken, ja sie vom Tod aufzuerwecken. Dass sie erkennen, was für Kraft und Macht ihnen der Herr gegeben hat. Oh Mutter, die Zeit geht zu Ende.“

Myrtha: „Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan! Auch wir sind feig und schweigen. Oh Gott, Barmherzigkeit.“


Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina!


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 23. September 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross sind Deine Schmerzen und Deine Trauer, weil sich jetzt erfüllt, vor dem Du uns immer gewarnt und gebeten hast. Die Drangsale werden grösser werden. Furchtbares wird geschehen. Doch, oh Mutter, Du bist ganz besonders für die Bischöfe und Priester, gekommen. Viele von ihnen haben keinen Glauben mehr. Hätten sie einen Glauben, dann würden sie hervor treten und Gottes Worte verkünden, so wie ER sie gegeben hat. Sie sollten die Herden führen, oh Mutter, aber sie weichen zurück. Sie überlassen sie ihrem Schicksal. Oh Mutter, furchtbar, furchtbar wird es jetzt werden.

Denn sie haben ihren Auftrag nicht erfüllt. Sie haben dem Herrn Treue versprochen. Und was tun sie? Oh Mutter, sie verraten IHN, statt dass sie den Tempel Gottes verteidigen und rein halten. Sie helfen mit, ihn zu verwüsten. Sie reissen alles Heilige hinweg. Sie übergeben ihn der Welt und ihrem sündhaften Gebaren. Oh Mutter, wie furchtbar wird das Gericht einst sein. Denn, oh Mutter, sie unterlassen zu heilen, Sünden zu vergeben. Für das sie die Macht und Kraft erhalten haben vom Herrn.

Oh Mutter, so wie ein toter Körper keine Nahrung mehr aufnehmen kann, so kann es auch eine tote Seele nicht mehr. Sie kann nicht mehr geheilt werden. Oh Mutter, weil sie tot ist.

Aber die Bischöfe und Priester haben die Macht und die Kraft, diese Seelen zu heilen, ja sie vom Tod aufzuerwecken. Aber sie unterlassen es. Und so machen sie sich mitschuldig an jeder Seele, die durch ihre Schuld verloren geht.

Oh Mutter, aber auch uns rufst Du auf, dass wir Zeugnis geben. Auch hervor treten, so wie es der Herr uns gibt. Nicht schweigen! In Liebe und Demut den Herrn verkünden. Für IHN einstehen. Doch, auch wir weichen immer wieder feig zurück. Wir schauen nur für uns selber. Lassen viele im Stich, die unserer Hilfe bedürfen.

Oh Mutter, so weit ist es auch in der Welt. Viele bereichern sich durch das Manipulieren der Schöpfung, von dem Werk, das der Herr geschaffen hat. Sie missbrauchen die Schöpfung, um noch reicher zu werden. Aber diese, welche hungern, werden nicht genährt. Denn sie schaffen nur für sich selber. Sie zerstören die Schöpfung Gottes.

Ja Mutter, es gibt auch Bischöfe und Priester, welche den Herrn verleugnen, indem sie mit diesen Wissenschaftlern gemeinsame Sache machen. Sie haben den Mut nicht, zu verkünden, dass der Herr allein die Welt erschaffen hat. Oh Mutter, das hat Folgen. Denn das sind Verräter. Sie stehen nicht zum Herrn. Sondern sie reden nach dem Mund von diesen Weisen und Klugen, die glauben, alles erklären zu können, was in der Welt, was in der Schöpfung geschieht.

Oh Mutter, es gibt Ärzte die heilen. Weil sie noch glauben und wissen, dass auch der Herr ihre Hand führt. Aber es gibt so viele Ärzte, die zerstören ganz besonders das Ungeborene. Diese Hände führt der Satan. Oh Mutter, diese alle sind des Todes. Denn der Herr wird Rechenschaft fordern über jedes Ungeborene, wo der Herr einen Plan vorgehabt hat mit diesen Seelen.

Oh Mutter, wer sich in die Schöpfung einmischt, wer glaubt alles besser zu wissen, oh Mutter, der ist dem Stolz verfallen. Und der Stolz stammt vom Satan. Nur ein demütiges Herz kann erkennen, was der Herr alles getan hat. Was der Herr alles geschaffen hat. Was der Herr alles gelitten hat, um die Seelen zu retten. Und, oh Mutter, jene, welche ER beauftragt, Kraft und Mut gegeben hat, diese erfüllen ihren Auftrag nicht mehr.

Ja Mutter, nicht umsonst hat der Satan triumphiert, damals als „er“ mich (Myrtha) gezwungen hat, den Beichtstuhl zu öffnen und zu sagen:

Das ist mein Werk. Leer, leer!

Oh Mutter, das ist sein Werk. Und diese, welche „ihm“ entgegen treten sollten, welche die Kraft und die Macht haben „ihn“ zu verbannen, sie unterlassen es und kommen so zu Fall.

Dann rufst Du Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf: Werdet demütig! Hört auf Gott! Auf den Heiligen Geist, was ER euch immer wieder eingibt. Wenn ihr IHN darum bittet. Verfallt nicht der Welt. Euer Dienst ist im Heiligtum Gottes, am Opferaltar. Ja, so wie wir es sagen, im Beichtstuhl, im Heiligen Sakrament der Busse. Nur so können Seelen geheilt werden, die in schwerer Sünde sind. Wer in schwerer Sünde ist und zum Tisch des Herrn geht, oh Mutter, diese Seele bleibt tot. Denn sie kann nicht genährt werden, weil sie nicht mehr lebt. Darum ihr Bischöfe und Priester, erweckt diese Seelen wieder zum Leben. Dass sie geheilt werden können im Heiligen Sakrament der Eucharistie. Denn der Herr hat gesagt: Wer unwürdig das Fleisch und das Blut empfängt, oh Mutter, den empfängt das Gericht. Und das wird furchtbar sein.

Ja Mutter, Du bittest, Du mahnst, Du tadelst noch einmal aus Liebe, ganz besonders Deine Bischöfe und Priestersöhne. Hört auf die Worte eurer Mutter. Anerkennt, dass der Herr Dich gesandt hat, um zu helfen. Denn wer nicht blind ist, erkennt jetzt diese Zeichen. Und erkennt, dass Deine Worte, welche Du jetzt sagst, sich erfüllen, wenn keine Bekehrung stattfindet. Die Drangsale sind schon gross. Sie werden noch grösser werden.

Und das Wehklagen wird den ganzen Erdkreis umspannen.

Doch, es liegt an uns allen. Aber durch Gebet und Opfer kann noch einiges abgewendet werden. Doch, oh Mutter, dazu braucht es ein demütiges Herz. Und darum sollen wir jeden Tag, zu jeder Stunde bereit sein. Denn der Herr kommt wie der Dieb in der Nacht. Wenn es niemand erwartet.

Unter Tränen ruft Myrtha: „Auch wir sind feig. Auch wir, oh Mutter, sind feig. Mutter, erbitt uns doch die Kraft vom Heiligen Geist. Dass wir jetzt auch stark werden. Stark mit demütigem Herzen, aber in der Wahrheit und für sie einstehen, für Gott.

Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters zurück hält. Denn er ist schon am Fallen.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, nein, ihr schweigt, ihr schweigt.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 16. September 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,
Dein Schmerz und Deine Trauer sind so gross, weil wir alle nicht auf Deine Warnungen und Bitten gehört haben. Oh Mutter, jetzt treffen diese furchtbaren Drangsale ein, welche Du angekündigt hast, wenn wir nicht umkehren und Busse tun.
Noch einmal rufst Du Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:

Geht zu euren Herden! Tut mit ihnen Busse! Bekehrt euch! Denn die Stunden dazu gehen zu Ende.

Oh Mutter, Du hast es angekündigt. Doch, nur wenige hören auf Dich. Sie wollen es nicht wahr haben. Dass der Herr Dich in diese Zeit gesandt hat, um ganz besonders Deinen Priestersöhnen zu helfen, sie zu mahnen, sie zu bitten.

Oh Mutter, wie viele von ihnen erfüllen ihren Auftrag nicht mehr so, wie ihn der Herr gegeben hat. Sie lassen ihre Kinder verhungern. Sie werden krank. Sie sterben, weil sie das Heilige Sakrament der Busse nicht mehr spenden. Oh Mutter, diese Verantwortung ist furchtbar. Oh Mutter, dann gibt es auch solche, welche das Heilige Evangelium nicht mehr so - wie es der Herr gegeben hat - weitergeben. Sie verändern es. Sie wollen nur noch das hören, was ihren Ohren gefällt. So viele meinen, die Weisheit sei alles. Oh Mutter, es steht geschrieben:

Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen, aber den Kleinen wird es offenbart.

Und das, oh Mutter, ist auch das Furchtbare in dieser Welt. Der Mensch will weiser sein als Gott. Was ist jetzt nur in diesen letzten Tagen geschehen? Oh Mutter, sie wollen grösser sein als der Schöpfer. Sie vergeuden Milliarden und lassen die armen Kleinen verhungern. Oh Mutter, das schreit zum Himmel. Oh Mutter, vor 16 Jahren hast Du in Lourdes auch angekündigt, dass wir einst in die Katakomben werden gehen müssen. Sieben Jahre später hat sich das erfüllt, weil ungetreue Priester und Mietlinge im Dienst Satans das veranlasst haben. Doch, oh Mutter, wir sollen darüber nicht traurig sein, dass uns solches widerfahren ist. Denn es steht geschrieben: Was du einem von deinen Nächsten getan hast, das hast du auch mir getan. Und diese Verantwortung besteht allein Gott gegenüber. Darum, oh Mutter, wird es in nächster Zeit auch geschehen, dass noch vermehrt in die Katakomben gegangen wird. Weil ungetreue Diener und Mietlinge die letzten treuen Herden aus dem Heiligtum Gottes, vertreiben. Das Heiligtum, das Gott alleine gehört. Kein Mietling hat das Recht, sich am Opferaltar aufzuhalten. Denn das alleine ist dem Priester vorbehalten. Dem gesalbten des Herrn, den ER berufen hat. ER hat ihnen die Macht und Kraft gegeben, ihren Dienst zu erfüllen. Darum bittest Du Deine Priestersöhne, Deine letzten Treuen:

Weichet nicht zurück. Habt keine Menschenfurcht. Geht an den Altar Gottes und erfüllt euren Auftrag. Keiner hat das Recht, euch zu verwehren, wenn sie im tiefen Glauben und Ehrfurcht ihren Auftrag erfüllen.

Ja Mutter, und noch einmal rufst Du auf: Umkehren! Busse tun! Sühnen, leiden und opfern! Den engen Weg nicht verlassen. Denn rechts und links lauert das Verderben. Und wie Du auch sagst: Der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften noch unter den letzten treuen Herden. Und es ist „ihm“ schon weitgehend gelungen.

Darum, oh Mutter, uns ausrichten auf die Heilige Schrift. Diese zeigt uns den Weg. Du, oh Mutter, hast doch gesagt: Dort, wo das Heilige Messopfer in Würde und Andacht und im tiefen Glauben vollzogen wird, bist Du immer gegenwärtig am Altar. Du stehst unter dem Kreuz.

Ja Mutter, es wird jetzt noch viele Drangsale geben und sie sind schon da. Wer ist da noch blind und sieht das nicht? Oder wer will das nicht sehen? Und was soll das auslösen in den Seelen? Dass sie in sich gehen. Ihr Gewissen erforschen und Busse tun. Umkehren in Demut! Aber Demut ist Widerspruch zum Stolz. Denn die Stolzen sind blind. Nur ein demütiges Herz kann jetzt erkennen, was alles geschieht.

Oh Mutter, Dein Schmerz, Dein grosser Schmerz, weil so viele Priestersöhne mithelfen, mithelfen, dass die Gläubigen ihrer Herden im Irrtum sind. Sie lehren nicht mehr die Heiligen zehn Gebote. Und Du hast gesagt: Von diesem Tag an als das geschehen ist, ist das Furchtbare in dieser Welt ausgebrochen. Furchtbares haben sie erfunden. Das Leben vernichten sie, das Ungeborene und jetzt sogar das Leben von Greisen.

Mutter, Mutter, bleib bei uns. Verlass uns nicht. Du hast doch versprochen, dass Du uns die Hand immer geben wirst, wenn wir sie Dir entgegen strecken. Du wirst uns festhalten und führen durch diese Finsternis. Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Immer wieder neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Und wenn es von uns Opfer verlangt. Nur das führt zum Heil, zum ewigen Leben. Beten, sühnen und leiden. Denn wir sehen ja selbst, dass sich die Zeit erfüllt hat. Diese Zeit, welche Du angekündigt hast. Doch, ein Trost, oh Mutter, den schenkst Du uns immer wieder.

Du wirst der Schlange das Haupt zertreten, wenn Dir der Herr den Auftrag dazu erteilt.““

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Oh mein Gott, hab Erbarmen!“

„Pater Pio, Pater Pio, du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört doch auf die Bitten der Mutter. Erfüllt sie! Denn ein Priestersohn trägt grosse Verantwortung. Der Herr wird Rechenschaft fordern über jede Seele, die durch seine Schuld verloren gegangen ist. Kehrt um und geht zu euren Herden. Steht ihnen bei. Lehrt, führt, nährt und heilt sie.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 9. September 2008 + + + AM/rs

„Mutter, ja Mutter,

Du bist wieder da. Aber Du bist voller Trauer und Schmerzen. Wie oft hast Du schon gewarnt und getadelt. Oh Mutter, und immer wieder wird weiter gesündigt.

Ja Mutter, Du hast auch immer wieder gesagt:

Es gibt Bischöfe, diese umgeben sich mit Mietlingen. Und immer wieder tun sie das aufs Neue. - Oh Mutter, diese sind nicht von Gott berufen. Denn Gott allein beruft zum Heiligen Priestertum. Und ER schenkt ihnen die Macht und Kraft zu heilen, zu nähren, zu stärken und vom Tod aufzuerwecken. Das Opfer Christi am Altar darzubringen. Das ist ihr Auftrag.

Oh Mutter, wenn ein Bischof oder ein Priester diesen Auftrag nicht erfüllt, oh Mutter, dann widersetzt er sich dem Heiligen Geist. Und wer sich dem Heiligen Geist widersetzt, oh Mutter, das ist eine der grössten und schwersten Sünde. Auch, oh Mutter, wer sich dem Nachfolger Petri widersetzt, seinen Auftrag, den er vom Heiligen Geist empfangen hat, nicht erfüllt, auch dieser widersetzt sich dem Heiligen Geist.

Oh Mutter, kein Mietling hat die Kraft und Macht am Opferaltar Dienst zu tun. Nein, das ist allein der Auftrag des Bischofs, des Priesters. Und das schmerzt Dich so sehr. Oh Mutter, weil sie nicht auf Deine Worte hören und sie befolgen.

Oh Mutter, Du hast auch so oft gewarnt vor diesen furchtbaren Drangsalen, welche jetzt herein brechen. Schon so vieles ist geschehen durch Katastrophen, durch Tod und Leid. Oh Mutter, und immer noch wollen wir es nicht verstehen. Wir wollen es nicht wahr haben, solange es uns nicht selber trifft. Doch, oh Mutter, es hat uns schon getroffen. Und es wird noch vermehrt kommen, wenn wir keine Busse tun und nicht umkehren.

Darum rufst Du noch einmal alle Bischöfe und Priester auf: Geht zu euren Herden. Tut mit ihnen Busse. Kehrt um und erfüllt den Auftrag Gottes, so wie ER ihn gegeben hat. Handelt nicht eigenmächtig wider Gott. Denn diese haben den Lohn schon empfangen.

Oh Mutter, auch uns rufst Du auf: Umkehren und Busse tun für uns selber, aber auch für die Bischöfe und Priester.

Ja Mutter, wie Du gesagt hast: Du kannst nur noch solange kommen, wie es der Herr Dir erlaubt. Diese Zeit ist jetzt dann zu Ende. Beten, sühnen und leiden! Den engen Weg nicht verlassen. Uns hüten vor den Machenschaften des Satans.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Oh Mutter, Du bist so traurig. Was muss noch alles geschehen. Dann ist es zu spät, oh Mutter, dann ist es zu spät! Auch unser Land wird nicht verschont bleiben. Denn, oh Mutter, so vieles geht aus unserm Land hervor, was Sünde ist, was wider Gott ist.

Oh Mutter, verlass uns nicht. Sonst gehen wir zugrunde. Oh Mutter, Du hast doch gesagt, dass Du noch bei uns bleibst. Schenk uns diese Hoffung. Schenk uns und erbitt uns den Mut und die Standhaftigkeit. Denn auch wir wollen es nicht verstehen. Auch wir sündigen und beleidigen Gott. Oh Mutter, bitt für uns, bitt für uns. Erfleh uns den Heiligen Geist.“

„Pater Pio, Pater Pio, oh dein Schmerz über deine vielen Mitbrüder, die vom rechten Weg abgekommen sind und sich selber und damit die Herde in den Abgrund reissen. Oh, sie werden Rechenschaft abgeben müssen vor Gott.“

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 2. September 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,
heute rufst Du noch einmal in grosser Liebe, aber auch in tiefer Trauer Deine letzten treuen Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt auf. Erfüllt euren Auftrag ohne Furcht, ohne Menschenfurcht, so wie ihn euch der Herr gegeben hat. Weicht nicht zurück, wenn sie euch hindern wollen. Denn diese, welche das tun, handeln nicht im Auftrag Gottes.

Ja Mutter, der Herr hat den Petrus berufen, die Kirche auf zu bauen auf dem Felsen. Oh Mutter, und das gilt alles auch für seine Nachfolger. Wenn der Nachfolger etwas anordnet, dann tut er das im Heiligen Geist. Denn der Herr hat den Heiligen Geist versprochen. Und wer diesen Anordnungen nicht folgt, diese widersetzen sich dem Heiligen Geist. Darum, oh Mutter, ist niemand verpflichtet, diesen Bischöfen und Priestern Folge zu leisten, die sich dem Heiligen Geist widersetzen. Denn man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Ja Mutter, so vieles geschieht jetzt in diesen Tagen in der Welt, im Heiligtum Gottes. Der Mensch will alles zerstören. Und dahinter verbirgt sich der Satan. Darum, oh Mutter, bittest Du Deine letzten treuen Priestersöhne: Hört nicht auf diese, welche sich dem Heiligen Geist widersetzen. Denn der Tempel Gottes ist allein Gottes Eigentum. Und der Dienst des Priesters ist in diesem Heiligtum am Opferaltar. Dazu hat sie der Herr berufen. Kein Mietling, kein Aussenstehender hat das Recht, sich an diesem Opferaltar aufzuhalten. Denn das ist allein der Auftrag des Priesters. Der Herr hat ihm die Weihe und Kraft gegeben, in Seinem Namen IHN nieder zu rufen. Und damit die Herde zu nähren und zu stärken. Sie haben auch den Auftrag, Sünden zu vergeben. Seelen zu heilen vor dem ewigen Tod. Darum hat keiner das Recht, ihnen den Auftrag zu nehmen. Sei es ein Bischof oder ein Priester und erst recht nicht die Laien. Keine Regierung, keine Laien haben das Recht, den Priester in diesem Auftrag zu hindern. Und dagegen müsst ihr jetzt ankämpfen. Es erfordert viel Mut und einen tiefen Glauben. Aber seid euch bewusst, der Herr ist mit euch. Tretet hervor, rettet diese Herden, die noch übrig bleiben, vor dem Tod, vor der Krankheit. Denn der Satan geht umher und will alles vernichten.

Doch, oh Mutter, Du schenkst uns diesen Trost: Du wirst der Schlange das Haupt zertreten. Aber von uns wird noch vieles verlangt: Viel Opfer, tiefer Glaube, Treue und Standhaftigkeit. Und wir sollen dankbar sein für diese Priester, die sich diesen kleinen Herden annehmen. Ihnen helfen, ihnen beistehen, sie nähren und stärken.

Ja Mutter, diese Finsternis und das Wehklagen werden jetzt noch grösser werden. Tränen werden fliessen. Oh Mutter, das ist alles die Schuld von diesen – oh Mutter, so Leid es Dir tut, das sagen zu müssen – von diesen untreuen Hirten. Die nicht mehr die ewige Wahrheit verkünden und die Heiligen zehn Gebote lehren. Du sagst das noch einmal: Von diesem Tag an, als das unterlassen worden ist, von diesem Tag an ist die Zerstörung von den Seelen gekommen. Jeder glaubt, sein eigenes Evangelium machen zu können. Oh Mutter, es ist sogar von Theologen verfälscht worden. Es ist nicht mehr diese Wahrheit, wie sie der Herr gegeben hat. Und darum, oh Mutter, sollen wir zurückkehren auf die ewige Wahrheit. Jeder Priestersohn soll sich bewusst werden auf sein Amt, auf seinen Auftrag, den der Herr gegeben hat.

Oh Mutter, Du bist da, ganz besonders für Deine Priestersöhne. Du bist gekommen, um ihnen zu helfen. Doch nur wenige hören auf Dich. Ja, es gibt solche, die leugnen das Wirken des Heiligen Geistes. Oh Mutter, eine Sünde wider den Heiligen Geist ist das Furchtbarste, das ein Mensch tun kann.

Dann bittest Du uns, zu beten, zu sühnen und zu leiden ganz besonders für die vielen Priester, die vom rechten Weg abgekommen sind. Dass sie zur Einsicht kommen und zurückkehren. Der Herr nimmt jeden wieder auf, der in Reue und Demut zurückkehrt und den Stolz ablehnt. Erst dann können sie wieder sehend werden. Nur ein demütiges Herz erkennt das, was Gott will.

Ja Mutter, es steht geschrieben: Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen. Den Kleinen wird es offenbart. Darum ist es furchtbar, oh Mutter, wenn sie streiten um Glaubens-Wahrheiten, wo es gar keine Weisheit dazu braucht.

Oh Mutter, Du sagst jetzt ein Beispiel, das jedes Kind verstehen kann. Oh, wie ist es gewesen, bis sie erkennt haben, dass der Herr Dich mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen hat. Doch, dazu braucht es keine Weisheit. Denn der Leib, den der Herr getragen hat, oh Mutter, den gibt ER ganz sicher nicht der Verwesung anheim. Noch einmal sagst Du: Beten, sühnen und leiden. Den engen Weg nicht verlassen. Denn jetzt droht Verwirrung bis in die kleinen Herden. Standhaft bleiben, treu bleiben und Dir die Hand entgegen strecken. Du wirst uns führen durch die Finsternis. Doch Treue, Glauben und eine reine Seele sind Voraussetzungen. Die reine Seele können wir nur immer neu entzünden in den Heiligen Sakramenten. Und wenn es von uns jetzt auch Opfer verlangt, dass nur noch wenige Priester das tun können, sollen wir das Kreuz auf uns nehmen. Doch, Du bist, wie Du es gesagt hast, immer noch bei uns, solange es der Herr Dir noch erlaubt. Doch, das musst Du uns sagen: Diese Stunden sind jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Auch wir versagen oft. Denn wir sind feig. Oh Mutter, bewahr uns! Bitt den Heiligen Geist, dass ER uns Kraft und Mut gibt, immer das Richtige zu tun. Denn auch wir sind nicht besser als alle andern. Oh mein Gott, erbarm Dich.“


„Pater Pio, Pater Pio, du rufst noch einmal ganz eindringlich deine Mitbrüder im Priesteramt auf. Erfüllt euren Auftrag und weicht nicht zurück. Tut, was die Mutter sagt. Denn eure Verantwortung wird einst gross sein vor Gott.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühne Leiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 26. August 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du möchtest heute zurückkommen auf Deinen Ehrentag, der in den letzten Tagen gefeiert worden ist. Wo Bischöfe und Priester des deutschsprachigen Raumes mit ihren Gläubigen auf den See hinaus gefahren sind. Und Europa Deinem Herzen geweiht haben.

Oh Mutter, dazu möchtest Du sagen: Du kannst nur helfen, wenn ganz besonders die Bischöfe und Priester Deine Bitten, Deine Mahnungen, erfüllen, sie befolgen. Dass sie glauben, dass der Herr Dich in diese furchtbare Zeit gesendet hat, um ganz besonders ihnen zu helfen. Doch, oh Mutter, viele tun das nicht.

Du möchtest jetzt etwas Weltliches sagen: Wenn ein Kind das erste Mal in die Schule geht und es bekommt ein Lesebuch, dann kann es noch lange nicht lesen. Es muss auf die Anweisungen des Lehrers hören und sie befolgen. Darum, oh Mutter, wenn diese Bischöfe und Priester Deine Anweisungen, Deine Mahnungen, die von Gott kommen nicht befolgen, dann kannst Du ihnen nicht helfen. Sie müssen bereit sein, alles anzunehmen und es befolgen.

Ja Mutter, sie sollen ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun, umkehren mit reuevollem Herzen. Du wiederholst ganz besonders diese Bitten: Reinigt das Heiligtum Gottes und haltet drinnen alles weltliche Gebaren fern. Hört auf, Mietlinge an den Altar Gottes zu rufen. Ihr verweigert so oft Priestersöhnen - die der Herr berufen hat, die in Treue und Liebe ihren Dienst erfüllen wollen - den Dienst. Ihr verweigert diesen Priestern den Dienst im Heiligtum Gottes, sie, welche alleine den Herrn nieder rufen und das Opfer darbringen können.

Oh ihr Wächter, was werdet ihr dem Herrn einst sagen, wenn ihr vor IHM erscheinen müsst?

Oh Mutter, Europa und ganz besonders der deutschsprachige Raum, diese haben sich von Gott los gesagt. Sie hören nur auf die Welt. Sie stellen sich über Gott und meinen, sie können alles machbar machen.

Oh Mutter, was ist jetzt daraus entstanden? Das Furchtbare in der Welt. Sünde und Schuld, weil die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gehalten werden. Ja, sie werden nicht mehr verkündet von denen, oh Mutter, von diesen Priestersöhnen, die der Herr ausgewählt hat. Doch, ihr freier Wille - über diesen entscheiden sie selber - ob sie den Auftrag Gottes erfüllen wollen oder sich in den Dienst des Satans stellen.

Oh Mutter, das ist der Untergang der jetzt momentan herrscht. Denn es steht ja geschrieben: Wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die Herden zerstreuen. Doch, die Hirten schlagen sich selber, indem sie Gott ihren Dienst verweigern.

Oh Mutter, darum bittest Du Deine Priestersöhne noch einmal: Verlasst eure Häuser. Zieht aus, wie die Apostel ausgezogen sind, um zu lehren, zu verkünden, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Diese Kraft hat euch der Herr gegeben. Nutzt sie! So könnt ihr Seelen retten. Und so wird eine neue Saat aufgehen. Doch, wenn ihr euch weigert, oh Mutter, dann irren alle umher, krank, dem Tod verfallen. Oh Mutter, dieser Auftrag ist ein grosser Auftrag, den der Herr geschenkt hat. Es ist der Dienst im Heiligtum, am Altar Gottes. Von dort kommt die Nahrung, von dort kommt die Heilung. Und wenn sie es unterlassen - Du sagst es noch einmal - verfallen so viele dem Tod.

Oh Mutter, Du bittest und mahnst aus grosser Mutterliebe Deine Bischöfe und Priestersöhne: Kehrt um und geht zur Herde. Ihr seid doch Hirten und führt sie.

Oh Mutter, uns rufst Du auf: Zu beten, zu sühnen und zu leiden. In diesem Sinn, damit sich die Bischöfe und Priester bekehren. Denn erst wenn sie bekehrt sind, können sie auch die Herde bekehren. Doch dazu braucht es Mut. Keine Menschenfurcht, sondern bereit sein, das Kreuz auf sich zu nehmen, wenn es jetzt dann schwer wird. Doch, der Herr hat gesagt: Das Kreuz wird nie schwerer, als man es tragen kann. Und auch wir sollen bereit sein, alles anzunehmen, was der Herr sendet. In Treue und Liebe den Weg gehen, den ER uns zugewiesen hat.

Oh Mutter, Du hast uns ja versprochen, dass Du bei uns bleibst, solange es der Herr zulässt. Und wir dürfen Dir immer die Hand entgegen strecken. Du wirst sie ergreifen und führen in dieser Finsternis durch das Tal der Tränen und Nächte. Doch, Du bist da. Nur willst Du, dass wir diesen engen Weg nicht verlassen und das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Wir können es immer wieder neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Wir sollen dankbar sein, wenn wir das noch dürfen. Und dass es noch Priester gibt, die nähren und stärken. Die keinen Weg scheuen, sondern die da sind für diese Seelen, welche der Herr ihnen anvertraut hat. Beten, sühnen und leiden! Denn die Stunden zur Umkehr, diese sind jetzt dann zu Ende.“

Sehr traurig und unter Tränen ruft Myrtha: „ Nein, oh Mutter, Mutter, Mutter! Mutter, bitt Du Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters noch zurück hält. Doch, wir haben es verdient. Doch, Du hast ja helfen wollen. Doch, sie glauben es nicht. Oh mein Gott, erbarme Dich!“

„Pater Pio, du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt doch die Bitte der Mutter. Denn, wenn ihr einst vor Gott tretet, wenn durch eure Schuld Seelen verhungert sind und dem Tod verfallen müssen, weil ihr euch geweigert habt, ihnen zu helfen, dann wird eure Rechenschaft grösser sein als für jeden andern.


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 19. August 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du voller Schmerzen über Deine vielen Priestersöhne. Du hast gemahnt, Du hast gebeten, sie sollen Deine Worte umsetzen. Nur wenige haben auf Dich gehört.

Oh Mutter, so vieles ist schon geschehen, was Du angekündigt hast, Elend, Drangsal, Not und Tod.

Oh Mutter, das kriegerische Gebaren hat schon Europa erreicht. Wenn wir uns nicht bekehren, nicht Busse tun, oh Mutter, werden wir alle vom gleichen Schicksal getroffen. Oh Mutter, und daran tragen viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Du hast vor einiger Zeit gesagt - nach unserer Rechnung vor 40 Jahren - dass ein neuer Untergang begonnen habe, begonnen durch unsere Bischöfe und Priester.

Die nicht mehr zu ihrer Herde gegangen sind. Sie haben die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt. Sie haben sich abgewendet vom Nachfolger Petri, der eingreifen wollte in das furchtbare, sündige Tun, das der Mensch begangen hat. Und jetzt noch vermehrt begeht. Schon damals hat man das Leben verhindert. Und was ist daraus entstanden? Sie sind so weit gegangen und haben das Leben, welches noch entstanden ist, vernichtet im Mutterleib. Und, oh Mutter, es führt immer weiter.

Oh Mutter, das ist ja furchtbar, was jetzt geschieht. Und das, oh Mutter, weil diese, welche den Auftrag gehabt haben, zu lehren, ihre Herde zu führen, sie von der Sünde abzuhalten, nicht mehr ausführen. Und, oh Mutter, ihre Berufung haben sie weg geworfen. Sie sitzen in den Häusern und schauen zu, wie ihre Herde in die Irre geht, wie sie krank wird.

Oh Mutter, diese furchtbare Krankheit, welche aus dieser Sünde entstanden ist, oh Mutter, dafür wird es nie ein Mittel geben, sie zu heilen. Denn, oh Mutter, das alles ist entstanden, aus dem Wirken des Satans. Und es steht schon in der Heiligen Schrift: Wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die Herden zerstreuen. Doch, so viele Hirten haben sich selber geschlagen aus Feigheit, aus Untreue, aus Verrat am Herrn. Sie haben das Talent, welches sie empfangen haben, weg geworfen. Sie könnten heilen, vom Tod auferwecken. Doch, sie tun das nicht mehr. Sie helfen mit, dass die Seelen dem Tod verfallen.

Oh Mutter, der Leib wird wohl einst der Erde übergeben. Die Seele aber wird weiter leben. Und, oh Mutter, das ist das Kostbarste, das der Herr gegeben hat. Doch, oh Mutter, wenn jetzt die heutige Generation von den Bischöfen und Priestern, nicht das, welches die Vorgänger unterlassen haben, wieder gutmachen, wieder eingreifen, oh Mutter, dann wird das Gericht für diese furchtbar sein.

Denn, oh Mutter, Du hast einst in Fatima diesen Kindern Einblick gegeben in die Hölle. Denn sie steht ausser dem Himmel. Sonst könnte kein Mensch erblicken, was nach dem Tod mit der Seele geschieht. Keiner ist zurückgekommen, der durch die Pforte des Himmels eingegangen ist.

Ja, es gibt solche, oh Mutter, die sagen: Sie seien klinisch tot gewesen. Bis an die Pforte sind sie gekommen, aber nicht weiter. Doch, schon auf diesem Weg haben sie erfahren, was die Ewigkeit einst sein wird. Und sie haben ihr Leben geändert, weil der Herr ihnen die Gnade gegeben hat, noch einmal in die Welt zurück zu kehren.

Oh Mutter, darum ist es furchtbar, wenn wir diesen guten Weg verlassen. Du hast uns immer gebeten und gemahnt, den engen Weg nicht zu verlassen. Und das ist der enge Weg vom Heiligen Messopfer, der enge Weg von den Heiligen Sakramenten. Sie können uns heilen, sie können uns nähren. Aber dazu braucht es den Priester, den der Herr erwählt hat. Und wenn sie den Herrn verraten, ihren Auftrag nicht erfüllen, oh Mutter, dann wird der Herr sagen: Geh weg von mir, du ungetreuer Knecht. Doch, oh Mutter, noch einmal bittest Du uns, zu beten, zu sühnen und zu leiden, ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Für die Treuen, damit sie ausharren. Und für diese, welche weglaufen, dass sie die Gnade annehmen und sich bekehren. Doch, das kann man nur in Reue und Demut.

Oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross, weil viele Dein Kommen leugnen. Dabei hat der Herr Dich gesendet, um zu helfen und zu retten, zu mahnen und zu tadeln. Wie das eine liebende Mutter tut, wenn sie sieht, dass die Kinder auf den falschen Weg gekommen sind. Sie will sie zurückholen.

Oh Mutter, darum ist Dein Schmerz so gross. Und noch einmal sagst Du: Nur Umkehr kann noch retten. Dazu rufst Du noch einmal Deine Priestersöhne auf:

Verlasst eure Häuser. Versteckt euch nicht aus Menschenfurcht. Legt eure Feigheit ab. Geht zu eurer Herde. Widmet euch eurem Auftrag. Seid Hirten! Bewahrt eure Herden vor dem Untergang. Viele tragen die Schuld an dieser grossen Spaltung. Doch, der Herr hat gesagt: Die Kirche wird nie untergehen. Denn der Herr hat sie auf dem Felsen gebaut. Aber es wird jetzt eine grosse Reinigung stattfinden. Der Spreu wird vom Weizen getrennt. Blut wird fliessen.

Oh Mutter, ein neuer Samen wird wieder aufgehen, klein aber in Treue. Sie werden wieder die Heiligen 10 Gebot erfüllen, so wie sie der Herr gegeben hat.

Oh Mutter, Du rufst uns auf: Ausharren! Treu bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Wie vieles geschieht heute, vor dem Du uns gewarnt hast. Du hast gesagt: Der Satan werde Dich und Deinen Namen missbrauchen und Verwirrung stiften. „er“ wird sogar in die kleinen Herden eindringen und sie zerstreuen. Und das, oh Mutter, haben auch wir schon schmerzvoll erfahren. Man richtet sich nur auf menschliches Gebaren und menschliche Worte. Und durch das entsteht vielfach Streit, Besserwissen.

Oh Mutter, nein, das ist nicht unser Auftrag. Unser Auftrag ist, auf Gott zugehen. IHM vertrauen. Seine Gebote halten. Uns nähren und stärken durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente.

Ja Mutter, Du hast uns auch gesagt, dass unser Glaube, unser Vertrauen geprüft wird. Wir haben das schon erfahren. Oh Mutter, oft müssen wir verzichten auf das Heilige Messeopfer. Das sind Prüfungen. Doch, Du hast uns auch versprochen, dass Du trotzdem bei uns bist. Und es wird wieder eine Zeit kommen, wo Priester in Demut kommen und das Heilige Messopfer wieder feiern werden. Aber für diese Priester müssen wir beten, dass sie den Mut haben, gegen alle Widerstände anzukämpfen. Nicht zurück weichen, wenn die Menschen sie abhalten oder verurteilen. Dass sie den Mut haben hervor zu treten. Die Herde wieder nähren und stärken. Denn diese, welche übrig bleiben, diese rufst Du auf, zu beten, zu sühnen und zu leiden. So können auch wir noch Seelen retten. Doch, die Macht des Satans ist gross. Und „er“ versucht alles zu vernichten. Doch, oh Mutter, jeder Mensch hat den freien Willen, selber zu entscheiden, für Gott oder den Widersacher. Und für jeden liegt die Gnade bereit. Er muss sie nur ergreifen und nutzen. Doch, dazu braucht es ein demütiges Herz. Denn die Stolzen, diese sind blind und der Stolz stammt vom Satan. Ausharren, oh Mutter. Treu bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Und Dir jeden Tag die Hand entgegen strecken. Du wirst sie ergreifen und uns führen durch die grosse Finsternis, die jetzt dann noch vermehrt einbricht. Beten, sühnen und leiden, denn die Stunden dazu gehen zu Ende.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Nein, oh Mutter. Mutter, verlass uns nicht. Bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters zurück hält. Wir haben es zwar alle verdient, oh Mutter. Doch, wir wissen nicht, was wir tun.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt!“

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 12. August 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter

Du bist wieder da, mitten unter uns. Und heute, oh Mutter, möchtest Du einiges erklären.

Ja Mutter, so vieles wird über Dich geschrieben, über Dich geredet. Vieles entspricht der Wahrheit, aber vieles ist auch nicht wahr. Oh Mutter, in den letzten Tagen sagen sie und unterstellen Dir, dass Du nicht mahnen und tadeln darfst.

Oh Mutter, eine liebende Mutter, welche die Kinder liebt und sieht, dass sie falsche Wege gehen, so eine Mutter mahnt und tadelt. Sie weist auf die Folgen hin, wo das haben kann. Darum, oh Mutter, weil Du die Menschheit liebst, Deine Kinder liebst, mahnst und tadelst Du aus Liebe. Ja Mutter, es fällt Dir schwer und doch muss es sein, weil Du die Folgen kennst, die daraus entstehen. Wenn man diesen Weg geht, der in den Abgrund führt.

Oh Mutter, schon Dein göttlicher Sohn – als ER auf der Erde gewandelt ist – hat sogar die Strafen ausgeführt. ER hat die Händler und Wechsler vertrieben aus dem Tempel. ER hat auf Sodom und Gomorra Feuer regnen lassen. ER hat Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben. Das sind Taten. Oh Mutter, und vor solchem möchtest Du die Menschheit bewahren, vor Strafen und ihren Folgen.

Ja Mutter, Du liebst Deine Kinder und willst ihnen helfen. Doch, oh Mutter, so wenige hören auf Dich. Sie wollen Dein Kommen nicht anerkennen. Sie wollen Deine Worte nicht wahr haben.

Oh Mutter, ja so ist es schon gewesen. Schon der Johannes der Täufer ist verfolgt und dem Tod überliefert worden. Weil er gemahnt und getadelt hat im Auftrag Gottes. Oh Mutter, und so viele Propheten haben fast den gleichen Weg gehen müssen, weil sie darauf hingewiesen haben, auf die Folgen. Wenn man die Heiligen zehn Gebote nicht haltet, oh Mutter, dann sind die Folgen furchtbar. Und darum mahnst Du. Und darum bittest Du, dass wir uns wieder bekehren. Denn nur Bekehrung kann retten. Und dazu braucht es Demut, Einsicht, Glauben und Vertrauen in die Heiligen Sakramente, die der Herr geschenkt hat, damit wieder Bekehrung, wahre Bekehrung geschehen kann.

Und darum, oh Mutter, aus grosser Liebe ermahnst Du darum auch immer wieder Deine Priestersöhne. Denn so viele von ihnen haben den Herrn verraten, haben ihre Herden im Stich gelassen. Sie widmen sich selber nur der Welt und ihrem Vergnügen.

Oh Mutter, darum musst Du auch da mahnen und tadeln und auf die Folgen hinweisen. Denn ein Priester hat noch die grössere Verantwortung als jeder andere. Denn er hat den Bund mit dem Herrn geschlossen. Und der Herr hat ihm den Auftrag erteilt, zu heilen, zu nähren. Die Herde zu führen. Für sie da zu sein. Und das, oh Mutter, wenn das nicht geschieht, haben sie ihren Lohn schon empfangen. Und darum, oh Mutter, bittest Du ganz besonders, dass wir auch für diese beten, leiden und sühnen. Damit sie zur Einsicht kommen, was sie unterlassen haben. Dass sie die Stunden noch nutzen, wo sie sich bekehren können. Denn die Zeit dazu, diese Zeit geht jetzt dann zu Ende.

Ja Mutter, wir sollen nur auf diese vielen Zeichen achten, die jetzt geschehen. Demütig werden und Dir die Hand entgegen strecken, dass Du uns festhalten kannst und uns führen in dieser Finsternis, die immer noch grösser werden wird.

Und Deine treuen Priestersöhne, diese rufst Du auf:

Geht zu eurer Herde. Steht ihnen bei. Nährt und stärkt sie. Heilt sie. Bewahrt sie vor den Verführern. Nehmt das Kreuz täglich auf euch und trägt es in Liebe. Es wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt.

Das, oh Mutter, sind Deine Worte heute an uns alle. Und an alle diese, welche sie hören und auch befolgen. Beten, sühnen und leiden! Du wiederholst, die Stunden dazu sind jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter! Oh Mutter, Mutter, bleib immer bei uns. Verlass uns nicht. Du siehst ja, dass auch wir so schwach sind. Dort hervor treten, wo es für die Verteidigung des Glaubens, der Lehre und auch um Dich, geht.

Oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns stärkt und dass Er uns diese Worte eingibt, die wir aussprechen sollen.

Oh mein Gott, was haben wir getan. Diese furchtbaren Sünden und Beleidigungen! Sie fordern die Strafe heraus. Oh mein Gott, erbarme Dich. Erbarme Dich über uns alle. Lass uns nicht zu Grunde gehen. Führe uns aus diesem Elend. Oh Gott!“


„Pater Pio, Pater Pio, auf die Worte der Mutter hören und sie befolgen, so wie sie es sagt.“


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 5. August 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,
heute möchtest Du zu uns über den Glauben und das Vertrauen sprechen. Nicht Geld und Ehre bereichern unser Leben, sondern der Glaube und das Vertrauen. Glauben, dass der Herr mit uns ist. Vertrauen, dass Deine Worte der Wahrheit entsprechen. Sie entsprechen nur der Heiligen Schrift, so wie sie der Herr gegeben hat. Du verkündest nichts Neues. Doch, oh Mutter, glauben und vertrauen!

Ja Mutter, schon zu jeder Zeit sind Propheten ausgesandt worden, um das Verdorbene wieder auf den richtigen Weg zu führen. Doch, oh Mutter, sie haben es oft durch Verfolgung, Verleumdung, ja durch den Tod bezahlen müssen. Aber sie haben es getan mit grossem Vertrauen und mit der Kraft von Gott.

Oh Mutter, so viele sind dem Irrtum verfallen, sogar Bischöfe und Priester. Doch, sie wollen es nicht wahr haben. Du kannst nur helfen, wenn zuvor die Umkehr stattfindet. Dann kannst Du helfen.

Oh Mutter, Du hast schon vor langer Zeit gewarnt, was jetzt alles schon geschieht. Not, Elend, Unwetter, Hunger und Krankheiten kommen immer näher. Es wird kein Mittel geben, das Krankheiten heilt, die durch Sünde hervor gegangen sind.

Ja Mutter, aber das Traurige ist, dass es auch Unschuldige trifft. Kinder, die durch Sünde der Erzeuger diese Krankheit jetzt tragen müssen. Doch, der Herr schliesst diese Kinder liebevoll in die Arme. So wie das Ungeborene, welches getötet wird im Mutterleib.

Oh Mutter, diese Drangsale werden noch viel grösser werden. Es nützt nichts, wenn die Bischöfe und Priester - oh Mutter, so weh es Dir tut, das zu sagen - Dich um Schutz anrufen, aber sich nicht bekehren. Sie müssen ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der Herr gegeben hat. Zuerst muss die Umkehr stattfinden. Denn Du, oh Mutter, bist ja gekommen, um zu helfen und aufzurufen für diese Umkehr. Doch, sie ertragen die Wahrheit nicht. Sie sagen: So redet die Muttergottes nicht. Oh Mutter, eine liebende Mutter muss auch tadeln und die Kinder oft zurückholen. Doch, sie ist besorgt um das Heil der Seele.

Oh Mutter, der Leib wird der Verwesung anheim gehen, aber die Seele soll hingehen in die ewige Herrlichkeit. Und das, oh Mutter, liegt in der Hand von vielen Bischöfen und Priestern. Sie können heilen. Sie könnten vom Tod auferwecken. Ihnen hat der Herr die Macht und die Kraft gegeben. Sie treten diesen Auftrag mit Füssen. Sie sind keine Hirten, welche die störrischen Schafe zurückholen. Nein, sie folgen ihnen und lassen zu, wie sie andere damit anstecken. Sie führen sie in den Irrtum.

Oh Mutter, das alles ist die Frucht des Satans. Der Stolz der blind macht. Doch ein demütiges Herz könnte sehend sein, wenn es den Willen dazu aufbringen würde. Doch, oh Mutter, viele suchen nur die Ehre, das Ansehen und die Anerkennung in dieser Welt. Durch diese Ehre verleugnen sie den Herrn. Ja, sie verleugnen auch Dich.

Oh Mutter, Du hast uns auch gewarnt vor dem Satan, dass „er“ Dich und Deinen Namen missbrauchen wird, um Verwirrung zu stiften. Und wie viel Streit ist schon entstanden wegen Dir, oh Mutter? Sie streiten sich um Nebensächlichkeiten. Und vergessen dabei die Heilige Eucharistie, die Heiligen Sakramente. Für das müssen wir streiten und nicht für Nebensächlichkeiten, die nicht von Dir, weder noch von Gott, kommen.

Oh Mutter, darum rufst Du uns heute wieder auf:

Treu bleiben! Ausharren auch in dieser Zeit, die jetzt kommt. Uns immer wieder sammeln. Beten und sühnen für uns selber und für die Nächsten. Dass noch Seelen gerettet werden können. Denn die Finsternis nimmt überhand, so wie es niemand erwartet. Ja Mutter, der Herr wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Keiner weiss wann, keiner weiss wie. Allein der Vater weiss das.

Oh Mutter, Du bittest uns, dass alle auf Deine Worte hören und sie befolgen. Denn, oh Mutter, der Herr hat Dich gesendet und Du gibst sie weiter durch den Herrn. Doch, das Los für diese ist schmerzvoll. Aber der Heilige Geist gibt immer wieder die Kraft dazu. Das gilt für ein jedes von uns, dass wir die ewige Wahrheit weiter geben, wie es der Herr jedem aufgetragen hat. Und wie es in der Macht steht. An diesem Platz, wo der Herr uns hingestellt hat. Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Es immer wieder neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Es wird jetzt schwer werden, weil nur noch wenige Priester übrig bleiben. Doch, wir sollen zu diesem Opfer bereit sein.

Denn es bringt uns einst das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes. Die Prüfungen sind gross und werden noch grösser werden. Denn der Spreu wird jetzt vom Weizen getrennt. Doch das Unkraut wuchert und droht noch viel Weizen zu ersticken. Doch, wir müssen mithelfen, dass das Unkraut verdirbt durch unser Leiden, unser Beten, unser Sühnen.

Und noch einmal, oh Mutter, sagst Du: Du bist immer bei uns, wenn wir Dich darum bitten. Du bist immer beim Altar. Wenn das Heilige Messopfer würdig dargebracht wird, stehst Du unter dem Kreuz. Du begleitest uns auch, wenn wir in Treue, in Demut, ausharren. Und in Reue immer wieder neu umkehren. So hat Gott Wohlgefallen. Denn ER hat gesagt: Eure Sünden sind so rot wie das Blut, sie werden so weiss wie Schnee, wenn ihr in Reue umkehrt und versucht, Gottes Wille zu erfüllen. Seine Gebote halten! Dann wird wieder Ordnung einkehren. Beten, sühnen und leiden! Wir wissen, dass die Zeit zu Ende geht.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Warum glauben sie dann Dir nicht? Der furchtbare Stolz und der freie Wille hindert sie. Nur die Ehre, nur die Ehre von der Welt! Der Wohlstand wird gesucht und nicht Gott. Oh Mutter, auch Du bist arm gewesen, aber reich an Geist. Oh Mutter, und so sollen auch wir sein. Mutter erbitt uns diese Gnade, dass wir Dir nachfolgen.“


„Bruder Klaus, Pater Pio, Schwester Faustina, oh, ihr schweigt!“


Myrtha weint sehr schmerzlich.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 22. Juli 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du ganz besonders für Deine vielen Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt, sprechen.

Ja Mutter, der Nachfolger Petri hat kein Opfer gescheut. Er ist ausgezogen zu der Herde, um sie zu nähren und zu stärken und einen neuen Samen auszusäen.

Ja Mutter, das ist der Auftrag von jedem Priester, von jedem Bischof. Oh Mutter, er hat den Weg nicht gescheut und ist ihn gegangen, so wie es der Herr aufgetragen hat. Oh Mutter, so vieles ist zugrunde gegangen. Diese Ernte, welche eingebracht werden sollte – der grosse Teil ist verdorrt – kann nicht mehr gerettet werden, wenn der Same nicht mehr neu zum Spriessen kommt. Doch, was verdorrt ist, ist tot. Und aus dieser neuen Ernte, welche der Herr jetzt aufgehen lässt, oh Mutter, das ist die neue Generation. Sie wird wieder Familien bilden. Daraus können wieder Priester hervor gehen. Es wird wieder Priester geben, welche diese Familien und die neuen Priester hegen und pflegen. Sie führen und leiten in der ewigen Wahrheit. Nicht im Irrtum, der jetzt herrscht.

Ja Mutter, es gibt so viele Bischöfe und Priester, die sitzen in ihren Häusern und umgeben sich mit Mietlingen und vergeuden ihre Zeit. Aber der Auftrag zu der Herde zu gehen, sie zu lehren und zu nähren, oh Mutter, das tun sie nicht. Das sind diese, die ungetreuen Knechte.

Ja Mutter, der Heilige Geist ist dem Nachfolger Petri versprochen. Er handelt nach IHM. Und darum, oh Mutter, wünscht der Herr die Einheit der Bischöfe und Priester mit dem Nachfolger Petri. Nur so kann der neue Same wieder heran wachsen.

Ja Mutter, wir sollen auf die vielen Irrgläubigen schauen. Sie bilden eine Einheit. Sie lassen den neuen Samen aufgehen und töten ihn nicht schon im Mutterleib. Und wir, wir brüsten uns und sagen: Es gibt doch wieder mehr Kinder. Doch, wessen Kinder sind das?

Oh Mutter, darum wird jetzt die Reinigung schwer werden. Aber Gott wird den neuen Samen nicht untergehen lassen, sondern durch die letzten treuen Priester und Bischöfe hegen und pflegen, doch vielfach in Tränen und im Kreuz. Doch, er wird hervor gehen und Frucht bringen wenn jetzt auch wenig. Aber er wird wieder aufgehen.

Und uns, oh Mutter, rufst Du auf, dass wir den neuen Samen durch unsere Anwesenheit schützen können. Dass er aufgehen kann. Ihn schützen durch unser Gebet, durch unser Opfer, durch unsere Standhaftigkeit und Treue. Und dass auch wir bereit sind, die ewige Wahrheit weiter zu geben, so wie sie gegeben worden ist. Jeder an seinem Platz, wo ihn der Herr hingestellt hat.

Oh Mutter, voller Schmerzen wendest Du Dich an diese Priestersöhne, die das Opfer am Altar mit befleckten Händen darbringen. Oh Mutter, der Herr wird das Opfer nicht annehmen, wie ER das Opfer vom Kain nicht angenommen hat. ER will ein Heiliges Priestervolk, das IHM dient. Die ihren Dienst am Opferaltar erfüllen, so wie ihn der Herr gegeben hat. Und nicht neue Evangelien bilden und verkünden nach ihrem eigenen ICH. Nein, oh Mutter, so wie es der Herr gegeben hat.

Und darum, oh Mutter, fragen wir uns: Was geschieht mit diesen Priestern, die dem Herrn untreu geworden sind? Oh Mutter, der Herr hat für jeden die Gnade bereit gelegt, dass er in Reue umkehren kann. Aber wer das aus freiem Willen nicht will, dieser wird der Herr laufen lassen, wie ER Judas laufen gelassen hat. Denn keiner wird dazu gezwungen.

Oh Mutter, das ist Deine heutige Botschaft an Deine treuen Priestersöhne: Bildet eine Einheit und folgt dem Nachfolger Petri. Was er anordnet, das kommt vom Heiligen Geist. Denn es steht auch geschrieben: Das G U T E behalten!

Oh Mutter, darum sagst Du noch einmal: Ausharren, treu bleiben, standhaft bleiben in der ewigen Wahrheit! Zu allem bereit sein, was der Herr von uns wünscht. Und Du, oh Mutter, sagst heute noch einmal: Wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese Finsternis. Aber das Vertrauen und der Glaube müssen von uns kommen.

Ja Mutter, jetzt wird es furchtbar werden. Und schon so viele Zeichen sind geschehen. Doch, die Menschheit will es nicht wahr haben. Für alles haben sie Ausreden und Entschuldigungen. Doch, der Herr lässt mit sich nicht spassen. Wir sollen uns bewusst werden: Der Herr wünscht Treue, Ehrfurcht, Anbetung und ein reiner Tempel Gottes mit würdigen Dienern. Nur sie können diesen Samen nähren und stärken. Sonst verdorrt alles und geht zugrunde. Doch, der Herr wird nie zulassen, dass alles untergeht. Denn ER hat die Schöpfung nach dem Ebenbild geschaffen. Und wehe denen, die das – was der Herr geschaffen hat – vernichten, bevor dieser Same ausgesät werden kann. Wehe diesen, oh Mutter, denn sie haben das Unsterbliche, das der Herr geschaffen hat, mit Füssen getreten. Und das Unsterbliche schreit nach Gerechtigkeit beim Herrn. Und ER wird das, oh Mutter, wenn wir das Wort auch nicht gerne hören, ER wird das rächen. Beten, sühnen und leiden, damit der neue Same, der jetzt ausgesät worden ist, aufgehen kann. Und ein neues Christentum wieder heran gebildet werden kann. So wie es der Herr von Anfang an gegeben hat. Ausharren! Treu bleiben! Den engen Weg nicht verlassen. Und, oh Mutter, das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Immer wieder neu entzünden, durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Und wenn es für uns ein grosses Opfer sein wird, diese Priester zu finden, die ihren Auftrag erfüllen. Auch für dieses Opfer sollen wir bereit sein und tragen. Denn es ist so heilig, wie es sich keiner vorstellen kann. Wir werden das erfahren, wenn wir das Ziel erreicht haben. Aber der Weg dazu, oh Mutter, beinhaltet auch das Kreuz. Doch es wird nie schwerer werden, als wir es tragen können. Nur sollen wir immer die Bereitschaft dazu haben. Beten, sühnen und leiden!

Oh Mutter, denn die Finsternis wird noch grösser werden.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter! Mutter, warum das alles, warum? Nicht fragen warum. Es ist der freie Wille, entweder zum Guten oder zum Bösen.

Mutter, Mutter, verlass uns nicht!“

Myrtha weint ganz schmerzlich.


„Pater Pio,

auch du bittest noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt: Befolgt diese Worte der Muttergottes. Denn das Gericht für einen Priester wird einst grösser sein, als für jeden andern sterblichen Mitmenschen.

Denn er hat die Macht und die Kraft zu heilen, vom Tod aufzuerwecken. Doch gerade das treten sie mit Füssen.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 15. Juli 2008 + + + AM/rs

„ Mutter, Mutter, oh Mutter,

Du, Du bist da? Heute bittest Du uns, ganz besonders mit dem Nachfolger Petri und für ihn zu beten. Dass wieder viel neuer Samen hervor geht. Denn er allein verkündet noch die ewige Wahrheit, so wie sie gegeben worden ist.

Ja Mutter, heute möchtest Du uns etwas erklären. So viele reden von der Einheit in der Vielfalt. Was ist das? Oh Mutter, Du möchtest uns heute eine Erklärung geben im weltlichen Sinn.

Ja Mutter, da wird ein Brot gebacken mit den Grundelementen, Mehl, Wasser und Salz. Doch, diesem Brot können noch Nüsse und Samen beigemischt werden. Doch der Grund bleibt. Dann aber, oh Mutter, kann gebacken werden. Du sagst es im weltlichen Sinn: Eine Torte. Der Grund besteht aus Eiern, aus Zucker und anderen Beigaben. Doch, jetzt kann man nicht hingehen, das Brot zu teilen und zu ersetzen durch ein Stück von dieser Torte. Dann ist es keine Einheit mehr.

Und so, oh Mutter, ist es mit dem Glauben. Das Fundament ist die ewige Wahrheit. So wie sie gegeben worden ist von Anfang bis zum Ende. Darum kann man nicht Teile hinweg nehmen und ersetzen durch anderes. Dann ist es nicht mehr diese Einheit.

Ja Mutter, und so ist es auch mit diesen vielen Mietlingen.

Der Herr hat Petrus und die Apostel berufen. ER hat dem Petrus die eine heilige, katholische Kirche anvertraut. Und wenn man jetzt hingeht und noch Teile hinweg nimmt und glaubt, es sei die Einheit, dann ist es Irrtum.

Ja Mutter, nur das eine Heilige Evangelium beinhaltet die ewige Wahrheit. Und dadrin sind auch die Heiligen Sakramente nieder gelegt, das Heilige Messopfer. Und das hat der Herr den Aposteln und ihren Nachfolgern anvertraut. Keiner kann sich selber berufen oder von andern berufen werden. Der Herr erwählt und keiner kann sich selber erwählen. Das betrifft schon den Nachfolger Petri. Das betrifft die Bischöfe und betrifft die Priester. Wenn sich einer selber erwählt, kommt es nicht von Gott. Und das ist alles Irrtum.

Darum, oh Mutter, sollen wir heute ganz besonders für den Nachfolger Petri, für die treuen Bischöfe und Priester, beten. Dass sie die Einheit bewahren und die ewige Wahrheit weiter geben. Und sie nicht zerstören lassen durch Mietlinge, die sie nicht mehr kennen, noch verkünden. Das ist kein Ganzes. Das ist ein Teilstück. Und das ist nie Einheit und kann es nie werden. Wenn das Heilige Evangelium nicht so verkündet wird, wie es der Herr gegeben hat.

Das Grundelement ist die Heilige Messe, ist das Opfer, ist die Niederkunft Christi auf den Altar, sind die Sakramente. Niemand kann sie spenden ausser der Priester, den der Herr berufen hat. Und ihm die Vollmacht geschenkt hat, das zu vollbringen. Doch eines sollen wir uns bewusst sein: Der Herr lässt auch dem Priester den freien Willen.

Er kann seinen Auftrag in der ewigen Wahrheit erfüllen oder er kann ihn zerstören. Indem er sein eigenes ICH verwirklichen will, seine Ideen. Oh Mutter, das stammt nicht von Gott. Das gibt der Satan ein. Und seine Macht ist heute unendlich gross.

Es steht in der Heiligen Schrift: Wenn die Hirten geschlagen sind, wird sich die Herde zerstreuen. Doch, oh Mutter, es gibt so viele Hirten, welche sich selber schlagen. Indem sie auf die Einflüsterungen des Satans hören. Welche die Ehre in der Welt suchen.

Oh Mutter, das braucht heute Standhaftigkeit auch für die Bischöfe und Priester. Und darum rufst Du uns heute auf, mit Dir zu beten für die letzten treuen Bischöfe und Priester und für den Nachfolger Petri. Dass sie die Kraft vom Heiligen Geist immer empfangen. Umso in Demut dem Herrn dienen zu können. Denn Du hast schon gesagt: Nur Demut macht sehend. Das andere ist Stolz und macht blind. Das ist das Werk des Satans.

Ja Mutter, und Du hast uns schon so oft gesagt: Achtet auf die Zeichen. Es geschehen immer mehr. Wer sehend ist, kann es begreifen. Wer blind ist, sieht es nicht oder er will es nicht sehen.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf, dass wir zu jeder Zeit bereit sind. Das Licht nie erlöschen lassen. Immer neu entzünden durch den Empfang der Heiligen Sakramente. Und auch von uns wird jetzt Opfer verlangt.

Ja Mutter, das sind Prüfungen, Durststrecken. Aber der Herr wird niemanden verlassen, der in Treue ausharrt. Und Du, oh Mutter, versprichst auch uns wieder: Wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese furchtbare Finsternis. Doch, das Kreuz wird keinem erspart bleiben, wer dem Herrn nahe sein will. Denn, ER hat gesagt: Nehmt das Kreuz auf euch. Tragt es mit mir. Es wird nie schwerer sein, als ihr es ertragen könnt. Denn, ICH trage es mit. Ausharren, treu bleiben! Diese Prüfungen annehmen und bestehen. Gott ist mit uns und Du begleitest uns.“

Ganz erschüttert und unter Tränen ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, was muss noch geschehen? Was geschieht noch?

Oh Mutter, diese furchtbare Verwirrung sogar unter Deinen vielen Kindern. Oh Mutter, wie oft wird das Wichtigste vergessen, das Heilige Messopfer, die Heiligen Sakramente, die daraus hervor gegangen sind. Oh Mutter, wie oft klammern wir uns an Nebensächlichkeiten und verlassen den engen Weg.

Oh Mutter, Du bist doch immer bei uns. In jedem Heiligen Messopfer, das würdig gefeiert wird, stehst Du ja unter dem Kreuz.

Oh Mutter, treu bleiben, oh Mutter treu bleiben!

Die ewige Wahrheit weiter geben und verteidigen. Und nicht auf diese vielen Mietlinge hören. Ja Mutter, es gibt sogar Bischöfe, die sich selber berufen haben. Doch, oh Mutter, wie Du schon gesagt hast: Gott allein sind wir Gehorsam schuldig.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina,

ja, ihr verlasst uns auch nicht. Ihr seid doch unsere Fürbitter. Aber ihr schweigt, ihr schweigt!“


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 8. Juli 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du wirst uns nicht im Stich lassen. Oh Mutter, Du möchtest uns sagen: Auch wir müssen bereit sein, Opfer zu bringen. Du wirst mit uns sein, wenn wir in Treue zu Dir halten. Ja Mutter, Du hast schon vor langer Zeit gesagt: Die Völker werden sich erheben und die Drangsale werden noch grösser werden. Doch, nur diese Seele kann es erkennen, die demütig ist, die nicht im Stolz verharrt. Denn die Stolzen sind mit Blindheit geschlagen. Und der Stolz stammt vom Satan.

Ja Mutter, Du hast auch schon gesagt: Nur wenige werden übrig bleiben, ganz besonders auch von den Bischöfen und Priestern. Ein Bischof der nicht mehr glaubt, oh Mutter, dieser lässt die Herde im Stich. Dieser umgibt sich mit Mietlingen. Oh Mutter, und diese führen die Menschheit mit ins Verderben. Denn sie haben keinen Glauben. Wie soll einer führen können, der nicht glaubt?

Darum, oh Mutter, der Gehorsam allein gehört Gott. IHM müssen wir folgen. Aber nicht denen, welche Irrtum verkünden und die Herden im Stich lassen. Ja, die sogar Mitbrüder hindern, ihren Dienst zu erfüllen am Opferaltar, im Heiligtum Gottes. Darum rufst Du Deine treuen Priestersöhne auf: Hört nur allein auf den Herrn. Erfüllt euren Dienst auch dort, wo es euch verwehrt wird. Denn, ihr seid nur allein Gott Gehorsam schuldig. Weichet nicht zurück. Denn wenn ihr glaubt, dann erkennt ihr auch die Zeichen dieser Zeit. Harrt bei euren Herden aus, auch wenn sie noch so klein sind.

Gott will Gehorsam! Gott will Treue! Dazu sind wir alle verpflichtet.

Darum, oh Mutter, sagst Du uns: Wir sollen nicht traurig sein, wenn jetzt auch grosse Opfer von uns verlangt werden. Denn der Herr will auch uns prüfen, ob wir standhaft bleiben. Wenn wir auch auf einiges verzichten müssen.

Ja Mutter, es wird die Zeit kommen, da auch wir in der Katakombe verharren müssen. Auch wir werden oft auf die Nahrung verzichten müssen, auf die geistige Nahrung. Aber, oh Mutter, wir können uns immer auch in der geistigen Kommunion, stärken. Du wirst mit uns sein. Doch, oh Mutter, der Verzicht wird für uns schwer sein. Und doch, oh Mutter, es ist das Kreuz, das uns zum Heil führen wird. Wir müssen einfach bereit sein, das Kreuz anzunehmen und zu tragen.

Denn, oh Mutter, auch wir sind von Verrätern umgeben, die uns verleumden und verfolgen. Doch, wir sollen glücklich sein, denn so sind wir dem Herrn ganz nahe. Denn ER hat ja gesagt: Wer mir nachfolgen will, soll das Kreuz auf sich nehmen und mit mir tragen. Nicht zurück weichen.

Ja Mutter, das verlangt einen tiefen Glauben. Aber um diesen Glauben müssen wir jeden Tag bitten und kämpfen. Und Du versprichst uns ja wieder aufs Neue: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde sie ergreifen und euch führen durch diese Zeit der Prüfungen. Ausharren, auch wenn wir grosse Opfer bringen müssen. Nicht auf diese hören, die Irrtum verkünden. Nein, sondern allein auf Gott hören. So wie ER es will. Und ER wird es jedem eingeben, wenn wir in Demut darum bittet. Die Erkenntnis wird immer bestehen. Und nicht verzweifeln, wenn wir jetzt dann sehen, was alles herein bricht. Du bist da. Du wirst uns führen.

Ja Mutter, vertrauen, glauben und demütig sein und nie untreu werden. Nein, oh Mutter, Untreue ist der Niedergang. Sünden, oh Mutter, diese furchtbaren Sünden die jetzt geschehen und noch vermehrt geschehen! Oh Mutter, diese führen jetzt zur Trennung vom Weizen und Spreu.

Oh Mutter, das wird noch furchtbar werden. Sie vernichten nicht nur das Leben, welches der Herr geschaffen hat. Nein, jetzt vernichten sie auch noch das, was der Herr geschaffen hat zur irdischen Nahrung. Sie opfern es ihrem Luxus und sehen zu, wie so viele Arme und Schwache vom Hunger umkommen.

Oh Mutter, zu was ist der Mensch fähig? Und das alles nur, weil er Gott nicht mehr gehorsam sein will. Er hört auf den Satan und seine Einflüsterungen. Darum, oh Mutter, so schmerzvoll es für Dich ist, das zu sagen:

Viele Bischöfe und Priester sind in den Dienst des Satans getreten. Sie sind es, die alles zerstören. Indem sie die Herden nicht mehr führen. Nicht mehr die ewige Wahrheit verkünden. Nicht mehr ihren Dienst vollziehen am Opferaltar. Noch einmal sagst Du: Diese sind es, welche sich mit Mietlingen umgeben. Weil sie nicht mehr bereit sind, zu der Herde zu gehen und die ewige Wahrheit zu lehren.

Und so viele Mietlinge, oh Mutter, herrschen im Heiligtum Gottes, die keinen Glauben mehr haben. Die nur ihre eigene Macht ausspielen. Und für gutes Geld diesen Dienst vollbringen wollen, den ihnen der Herr nie zugewiesen hat. Denn allein der Priester, den der Herr berufen und der IHM in Treue dient, hat den Auftrag am Opferaltar, den Herrn nieder zu rufen. Die Seelen zu nähren und zu stärken. Und in den Heiligen Sakramenten auch zu heilen und vom Tod aufzuerwecken.

Oh Mutter, Furchtbares wird jetzt noch geschehen. Denn der Mensch ist nicht bereit zur Umkehr und Reue. Obwohl diese Gnaden immer bereit liegen. Aber nein, sie hören auf die Welt. Sie sind Diener von dieser Welt. Doch, diese alle haben den Lohn schon empfangen.

Ja Mutter, darum bittest Du uns ganz besonders heute für den Nachfolger Petri, für die treuen Bischöfe und Priester, zu beten und Opfer zu bringen. Sie zu stärken mit unserem Gebet. Ja Mutter, denn sie werden jetzt ein schweres Kreuz tragen müssen. Standhaft bleiben!

Ja Mutter, und Du, Du betest heute ganz besonders mit uns. Dass wir auch den Heiligen Geist für uns alle erbitten. Dass auch wir ausharren und nie untreu werden. Denn die Versuchung wird gross werden. Aber Du bist mit uns, wenn wir Dir die Hand geben. Das sollen wir nie vergessen. Du bist da. Du verlässt uns nicht. Und Du flehst uns auch an – wenn wir jetzt auch keinen Priester haben – um die Heilige, Geistige Kommunion zu bitten. Der Herr wird in uns gegenwärtig sein.

Ja Mutter, Du, Du bist bei uns und wir vertrauen. Denn Du hast noch niemanden im Stich gelassen, der sich Dir anvertraut hat. Ja Mutter, ausharren, mit Dir ausharren.“


Unter Tränen ruft Myrtha: „Oh Gott, lass uns die Mutter noch erhalten. Nimm Sie noch nicht weg. Du weisst doch, dass wir das alles nicht allein erkämpfen können. Du hast ja die Mutter gesendet. Und darum, oh Gott, wirst Du uns nicht verlassen.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina,

ja, auf die Mutter hören, auf die Mutter hören und nie zweifeln. Sie führt uns durch diese Finsternis.“


Noch einmal ruft Myrtha unter schmerzlichen Tränen: Vertrauen, vertrauen, das, oh Gott, kann uns noch retten.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 1. Juli 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter, Mutter,

heute rufst Du noch einmal alle Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf. Gott der Herr wünscht, dass ihr eure Häuser verlasst. Geht zu der Herde. Nährt und stärkt sie. Heilt sie vor dem ewigen Tod. Euch hat der Herr die Macht und die Kraft gegeben, zu helfen, zu heilen und zu leiten.

Ja Mutter, der Herr hat einst die Apostel ausgesendet. Sie sind nicht in ihren Häusern geblieben. So hätten sie das Evangelium nie weiter geben können, zu den Herden, zu den Seelen.

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine Priestersöhne: Erfüllt euren Auftrag. Geht zur Herde. Ihr seht doch, wie der Satan alles Gift ausstreut, um alles zu verderben, Doch, ihr habt die Kraft und Macht dem entgegen zu wirken. Schaut nicht zu, wie alles zugrunde geht und verdorrt. Es nützt nichts, Verdorrtes zu begiessen. Denn das ist tot. Aber dort, wo noch ein grüner Zweig vorhanden ist, nehmt den. Setzt ihn ein. Pflegt ihn und begiesst ihn. Damit wieder neue Frucht hervor gehen kann.

Nehmt euch ein Beispiel am Nachfolger Petri. Wie er in die Welt hinaus zieht, um die Seelen zu führen, zu leiten und zu nähren.

Ja Mutter, so vieles geschieht. Und so viele sind von Blindheit geschlagen. Sie wollen es nicht sehen, weil sie vieles ändern müssten. Sie schauen zu, wie alles zugrunde geht.

Oh Mutter, das ist der Auftrag der Bischöfe und Priester, zu der Herde zu gehen. Sich nicht mit Mietlingen umgeben, welche diese Kraft und Macht nicht haben. Darum, oh Mutter, ist das so, wie es in der Heiligen Schrift von einem heisst: Er hat sein Talent begraben und so hat es nichts bewirkt.

Ja Mutter, die Verantwortung der Hirten ist gross. Ganz besonders in dieser Zeit, wo der Satan seine Macht überall verbreitet. Und noch einmal sagst Du: Dem entgegen wirken. Wir haben die Kraft und die Macht dazu ganz besonders die Priester. Du sagst noch einmal: Sie können heilen. Und nicht zuschauen, wie die tödliche Krankheit grassiert wie eine Epidemie. Alles ansteckt und zugrunde richtet.

Darum, oh Mutter, erinnerst Du Deine Priestersöhne und sagst: Geht zur Herde. Lehrt sie die Heiligen zehn Gebote wieder. Geht und nährt sie .Spendet die Heiligen Sakramente. Sie können heilen. Sie können nähren. Sie können stärken. Seid ihr so kleingläubig? Glaubt ihr nicht mehr an eure Macht und an euren Auftrag? Wie viele haben den Herrn verraten und das Heiligtum Gottes der Welt verkauft. Die Wohnung des Allerhöchsten lassen sie verunreinigen.

Oh Mutter, diese Verantwortung ist gross. Und sie wird vielen zum Verhängnis werden. Doch, sie hätten es in der Hand. Aber sie schauen zu, weil sie selber nicht mehr glauben. Hätten sie noch den Glauben, würden sie kämpfen für Gott und Sein Heiligtum. Wenn sie glauben würden, würden sie kämpfen, um jede Seele, die dem Tod ausgeliefert ist. Denn, sie können heilen, aber sie tun es nicht. Der Herr hat diese Sakramente geschenkt. Doch, wo werden sie noch angewendet und genutzt? Wo kein Glaube ist, oh Mutter, da ist Unglaube, da ist Irrglaube und da ist das Verderben.

Oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross. Du sagst das noch einmal:

Der Herr hat Dich in die Welt gesendet ganz besonders für Deine Priestersöhne, um ihnen zu helfen.

Kein neues Evangelium, keine neue Lehre wirst Du verkünden, sondern das wieder sagen, was schon geschrieben steht und die Menschen vergessen haben. Oder nichts mehr davon wissen wollen, um ihrer Lust und ihren Trieben frönen zu können.

Oh Mutter, die Heiligen zehn Gebote sind der Schutzwal. Der Herr hat es schon gewusst, warum ER sie gegeben hat. Und jetzt ist er nieder gerissen worden von den Wächtern, die dafür besorgt sein sollten.

Oh Mutter, es tut Dir so weh, so harte Worte weiter geben zu müssen. Doch, oh Mutter, Du tust das nur aus Liebe. Wie eine gute Mutter ihre Kinder tadeln muss, wenn sie sieht, dass sie auf falschem Wege sind.

Oh Mutter, aber auch uns rufst Du auf. Auch wir können mithelfen, dass die neue Saat aufgehen kann. Indem wir zur Reife gelangen, damit auch aus uns neuer Samen hervor gehen kann und wieder ausgesät werden kann. Auch wir können mithelfen durch unser Gebet, unser Opfer, unsere Tränen. Das ist auch unser Auftrag.

Oh Mutter, beten, sühnen und leiden. Und wie Du immer wieder sagst: Den engen Weg nie verlassen. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen, damit das Licht nie erlöschen kann in der Finsternis.

Und die letzten treuen Priester bittest Du: Erfüllt euren Auftrag. Lasst die letzten Herden nicht im Stich. Und noch einmal sagst Du: Verdorrtes kann nicht mehr zum Leben erweckt werden. Aber den neuen Samen kann man giessen, nähren und pflegen, dass wieder neue Frucht hervor gehen kann. So wie sie der Herr wünscht. Und die einst zu IHM zurückkehren darf, als Gabe, als Ernte. Beten, sühnen und leiden. Die Gnaden zur Umkehr liegen immer bereit. Aber die Zeit dazu ist jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Oh Mutter, warum muss das alles so kommen, Mutter, warum? Warum wollen sie Dir nicht glauben? Und auch wir sind Schuld, auch wir sind viel zu wenig bereit zum Opfer.

Oh Mutter, erbitt Du uns den Heiligen Geist. Dass ER uns doch den Weg zeigt und uns die Kraft schenkt. Dass nicht auch wir noch blind werden in dieser furchtbaren Zeit.

Mein Gott, wir vermögen nichts. Hilf Du uns! Du bist doch unsere Fürbitterin. Du bist unsere Mutter und Du verlässt uns nie. Du hast es gesagt. Und was Du sagst, ist wahr. Oh Mutter, erbitt uns Vertrauen, erbitt uns Mut und Standhaftigkeit. Wir allein sind zu schwach.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt!“


Myrtha weint sehr schmerzlich und ruft verzweifelt:

Oh mein Gott, oh mein Gott, ist es schon bald so weit?


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 24. Juni 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns etwas sagen über die ewige Wahrheit, über die Einheit und über den Gehorsam.

Ja Mutter, die ewige Wahrheit ist gegeben worden von Anfang bis zum Ende. Ohne etwas hinzu zu tun, noch etwas hinweg zu nehmen.

Doch, oh Mutter, schon die Schriftgelehrten - einige von ihnen, so wie wir sie heute Theologen nennen - haben schon damals Irrtum verkündet. Sie haben sich nicht mehr an die ewige Wahrheit gehalten. Und so haben sie für Verwirrung gesorgt. Ja Mutter, das ist Irrlehre.

Und jetzt möchtest Du uns etwas sagen über die Einheit. Wir alle wissen, dass in der Heiligen Schrift geschrieben steht, dass der Herr dem Petrus die Kirche anvertraut hat. ER hat gesagt:

Allen Nachfolgern und ihm werde der Heilige Geist versprochen. Und darum, oh Mutter, wird der Nachfolger Petri immer wieder für die Einheit besorgt sein. Doch, oh Mutter, wie viele von diesen so genannten Theologen und auch Bischöfe wie Priester hören nicht auf seine Worte. Sie haben ihm einst Treue gelobt. Doch, sie befolgen seine Anordnungen nicht, wie es ihm der Heilige Geist eingibt. Und daraus, oh Mutter, folgt der Ungehorsam.

Darum, oh Mutter, wenn ein Bischof, wenn ein Priester sich nicht den Anordnungen des Nachfolgers Petri fügt, dieser fügt sich auch nicht den Anordnungen des Heiligen Geistes. Er widersetzt sich Gott. Und darum, oh Mutter, so schmerzvoll es für Dich ist, sagst Du uns: Sind solche, welche sich Gott widersetzen, nicht gehorsam sind. Sonst hört ihr nur auf das, was vom Widersacher kommt, aber nicht von Gott. Dem Nachfolger Petri treu bleiben. Denn aus ihm spricht der Heilige Geist. Und wir alle wissen, wo der grosse Abfall begonnen hat. Du hast es uns schon einmal gesagt. Nach unserer Rechnung vor gut 40 Jahren. Und das, oh Mutter, haben auch viele so genannte Theologen vollbracht. Sie haben die Heilige Schrift verfälscht. Haben anderes geschrieben, so wie es ihnen passt. Es heisst ja: Wer diese Worte nicht erträgt, der verfälscht sie. Um diese Worte nach seinem Gutdünken auslegen zu können.

Oh Mutter, das ist furchtbar. Und darum bittest Du uns, nicht auf diese zu hören, welche im Ungehorsam alles zerstören wollen. Dadurch verkünden sie Irrlehren und verführen damit viele Seelen.

Oh Mutter, darum rufst Du uns auch heute wieder auf: Beten für den Nachfolger Petri und alle diese Bischöfe und Priester, die seine Anordnungen befolgen, umso wieder die Einheit herstellen zu können. Die Einheit in Gott und nicht in der Zerstörung des Satans.

Oh Mutter, wie Du sagst: Die Verfolgungen werden gross werden. Tränen werden fliessen. Doch, Du hast uns versprochen, dass Du uns nie verlassen wirst, wenn wir Dich immer darum bitten. Und wenn die Nächte noch so finster werden.

Darum, oh Mutter, noch einmal: Beten für den Nachfolger Petri und alle, die mit ihm in Treue im Herrn verharren. Denn, oh Mutter, noch einmal sagst Du: Viele Verräter sind um den Nachfolger Petri herum. Sie versuchen, ihn zum Schweigen zu bringen.
Doch seine Treue, seine Demut, sein tiefer Glaube werden anderes bewirken.

Doch, oh Mutter, das Kreuz wird schwer werden. Für alle, welche mit ihm sind und es mit ihm tragen. Doch, oh Mutter, der Lohn wird gross sein, wenn man in Treue ausharrt.

Du sagst noch einmal: Nur diesen gehorsam sein, die das Wort Gottes befolgen. Dem Nachfolger Petri alles erfüllen, wie er es anordnet. Denn er tut nur das, was zur Einheit führt.

Oh Mutter, viele Mietlinge sind ins Heiligtum Gottes eingedrungen. Sogar auf Veranlassung der Bischöfe. Doch diese, oh Mutter, handeln nicht nach der Heiligen Schrift. Sie widersetzen sich dem, was der Herr angeordnet hat. Beten, sühnen und leiden! Die Reinigung hat begonnen und sie wird noch schmerzvoller werden. Doch, oh Mutter, sie dient zur Rettung von Seelen. Denn jetzt wird der Spreu von dem Weizen getrennt. Ausharren! Den engen Weg nicht verlassen. Und das, oh Mutter, ist das Heilige Messopfer, sind die Heiligen Sakramente. Doch, die Voraussetzung ist, dass man sie würdig empfängt. Dass das Licht nie erlöscht. Beten, sühnen und leiden!“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Du bist doch gekommen, weil der Herr Dich gesendet hat. Um ganz besonders Deinen Priestersöhnen zu helfen.

Oh Mutter, Du bist voller Schmerzen und Trauer. Und doch sagst Du immer wieder: Jeder Mensch hat den freien Willen. Niemand wird gezwungen. Aber Gnaden liegen immer bereit. Man muss sie nur in Empfang nehmen. Oh Mutter, diese vielen Zeichen! Und sie achten nicht darauf.“

„Pater Pio, Pater Pio, du bittest noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt den Auftrag. Seid voller Glauben, seid Vorbild und lässt eure Herden nicht im Stich und wenn sie noch so klein sind. Denn daraus geht ein neuer Samen hervor. Ausharren! Denn die Rechenschaft vor dem Herrn ist gross.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 17. Juni 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du rufst uns heute auf, Deine letzten Worte nie zu vergessen. Ja Mutter, wir sollen jetzt noch vermehrt auf diese vielen Zeichen achten.

Denn vieles wird jetzt geschehen, wie Du es gesagt hast. Schmerzvoll wird es werden, ganz besonders auch für Europa.

Du möchtest uns Antwort geben auf diese Frage, welche so viele stellen. Warum lässt der Herrgott das alles zu? Ja Mutter, wir sollen uns erinnern an die Worte in der Heiligen Schrift, wo geschrieben steht:

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.

Und darum diese Langmut Gottes mit den Reichen dieser Welt. Viele Gnaden sind immer bereit gelegen. Aber nur wenige haben sie genutzt. Darum geht diese Langmut Gottes zu Ende. Seine Gerechtigkeit wird jetzt walten.

Oh Mutter, wie viele Bischöfe und Priester tragen daran Schuld. Denn sie haben ihren Auftrag nicht mehr erfüllt, den sie vom Herrn empfangen haben. Sie haben es unterlassen - Du wiederholst - die Heiligen zehn Gebote zu lehren. Sie haben es unterlassen, ihre Herden zu führen. Sie haben unterlassen, das Wächteramt auszuführen über den Heiligen Tempel Gottes. Sie haben zugelassen, dass weltliches Gebaren den Tempel Gottes entweiht. Und sie sind bereit, diese Heiligtümer zu verkaufen. Wie Judas den Herrn verkauft hat. Was für Verräter!

Und, oh Mutter, heute bittest Du uns alle, für den Nachfolger Petri zu beten. Denn auch er ist von Verrätern umgeben. Sie hindern ihn, wieder Ordnung schaffen zu können. Oh Mutter, das ist furchtbar. Diese Verräter machen nur Sache mit der Welt. So haben sie sich in den Dienst Satans begeben.

Ja Mutter, sie wollen das nicht einmal sehen, wie die Irrgläubigen ihre Tempel errichten und sie mit Ehrfurcht betreten. Und was tun wir, wenn wir das Heiligtum Gottes betreten, wo der Herr gegenwärtig ist? Wie wenige beugen noch das Knie. Alles entfernen sie, was fromme Seelen einst errichtet haben zur Ehre Gottes.

Oh Mutter, und dann wollen sie es auch nicht wahr haben, dass der Herr Dich gesendet hat, um ihnen zu helfen. Sie hören nicht auf Deine Worte und warum? Sie tun es nicht, weil sie sich ändern sollten. In Reue umkehren! Doch, sie verharren im Stolz und reissen so damit viele Seelen in den Abgrund. Und darum wird der Herr jetzt nicht mehr zusehen. Es werden Zeiten kommen, da grosses Wehklagen eintrifft und Tränen fliessen werden. Doch, oh Mutter, Du rufst uns zu: Nicht verzweifeln. Treu bleiben und ausharren. Du bist mit uns. Wenn wir Dir immer die Hand entgegen strecken, wirst Du uns festhalten und führen durch diese Finsternis.

Doch eines ist Voraussetzung:

Nur mit einem reinen Herzen und mit einer reinen Seele werden wir diese Zeit überstehen. Empfangt die Heiligen Sakramente würdig!

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine letzten treuen Priestersöhne: Führt eure Herden und wenn sie noch so klein sind. Nährt und stärkt sie. Der Herr ist mit euch. Verzweifelt nie! Denn, der Glaube und das Vertrauen sind das Fundament. Es wird wieder eine neue Saat aufgehen, wenn auch klein, aber gläubig. Die den Herrn wieder anbeten und verehren. Das Knie wieder beugen und die Gegenwart Gottes anbeten und verherrlichen.

Darum, oh Mutter, noch einmal rufst Du uns zu: Achtet auf die Zeichen. Seid immer bereit. Denn der Herr wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Wenn es keiner erwartet. Aber niemand kann sagen, auf welche Art und Weise das geschieht. Das weiss und bestimmt der Vater allein. Beten, sühnen und leiden, damit noch Seelen gerettet werden können. Ganz besonders auch viele Priesterseelen, die den Herrn verraten haben.“


Myrtha: „Nein, oh Mutter. Was haben wir getan und was haben wir unterlassen. Oh Mutter, auch wir sind furchtbare Sünder. Denn auch wir haben aus Menschenfurcht so oft geschwiegen. Oh Gott, hab Erbarmen. Lass uns nicht untergehen. Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns immer wieder stärkt. Wenn die Verfolgungen und Verleumdungen noch so furchtbar sind. Schenk uns die Kraft. Schenk uns die Kraft. Du bist unsere Fürbitterin. Du verlässt uns nicht. Du hast es versprochen. Und das, was Du versprochen hast, wird auch geschehen.“


„Pater Pio, Pater Pio, du rufst deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Bleibt treu! Harrt aus! Erfüllt die Bitte der Mutter! Denn eine Priesterseele trägt grosse Verantwortung. Seid demütig und treu. Steht dem Nachfolger Petri bei. Helft ihm, wieder aufzubauen, was die andern zerstört haben.


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 10. Juni 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute sprichst Du so? (heute spricht die Muttergottes Hochdeutsch und nicht Dialekt).

Meine letzten treuen Priestersöhne, meine kleinen Herden fürchtet euch nicht, vor dem, was jetzt dann geschehen wird.

Europa und besonders der deutschsprachige Raum wird jetzt dann von Drangsalen heimgesucht werden. Die Langmut Gottes geht zu Ende und Seine Gerechtigkeit wird walten.

Denkt zurück - nach eurer Rechnung - vor 40 Jahren. Damals begann der grosse Abfall. Bischöfe und Priester haben den Auftrag Gottes nicht mehr erfüllt, so wie ER ihn gegeben hat, zu lehren, zu führen. Ihr Hirtenamt haben sie nicht mehr wahrgenommen. Sie haben mit der wild gewordenen Herde Gemeinschaft geschlossen, statt sie geführt und zurückgeführt zu Gott. Viele sind dem Herrn davon gelaufen. Sie haben sich abgewendet, sind dem Stolz verfallen, der Welt. Und heute klagen diese: Wir haben zu wenig Priester. Sie berufen Mietlinge, die selber den Glauben nicht mehr kennen.

Oh du Herde, oh du kleine Herde, ihr wenigen treuen Priester schart euch um mich. Ich habe euch meine Hilfe versprochen. Lasst euch führen auf dem engen, schmalen Weg. Denn der Herr hat mich gesendet, um euch bei zu stehen besonders auch den Priestersöhnen. Du bist gekommen, um zu helfen. Du hast gebeten, Du hast getadelt. Ja Mutter, das hast Du getan. Und darum sagst Du wieder: Lasst euch führen, verzagt nicht. Der Herr wird über all jenen Seine schützende Hand halten. Wie Er es schon getan hat im Alten Testament. Ja Mutter, Du sprichst so?

Ja Mutter, so wird es kommen. Nochmals rufst Du auf: Dem Stolz nicht verfallen. Denn jetzt regiert der Satan und macht viele blind. „er“ will über Gott sein und verführt dazu so viele Seelen. Ausharren, treu bleiben! Den engen Weg nicht verlassen.

Nur den Kleinen hat es der Herr immer wieder offenbart. Doch, was geschieht heute? Die Kleinen werden verfolgt und das ist furchtbar. Alle glauben, in der Weisheit den Willen Gottes zu tun.

Doch, oh nein! Der Herr hat einst die Kleinen berufen, die Apostel. Sie sind ausgezogen in Armut und nicht im Reichtum. Nur so kann man Gott dienen und Seinen Auftrag erfüllen. Doch heute, oh Mutter, glauben so viele im Überfluss vom Reichtum, Gutes zu tun. Oh Mutter, das ist kein Opfer. Doch, nur wer wenig hat und gibt, der tut Gutes.

Mutter, oh Mutter, warum redest Du so? Mutter, weil es von Dir selber kommt, von Dir selber? Du sprichst zur Welt und mahnst sie zum letzten Mal. Mutter, aber Du, Du hast doch gesagt, dass Du bei uns bleibst.

Ja Mutter, Du bleibst da, bei diesen Wenigen. Wie Du es versprochen hast. Fürchtet euch nicht. Ich bin die unbefleckt Empfangene, die reinste und keuscheste Jungfrau. Der Herr hat mich gesendet, ich wiederhole: Der Herr hat mich gesendet, um euch zu helfen, zu mahnen, zu bitten. Und wenn ihr mir vertraut, dann werde ich bei euch bleiben in finster Nacht. Ihr seht ja, die Zeichen, die in der Welt geschehen. Glaubt nicht, dass es nur die Andern trifft. Nein!

Der deutschsprachige Raum Europas ist mit schlechtem Beispiel voraus gegangen. Sie haben Verführung gebracht. Und darum, oh Mutter, ist es so schmerzvoll. Bischöfe und Priester tragen daran grosse Schuld. Sie haben ihre Herden im Stich gelassen. Als sie krank waren, haben sie sie nicht geheilt. Sie haben sie nicht mehr die Heiligen zehn Gebote Gottes, gelehrt. Denn, in ihnen liegt die Ordnung der Welt. Der Herr hat sie so gegeben, um sie zu halten und zu lehren. Von dieser Stunde an, als dies nicht mehr getan wurde, kam das Verderben und ich wiederhole: Es kam, weil es die Bischöfe und Priester nicht mehr getan haben.

Gott hat Geduld und Langmut. ER ist der Vater, der auf Seine Kinder wartet. Doch, der freie Wille bleibt bestehen.


GOTT ODER SATAN! GLAUBEN, VERTRAUEN ODER SÜNDE UND VER GNÜGEN!


Dieser Wille, dieser freie Wille bleibt jedem erhalten. Ja, so wird es sein.


Die Bekehrung Europas und der deutschsprachigen Welt dauert nur noch ganz kurze Zeit. Wenn sie auf meine Worte nicht hören, wenn sie alles leugnen, die Heilige Schrift, das Vermächtnis des Herrn, Seine Heiligen zehn Gebote. Wenn sie alles verdrehen, mit Füssen treten, dann ist die Zeit da, wo der Herr nicht mehr zusehen wird, sondern Seine Gerechtigkeit wird walten lassen.


Dass meine treuen Priestersöhne, dass meine kleinen Herden wird viele Tränen fliessen lassen. Darum tut Busse! Ihr Bischöfe und Priester, sammelt eure Herden, die noch übrig sind. Tut Busse. Bittet Gott um Verzeihung. Nur so könnt ihr noch gerettet werden in dieser finsteren Zeit, die jetzt kommt. Sie ist schon angebrochen und wird sehr, sehr schmerzvoll werden. Das tut meinem Herzen weh. Denn eine Mutter sorgt sich um die Kinder.

Und Gott Vater will doch alle in Seine Arme schliessen. Aber ER zwingt keinen. Die Gnaden liegen immer bereit. Es liegt an der Seele, sie anzunehmen oder weg zu weisen. Darum bleibt treu, bleibt standhaft. Gebt mir eure Hand und ich werde euch führen und beschützen.

Beten, beten, beten!“


Myrtha: „Nein, was ist passiert? Mutter, was ist passiert? Nein, nein, nein!“

Myrtha weint ganz schmerzlich.


„Pater Pio, Pater Pio, schon damals haben sie die Propheten verfolgt. Sie haben ihnen nicht geglaubt. Sie haben sie umgebracht und doch ist es so geschehen. Darum, Pater Pio, nicht verzweifeln und wenn sie uns auch verfolgen. Der Herr wird sie richten.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 3. Juni 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Du bist gekommen, um ganz besonders Deinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, oh Mutter, was für einen Schmerz! Sie werden zu Lügner Satans. Oh Mutter, viele von ihnen leugnen, dass Gott - dem Petrus und seinen Nachfolgern - den Heiligen Geist versprochen hat. Oh Mutter, wer das leugnet, leugnet das Evangelium. Und im Heiligen Evangelium leugnen sie Gott. Und wer Gott leugnet, steht im Dienst Satans.

Oh Mutter, Du möchtest uns warnen, dass wir nie auf solche hören, noch ihnen folgen. Denn sie bringen das Verderben! Und, oh Mutter, sie haben ihren Lohn schon empfangen im Lohn der Ehre von dieser Welt.

Oh Mutter, Du hast uns gebeten, wachsam zu bleiben. Du hast schon vor einiger Zeit gesagt: Die Völker werden sich erheben. Drangsale werden noch vermehrt kommen, weil sich die Menschheit nicht bekehrt.

Oh Mutter, Du möchtest uns auf diese schmerzvollen Tage - die jetzt kommen werden - vorbereiten. Du rufst Deine treuen Priestersöhne auf, welche auf Dich hören, die Gott die Treue halten. Sammelt eure Herde. Tut mit ihnen Busse. Bereitet euch vor, dass ihr diese furchtbare Zeit überstehen könnt. Denn die Drangsale werden gross. Sammelt nicht Schätze in dieser Welt, sondern sammelt Gnaden. Denn alles andere werden wir zurück lassen müssen. Doch, die Seele, oh Mutter, die Seele soll Gott etwas vorweisen können.

Oh Mutter, Du bist schon so lange gekommen und hast uns gebeten. Aber Deine Bitten werden nicht erfüllt. Sie haben den Mut nicht, sie umzusetzen Oh Mutter, Du liebst Deine Priestersöhne von ganzem Herzen. Der Herr hat sie Dir anvertraut unter dem Kreuz.

Oh Mutter, und Du hast ja die Hilfe versprochen. Du hast gesagt, dass Du jeden Tag, jede Stunde bei uns bist. Wenn wir Dir die Hand entgegen strecken und den engen Weg nicht verlassen. Der enge Weg ist das Heilige Messopfer, sind die Heiligen Sakramente. Das ist der Auftrag der Priestersöhne, am Altar Gottes ihren Dienst zu tun. Den Herrn im Heiligen Messopfer nieder rufen. Die Herde nähren und stärken.

Darum ihr Priestersöhne hört auf die Mutter. Denn sie spricht im Auftrag Gottes. Erfüllt die Bitten und legt jede Menschenfurcht ab. Denn Du, oh Mutter, bist mit jedem, der Dich darum bittet.

Oh Mutter, diese Finsternis, welche jetzt schon herein gebrochen ist! Das Furchtbare, das jetzt schon geschehen ist in dieser Welt!

Oh Mutter, es ist noch zu wenig. Sie wollen es nicht wahr haben. Sie stecken, wie man so sagt: Den Kopf in den Sand. Oh Mutter, Du bittest uns, treu zu bleiben, standhaft zu bleiben. Nicht auf diese hören, die Lügen verbreiten. Die Gott leugnen, Du wiederholst es wieder, die Gott leugnen.

Oh Mutter, Du bleibst noch ein wenig bei uns, aber nur noch kurze Zeit. Darum bittest Du uns, die Zeit zu nutzen. Dir die Hand geben. Auch wir sollen Gott bitten, dass ER Dir noch Zeit gibt, um kommen zu dürfen. Das liegt auch bei uns. Beten, sühnen und leiden, damit wir noch Seelen retten können. Seelen, die in den Irrtum gelangt sind ohne ihre eigene Schuld. Doch Zeit dazu bleibt nur noch ganz wenig. Und eines möchtest Du uns noch einmal sagen: Ein reines Herz bewahren durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Nur sie geben uns Kraft und Licht in dieser Welt aufstehen zu können. Beten, sühnen und leiden!“


Myrtha: „Nein, oh Mutter. Verlass uns nicht, verlass uns nicht. Du weisst doch, dass wir so schwache Sünder sind. Wir brauchen Deine Hilfe. Wir brauchen die Hilfe des Heiligen Geistes, dass ER uns die Kraft schenkt, standhaft zu bleiben.

Oh mein Gott, hab Erbarmen!“


Myrtha weint so schmerzlich.


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, wenn ihr auch jetzt schweigt, bleibt unsere Fürbitter.“


Nun beginnt das sehr schwere Leiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 27. Mai 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du traurig. Oh Mutter, schon vor langer Zeit hast Du uns gewarnt und gesagt: Der Satan werde Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften. Und immer wieder von neuem bricht das auf unter Deinen Kindern.

Oh Mutter, es sind doch schon so viele Tage zu Deiner Ehre, geschaffen. Die Kleinen haben es schon vor langer Zeit begriffen, dass Du die unbefleckt Empfangene, die Mutter Gottes bist. Und, oh Mutter, dass der Herr Dich mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen hat. Denn ER hat diesen Leib, der das Heiligste geboren hat, nicht der Verwesung überlassen. ER hat Dich im Himmel als Königin, als Vermittlerin aller Gnaden, als Fürsprecherin, ja, in diesen Tagen als Botschafterin, gesetzt. Doch, so viele wollen das nicht wahr haben.

Oh Mutter, es sind auch Tage gesetzt für die Heiligste Dreifaltigkeit. Dieses Fest haben wir vor wenigen Tagen begangen. Es gibt das Fest des Heiligen Geistes. Wir gedenken denen ganz besonders an der Verkündigung, als Dich der Herr überschattet hat. An diesem Tag, an Pfingsten, als der Heilige Geist nieder gestiegen ist über die Apostel und über Dich. Und wo jetzt immer wieder kommt im Heiligen Sakrament der Firmung.

Wir feiern diese Tage von Deinem Göttlichen Sohn, wo ER das Licht der Welt erblickt hat und wo ER am Kreuz – unter furchtbaren Schmerzen – gestorben ist, um uns zu erlösen, am Tag von der Auferstehung, am Tag von der Himmelfahrt und am Tag von Christ König.

Oh Mutter, aber wie Du uns jetzt schon gesagt hast: Es fehlt der Tag von Gott Vater, vom Schöpfer des Himmels und der Erde. ER, der alles geschaffen hat und den Menschen nach Seinem Ebenbild. ER hat schon den ersten Menschen gesagt, was sie dürfen und was sie nicht dürfen. Sie haben sich nicht daran gehalten und haben ihre Strafe empfangen. Du hast dem Moses die Heiligen zehn Gebote gegeben, um Ordnung zu schaffen unter der Krönung der Schöpfung. Doch, oh Mutter, das Furchtbare, sie lehnen sich auf. Sie halten sie nicht. Das ist schon geschehen im Alten Testament. Der Herr hat schon damals eingreifen müssen, zurzeit der Arche Noah, zurzeit von Sodom und Gomorra. Und so wird ER auch wieder eingreifen in der heutigen Zeit. ER allein bestimmt, wenn die Strafen sich vollziehen werden.

Oh Mutter, doch wo ist der Tag, wo wir Seiner gedenken? Wo wir uns in Seine Arme flüchten wie der Verlorene Sohn? ER wird das dem Göttlichen Sohn überlassen, zu richten. Aber ER ist der, welcher allein den Zeitpunkt bestimmt. Und darum rufst Du uns noch einmal auf: Schenkt IHM ganz besonders einen Tag, wie allen andern. Denn ER ist der Erste. Wohl beten wir das Vaterunser, wohl beten wir das Glaubensbekenntnis. Aber wie wenig denken wir dabei.

Dann, oh Mutter, wiederholst Du diese Bitte:

Schenkt dem Vater einen besonderen Tag. Wohl aber gedenkt auch an den Tag, als ER am 7. Tag geruht hat.

Auch an diesen Tag sollen wir uns immer daran erinnern. Und jetzt nicht streiten um so Nebensächlichkeiten, die nicht von Gott stammen. Und noch einmal, oh Mutter: Schenkt dem Vater einen besonderen Tag, wo ihr euch in Seine Arme flüchten. Bittet IHN, dass ER noch zurück haltet mit der verdienten Strafe. Wohl ist ER langmütig und geduldig. Aber ER ist auch gerecht. Und das wird sich bald vollziehen auf schmerzliche Art und Weise. Darum, oh Mutter, die Zeit noch nutzen, denn es bleiben nur noch wenige Stunden und Tage zur Umkehr und Reue.

Oh Mutter, das ist noch einmal Deine schmerzhafte Bitte an alle Menschen und ganz besonders an Deine Priestersöhne, auch im Bischofsamt. Dass sie den Vater als Mittelpunkt nehmen. Denn ER ist es, der alles bestimmt von Anfang bis zum Ende.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, sie glauben es nicht. Sie glauben es ja nicht. Und das schmerzt Dich. Du kommst doch nur, um uns zu helfen. Aber wie viele lachen über Dich. Sie glauben nicht. Oder streiten um so Nebensächlichkeiten.

Oh Mutter, lass uns nicht allein. Erfleh Du uns den Heiligen Geist, dass auch wir dort reden, wo wir müssen. Nicht aus Menschenfurcht schweigen. Oh Mutter, auch wir sollen bereit sein wie die Apostel. Treu bleiben bis zum Tod. Oh Gott, erbarm Dich. Hab Geduld, denn wir wissen alle nicht, was wir tun. Und wenn wir es noch wissen, wir lassen uns nicht belehren. Wir bereuen nichts. Wir wollen über dem Herrn sein. Oh brich diesen Stolz. Denn das macht blind und ist das Werk des Satans.“

„Pater Pio, Pater Pio, du bittest ganz besonders Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört endlich auf die Bitte der Mutter. Denn sie hat sie von Gott und setzt sie um, wie Sie es wünscht.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 20. Mai 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns um etwas Grosses, Entscheidendes, bitten. Wir sollen gut zuhören.

Ja Mutter, auch Du bist als Mensch erschaffen, geboren worden. Und Du bist als Mensch gestorben. Doch, der Herr hat Deinen Leib nicht der Verwesung anheim gegeben. ER hat Dich in den Himmel aufgenommen und Dir den ersten Platz geschenkt. Der grosse Lohn für Dein Ja, für Dein Leiden um Deinen Göttlichen Sohn.

Ja Mutter, und die Menschen haben Dir viele Tage geschenkt zu Deiner Ehre. Viele Tage werden gehalten im Gedenken an Dich. Doch, oh Mutter, es gibt auch diese Tage, die noch heiliger sind. Den Tag zu Ehren des Heiligen Geistes, den wir an Pfingsten feiern. Dann gibt es den Tag Deines Göttlichen Sohnes der Barmherzigkeit und das Christ Königsfest. Und haben wir nicht am letzten Sonntag das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit gefeiert?

Doch, oh Mutter, was fehlt, ist das Fest von Gott Vater, dem Schöpfer, Erlöser und im Heiligen Geist. ER hat die Welt erschaffen und das Leben gegeben. ER hat es eingehaucht und jedem seine Ordnung zugewiesen.

Oh Mutter, am siebten Tag hat der Herr geruht. Und Du bittest, am siebten Tag Gott Vater, dem Schöpfer zu gedenken. Denn, oh Mutter, in Seinen Händen ist das Schicksal der Menschheit. ER allein ist es, der weiss, was geschieht, wenn die Menschheit noch weiter sündigt. Wird Seine Schöpfung nicht missbraucht, verändert? Ja, sie gehen so weit, den Menschen mit dem Tier zu vereinen.

Doch, das wird furchtbare Folgen haben für die ganze Menschheit.

Darum bittest Du uns: Flüchtet euch in die Arme Gottes. Bittet IHN um das Erbarmen. Dass ER mit Seinen furchtbaren Strafen noch zurück haltet. Denn das Mass ist voll, das Mass ist voll!

Ja Mutter, Du bittest uns. Und diese Bitte geht ganz besonders an Deine Priestersöhne.

Gedenkt des Vaters. Flüchtet euch mit eurer Herde in Seine Arme wie der Verlorene Sohn

Dann, oh Mutter, wohl ist Dein Göttlicher Sohn barmherzig und schenkt immer wieder die Erlösung durch Sein Leiden und Sterben. Und der Heilige Geist wird immer wieder neu ausgesendet, um die Menschen zu stärken.

Doch, oh Mutter, der letzte Entscheid liegt beim Vater. Denn nur ER allein weiss den Tag, die Stunde, da Seine strafende Hand nieder sinkt auf die ganze Menschheit. Darum bittest Du noch einmal:

Gebt dem Vater einen besonderen Tag. Bittet um Sein Erbarmen.

Das, oh Mutter, das ist Deine heutige Botschaft an die ganze Welt.“

Myrtha: „Oh Mutter, sie glauben Dir ja nicht. Und es ist doch schon so vieles geschehen.

Oh Mutter, oh Mutter, Du bist ja unsere Fürbitterin. Der Herr schlägt Dir keine Bitte ab. Erfleh Du uns das Erbarmen Gottes.

Oh mein Gott, alles das, was jetzt die Menschen tun - das Furchtbare - das stammt alles vom Satan. Denn sie sind nur um das menschliche Wohl in dieser Welt besorgt, aber nicht um die Seele.

Oh Gott, erbarm Dich. Wir alle wissen nicht, was wir tun. Auch wir schweigen so oft, wo wir reden sollten. Auch wir sind mit der Menschenfurcht behaftet. Oh Gott, erbarm Dich!“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, wenn ihr jetzt auch schweigt, begleitet ihr uns mit eurer Bitte.“


Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 13. Mai 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter, Du bist so voller Schmerzen.

Ja Mutter, Du hast uns schon vor einer Woche gesagt und gewarnt, dass so viele Seelen - von einer Sekunde auf die andere - vor dem Richterstuhl Gottes stehen werden.

Oh Mutter, das geschieht auch wieder in diesen Tagen. Du hast uns angekündigt, dass die Drangsale noch grösser werden. Sie achten nicht auf das, was geschieht.

Feuer und Asche fallen vom Himmel. Die Erde erbebt und so viele Menschen sind umgekommen.

Und was tun wir? Was tun ganz besonders diese, die der Herr berufen hat, Seelen zu retten? Bereiten sie diese darauf vor? Oh nein! Sie schweigen. Sie hören nicht auf Deine Worte, dass sie zu ihren Herden gehen und mit ihnen Busse tun sollten. Oh nein! Es gibt zwar Menschen, die für das leibliche Wohl besorgt sind. Doch, wo sind diese Bischöfe und Priester, welche für das geistige Wohl da sein sollten? Denn das ist die Hauptsache, Seelen zu retten, wenn sie vor dem Herrn erscheinen müssen.

Oh Mutter, Du fragst: Ihr Bischöfe und Priester seid ihr immer noch taub, stumm und blind? Erkennt ihr die Zeichen noch nicht? Oh Mutter, sie hören nicht auf Deine Worte. Sie wollen es nicht wahr haben. Doch, wenn sie es dann an ihrem eigenen Leib erfahren, dann, oh Mutter, kann es zu spät sein.

Jetzt sollen sie hervor treten. Jetzt können sie noch heilen und vom Tod auferwecken. Wenn sie ihren Auftrag erfüllen. So wie ihn der Herr gegeben hat.

Doch, oh Mutter, sie bleiben in ihren Häusern. Umgeben sich mit Mietlingen, statt, dass sie zu der Herde gehen. Sie sind keine Wächter mehr über den Tempel Gottes. Nein, sie lassen alles geschehen, was entheiligt. Denn der Tempel Gottes ist allein Gottes Eigentum. Kein Laie hat das Recht ihn in Besitz zu nehmen. Nur diese, welche der Herr zum Priestertum berufen hat, haben das Recht ihren Dienst zu tun im Heiligtum Gottes. Und keiner kann es ihnen verwehren, seien es Kirchenvorsteher, Präsidenten oder Laien. Sie haben nicht das Recht, über den Tempel Gottes zu verfügen. Denn es ist die Wohnung des Allerhöchsten. Und da drinnen steht der Opferaltar. Und was machen sie aus diesem Heiligtum? Weltlicher Gebrauch, weltliches Gebaren!

Oh Mutter, wir sollen uns vorstellen, wie es wäre, wenn das, was jetzt geschieht im Heiligtum Gottes, vollzogen worden wäre auf dem Kalvarienberg. Wenn sie um das Kreuz herum getanzt hätten. Da wo der Herr gestorben ist als Erlöser für die Sünden der Menschheit.

Oh Mutter, fromme Generationen haben diese Tempel erbaut. Haben alles gegeben, was möglich gewesen war zur Ehre Gottes. Und was geschieht heute? Sie reissen alles nieder. Wo sind diese Wächter?

Oh Mutter, der Herr hat schon gesagt: Gebt dem Kaiser dem König, was dem König und dem Kaiser gehört, aber gebt Gott, was Gottes ist. Und darum ist es falsch, wenn die Welt regiert über das Heiligtum Gottes. Was da drinnen geschieht, darüber bestimmt alleine der Nachfolger Petri und die Bischöfe und Priester. Aber kein weltliches Gremium, wie wir so schön sagen.

Oh Mutter, auch das wird Rechenschaft fordern. Und was da geschieht, oh Mutter, das vollbringt auch der Mensch in der Natur, an den Pflanzen, an den Tieren. Alles zerstört der Mensch, was ihm Gott anvertraut hat. Pflanzen werden verändert, Tiere werden verändert. Es wird nur noch für das leibliche Wohl und für den Profit gesorgt, aber nicht für die Schöpfung. Würde man der Natur den Lauf lassen, wie ihn der Herr bestimmt hat, alles wäre noch in Ordnung. Aber der Mensch ist so weit gegangen, dass er sogar das Ebenbild Gottes manipuliert. Es tötet, es umbringt, bevor es bestimmt ist auf dieser Welt, den Dienst zu erfüllen.

Oh Mutter, das ist das Schlimmste, das der Mensch vollbringen kann. Und warum tut er das? Oh ihr Bischöfe und Priester, ihr trägt Schuld daran. Denn, wo lehrt ihr noch die Heiligen zehn Gebote, die Ordnung beinhalten? Der Herr hat schon gewusst warum ER das gegeben hat.

Oh Mutter, es fällt Dir so schwer, so Tadel auszusprechen. Aber eine gute Mutter tut alles, um die Kinder zu retten. Und wenn es oft harte Worte sein müssen.
Darum, oh Mutter, bittest Du, dass wir Busse tun. Kehrt um! Denn auch für euch kann es bald zu spät sein. Wie es diesen Völkern ergeht, die von einer Sekunde auf die andere umkommen. Denn der Herr greift jetzt ein. ER wird reinigen. Darum erwacht und geht ins Heiligtum. Tut Busse! Bittet den Herrn um Vergebung. Und, oh Mutter, es wird die Zeit kommen, da grosses Wehklagen herrschen wird auf dem ganzen Erdkreis. Noch können wir es ändern, wenn wir Busse tun. Wir können noch Seelen retten. Aber das kann nur im Heiligtum Gottes geschehen. Durch diese, welche der Herr dazu berufen hat. Aber wenn sie versagen, wenn die Hirten geschlagen sind, ja sich selber schlagen, wo kann sich die Herde noch sammeln? Wo kann sie noch genährt werden, wo kann sie noch geheilt werden?

Oh Mutter, so weit ist es jetzt gekommen. Deine Worte werden in den Wind geschlagen. Bischöfe und Priester machen sich lustig über Dich. Ja, sie verfolgen sogar diese, welche sie überbringen wollen. Doch, oh Mutter, Du bist da. Du wirst uns noch beistehen, wenn wir Dich darum bitten. Aber die Zeit dazu geht jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Nein, nein, Mutter. Oh Mutter, wenn sie doch nur auf Dich hören würden. Auch wir sind Schuld. Wir tun so wenig. Auch wir schrecken zurück, wenn Widerstände eintreten. Oh Mutter, erflehe uns doch noch in diesen Tagen ganz besonders den Heiligen Geist. Dass Er uns stärkt, lehrt und führt. Dass ER unsere Menschenfurcht von uns nimmt. Denn wir sehen doch, was jetzt passiert. Lass nicht zu, dass wir auch noch blind und taub werden. Oh Gott, hab Erbarmen.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina bleibt unsere Fürbitter, wenn ihr jetzt auch schweigt.“


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 6. Mai 2008 + + + AM/rs

„Mutter,

Du bist mitten unter uns. Du bittest uns, dass wir heute ganz besonders mit Dir zusammen den Rosenkranz beten für die Bischöfe und Priester. Deine Priestersöhne, oh Mutter, so viele sind auf Abwegen. Sie erfüllen ihre Hirtenpflicht nicht mehr. Sie gehen nicht zu der Herde und führen sie ganz besonders jetzt in dieser Finsternis, die immer mehr herein bricht.

Ja Mutter, von einer Sekunde auf die andere stehen so viele Menschenseelen unvorbereitet vor ihrem Richter. Oh Mutter, der Auftrag der Bischöfe und Priester ist, ihre Herden zu führen, sie vorzubereiten auf die Stunde, wo sie einst vor dem Richter stehen. Die Apostel sind ausgesendet worden, um zu den Völkern, den Herden zu gehen. Doch, was machen heute diese vielen Bischöfe und Priester? Sie bleiben in ihren Häusern. Umgeben sich mit Mietlingen und glauben, diese können die Herde führen. Oh nein! Ein guter Hirt geht zu der Herde und führt sie. Und wenn er noch bellende Hunde um sich hat. Diese können die Herde nur zusammen treiben, aber sie nicht führen. Denn sie kennen die guten Weiden nicht.

Oh Mutter, so vieles ist schon geschehen, was Du voraus gesagt hast. Und darum bittest Du uns, zu beten, zu sühnen und zu leiden. Noch einmal sagst Du: Beten für diese vielen Priestersöhne. Viele von ihnen schweigen aus Menschenfurcht. Sie haben vergessen, dass man Gott mehr gehorchen muss als der Menschheit.

Ja Mutter, und darum braucht es oft auch Überwindung, braucht es Kraft und Mut diesen Weg zu gehen. Diesen Weg, den sie dem Herrn versprochen haben, ihn zu gehen. Seinen Auftrag erfüllen, so wie Er ihn gegeben hat. Und nicht auf die Menschen hören, welche Anderes wollen. Und dazu gehören oft auch die Bischöfe und Priester. Sie folgen den Anordnungen der Menschen. Nicht aber den Anordnungen Gottes. Sie wollen sich beliebt machen im Irdischen. Doch, oh Mutter, das alles wird einst untergehen. Und was weisen sie dann dem Herrn vor, wenn Er sie fragt: Wo sind eure Herden? Habt ihr sie auf gute Wege geführt? Habt ihr sie gelehrt, habt ihr sie genährt, gestärkt in den Heiligen Sakramenten? Glaubt ihr selber noch daran oder seid auch ihr schon der Welt verfallen?

Oh Mutter, voller Schmerzen ist Dein Herz, weil Du mit ansehen musst, wie so viele von Deinen Priestersöhnen in die Irre gegangen sind und noch weiter gehen.

Oh Mutter, die Finsternis ist gross und wird noch grösser werden. Darum rufst Du noch einmal Deine Priestersöhne auf:

Sammelt eure Herden. Tut mit ihnen Busse. Lehrt sie die Heiligen zehn Gebote und haltet sie.

Oh ihr könnt nicht sagen: Es nützt nichts. Der Zeitgeist herrscht jetzt. Doch, oh Mutter, Du redest ihnen in das Gewissen und sagst: Wenn ihr das nie unterlassen hätten, wäre eine andere Ordnung in dieser Welt. Der Herr hat die Heiligen zehn Gebote gegeben, damit Ordnung herrscht. Doch, ihr habt es unterlassen, ihr habt unterbrochen, das was viele vor euch getan haben. Den Willen Gottes zu erfüllen.

Die Heiligen zehn Gebote zu lehren. Die Heilige Schrift so verkünden, wie sie der Herr gegeben hat. Und wie sie gilt von Anfang bis zum Ende. Du wiederholst wieder: Keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg.

Oh Mutter, das wird der Untergang sein, weil die Heiligen zehn Gebote nicht gelehrt und gehalten werden. In ihnen ist alles enthalten, was der Herr gegeben hat zum Heil der Menschen von der ganzen Welt, von Seiner ganzen Schöpfung.

Oh Mutter, Du rufst uns auf, auszuharren. Den engen Weg nicht verlassen. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Denn jetzt ist es ganz besonders wichtig in dieser Finsternis. Dir immer jeden Tag die Hand entgegen strecken, dass Du uns festhalten kannst.

Oh Mutter, es schmerzt Dich und Du rufst uns auch auf, dass wir kämpfen. Kämpfen für die ewige Wahrheit. Nie aufgeben! Denn, oh Mutter, die letzten treuen Seelen können noch vieles erreichen. Sie können noch Seelen retten. Doch, der Mut darf uns nie verlassen. Das wünschest Du von uns, dass wir nicht schweigen, sondern in Liebe kämpfen mit Dir und mit dem ganzen Engelheer.

Denn jetzt, oh Mutter, wird es sich entscheiden zur Rettung oder zum Untergang.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns die Kraft gibt. Du weisst auch, dass auch wir Sünder sind. Oh Mutter, die Entscheidung hat begonnen, die Entscheidung hat begonnen.

Myrtha weint ganz schmerzlich.

Oh mein Gott, was haben wir getan. Wir haben Deine Schöpfung zerstört. Und das Schlimmste, die Ungeborenen, diese Seelen, welche Du erschaffen hast und Aufträge für sie vorgesehen hast, das wird zerstört von uns Menschen. Deine Schöpfung, alles was Du erschaffen hast, alles wird geopfert um des Reichtums willen. Alles wird zerstört. Dieser furchtbare Stolz ist das Werk Satans. Mutter, oh Mutter, bitt Deinen Göttlichen Sohn, dass Er den Arm des Vaters noch zurück hält. Oh Gott, Barmherzigkeit, Barmherzigkeit Doch, die Gerechtigkeit wird jetzt dann stattfinden. Oh mein Gott, wir haben das alles selber verschuldet durch unseren Ungehorsam und unsere Ehrfurchtslosigkeit. Die Entheiligung des Tempel Gottes, die so viele Wächter zulassen und mithelfen. Oh mein Gott, erbarme Dich. Nein, oh Gott, lass es nicht zu, dass so viele verloren gehen. Unser Schweigen trägt dazu bei. Denn auch wir sind oft so feig und voller Menschenfurcht. Oh mein Gott, erbarme Dich, denn Du bist ja auch barmherzig.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, oh ihr schweigt. Seid doch unsere Fürbitter.“


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 29. April 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter, ja Mutter,

schon vor einiger Zeit hast Du uns gesagt, dass Du nicht mehr kommen kannst. Doch, die flehentlichen Bitten Deiner Kinder haben Dein Herz immer wieder berührt. Du hast den Göttlichen Sohn gebeten, dass Du noch kommen darfst. Du willst doch ganz besonders Deinen Priestersöhnen helfen, dass sie wieder auf den Herrn hören. Ihren Auftrag erfüllen, so wie ihn der Herr gegeben hat in der ewigen Wahrheit. Die ewige Wahrheit gilt von Anfang bis zum Ende. Damit sie Mut haben, ihre Berufung zu leben und zu erfüllen.

Ja Mutter, Du weisst, dass viele von Deinen Priestersöhnen verfolgt und ausgegrenzt werden. Doch, Du versprichst ihnen, dass Du immer bei ihnen bist und sie führst und leitest, wenn sie Dich immer darum bitten. Doch, das Kreuz kann keinem erspart bleiben.


Ihr Priestersöhne haltet euch bereit! Denn jetzt wird Furchtbares geschehen. Die Menschheit wird im Wehklagen leiden und um das Heilige Sakrament der Busse bitten. Weist eure Herden darauf hin, damit sie ihre Sünden bereuen und Verzeihung finden im Heiligen Sakrament der Busse. Nur das kann noch vor schwerer Sünde retten.


Oh Mutter, uns möchtest Du noch sagen, dass wir auf die Zeichen achten. Du hast schon vor langer Zeit darauf hingewiesen. Vieles hat sich schon erfüllt. Viele haben es verstanden aber viele nicht. Oder sie wollen es nicht verstehen.

Oh Mutter, Du bist die Mutter von diesen vielen ungeborenen Seelen. Das Heer ist gross. Oh Mutter, Du bittest mit ihnen für ihre leiblichen Mütter, dass sie bereuen, was sie getan haben. Viele von ihnen sind gezwungen worden zu diesem furchtbaren Schritt. Für sie kann noch Rettung sein, wenn sie ihren Fehler, ihr Schuld einsehen. Ihre ungeborenen Kinder helfen ihnen dazu. Denn ihr grosses Verlangen ist, dass sie ihre eigenen Mütter einst sehen können.

Ja Mutter, gross ist der Schmerz, aber furchtbar wird das sein für jene, die das nie bereuen, die das bewusst getan haben. Und, oh Mutter, noch furchtbarer wird das sein für jene, die das bewerkstelligen, die den Mord ausführen. Wehe diesen! Die Strafe wird furchtbar sein.

Ja Mutter, noch einmal bittest Du uns, dass wir den engen Weg nicht verlassen. Denn jetzt wird die Finsternis furchtbar werden und das Wehklagen gross. Du hast auch schon vor langer Zeit gesagt, dass die Völker sich erheben und das Lügennetz sich immer weiter senken wird auf den Erdkreis nieder. Das Lügennetz droht alles zu ersticken.

Oh Mutter, es bleibt nur noch wenig Zeit zur Umkehr. Darum rufst Du uns auf, dass wir die Seele immer rein halten. Das Licht nicht erlöschen lassen. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Und, oh Mutter, noch einmal bittest Du Deine letzten treuen Priestersöhne, dass sie standhaft bleiben. Führt eure Herden zur Umkehr. Bittet mit ihnen um das Erbarmen Gottes, damit noch Seelen gerettet werden. Denn, oh Mutter, die Stunden gehen zu Ende. Beten, sühnen und leiden.“

Myrtha: „Warum, warum begreifen wir nicht, was geschieht, warum, oh Mutter. Auch wir sind grosse Sünder und vergessen so oft, was Du uns gesagt hast. Wir setzen es selber nicht um. Oh Mutter, und so machen auch wir uns schuldig.

Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan. Hab Erbarmen. Rüttle uns wach, wenn es auch noch so schmerzvoll ist. Oh mein Gott, lass uns nicht verloren gehen.“



„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt.“


Myrtha weint ganz schmerzlich.


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 22. April 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du möchtest uns wieder darauf hinweisen, auf das, was Du uns letztes Mal gesagt hast. Du hast gesprochen über Gottvater. Der Vater ist es, der die Welt erschaffen hat, die ganze Schöpfung. Am siebten Tag hat ER geruht. Und an diesem Tag, oh Mutter, bittest Du uns wieder, ganz besonders dem Vater zu gedenken. Es ist auch das erste Gebet, das der Sohn gegeben hat und das man beten soll.

Ja Mutter, doch das Furchtbare ist, dass der Mensch diese Schöpfung zerstört. Der Vater hat die Heiligen zehn Gebote gegeben, damit Ordnung herrscht auf dieser Welt. Jedes Geschöpf hat sein Leben, hat seine Nahrung, wenn die Heiligen zehn Gebote gelebt würden. Doch, der Mensch tretet sie mit Füssen. Und darum ist diese furchtbare Unordnung, das furchtbare Leiden in dieser Welt. Schon zu jeder Zeit hat sich die Menschheit aufgelehnt gegen Gott. Und immer wieder hat der Vater eingegriffen. ER hat Strafen verhängt schon im Paradies, schon mit der Arche Noah, schon in Sodom und Gomorra. Immer wieder hat ER die Ordnung herstellen müssen. Doch, immer hat es Menschen gegeben, die sich im Stolz über Gott stellen wollten. Und wer hat sich über Gott stellen wollen? Das ist der Satan, das ist der Luzifer. Und seiner Verblendung verfällt heute auch wieder fast die ganze Menschheit. “er“ ist es, der die Menschheit aufstachelt wider Gott.

Oh Mutter, wie schmerzt Dich das so furchtbar, dass auch viele Bischöfe und Priester dieser Verblendung anheim gefallen sind. Sie haben sich „ihm“ verschrieben. Doch, oh Mutter, der Vater hat Seinen Sohn in die Welt kommen lassen unter Schmerzen. Denn Seine Liebe ist gross zu Seinem Sohn. ER hat IHN Mensch werden lassen durch den Heiligen Geist. Damit ER durch Sein Leiden und Sterben die Menschheit wieder erretten konnte aus dem Tod. Ja, ER ist abgestiegen ins Reich des Todes, um diese Menschen wieder zu erlösen. Viele durften eingehen in die Herrlichkeit Gottes. Doch, oh Mutter, das Furchtbare, das heute geschieht, ist die Zerstörung der Schöpfung.

Oh Mutter, das beleidigt den Allmächtigen Gott aufs Grösste. Es gibt Bischöfe und Priester, die das Wort Gottes verdrehen. Obwohl der Sohn Gottes gesagt hat: Keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg. Und diese, welche das tun und noch im Namen Gottes, in Seinem Heiligtum, oh Mutter, das sind Verräter an Gott. Wehe diesen, wenn sie nicht umkehren. Der Herr hat immer Gnaden bereit zur Einsicht, zur Umkehr. Doch, diejenigen, welche im Stolz verharren und sich bewusst sind, was sie tun, oh Mutter, für diese wird es einst furchtbar sein. Denn diese können nicht mehr gerettet werden.

Darum bittest Du uns: Beten und sühnen, damit viele ihre Blindheit noch ablegen können. Und erkennen, wo das wahre Licht ist. Denn der Heilige Geist entzündet es immer wieder. Der Heilige Geist ist es, der das immer wieder entzündet.

Doch, oh Mutter, auch das lehnen sie ab. Sie wollen nicht sehend werden, weil sie ihr Leben ändern müssten. Und das wollen sie nicht. Sie haben sich der Welt verschrieben und dem Herrscher, dem Satan.

Oh Mutter, und Du bist doch gekommen, ganz besonders auch für Deine Priestersöhne, um ihnen zu helfen. Ihnen den Weg zu zeigen. Doch, es gibt auch viele, welche Dich ablehnen. Sie lächeln über Dich und wollen es nicht wahr haben, dass Du gekommen bist, um zu helfen. Oh Mutter, auch das ist ein Schwert, das Dein Herz durchbohrt.

Dann, oh Mutter, rufst Du uns auf:

Beten zu der Heiligsten Dreifaltigkeit, zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist.

Du bist unsere Fürbitterin. Denn Du hast den schönsten und grössten Platz in der Ewigkeit. Und der Herr hat Dir auch die Macht gegeben, dass Du einstehen durftest bei Gott für die Menschheit.

Oh Mutter, weil der Herr, weil der Vater gerecht ist, muss ER auch wieder eingreifen. Doch, die Stunde allein weiss nur der Vater. Darum bittest Du uns, zu jeder Stunde bereit zu sein. Denn der Herr wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Darum noch einmal: Bereit sein zu jeder Stunde. Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen, sondern immer wieder neu entzünden, durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente.

Oh Mutter, Du möchtest uns das wieder sagen:

Das Gute behalten, noch einmal, das Gute behalten von Deinem Göttlichen Sohn, der als Mensch auf der Erde gewandelt ist.

Ist ER auch erschienen? Der Heilige Geist hat sich gezeigt in Form einer Taube. Doch, vom Vater im Himmel steht geschrieben:

Macht euch kein Bild. Denn IHN hat noch niemand gesehen. Das wird vorbehalten in der Ewigkeit. Amen

Myrtha: „Mutter, warum diese Macht des Satans? Warum das? Oh Mutter, wenn wir doch wüssten, was wir tun. Doch, auch wir sind oft so schwach und unterlassen unsere Bitten. Oh Mutter, hilf uns. Hilf uns. Oh nein. Bitt Deinen Vater durch Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm noch zurückhält. Denn Gott will doch nicht, dass so viele Seelen verloren gehen. Aber der freie Wille wird ihnen gelassen.“

„Pater Pio, Pater Pio, Pater Pio, Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört doch auf die Mutter. Erfüllt Ihre Bitten. Verlasst den Weg nicht. Trägt das Kreuz für eure Mitbrüder, denn Gott wird jeden zur Rechenschaft ziehen, der IHN verraten hat, der die Herde im Stich gelassen hat und duldet, dass Mietlinge, Diener von Luzifer, das Heiligtum Gottes in Besitz nehmen. Wehrt euch, wo es nur möglich ist. Dient Gott, so wie ER euch den Auftrag gegeben hat. Bleibt treu. Stärkt euch gegenseitig. Denn ihr seid berufen, ihr Treuen, die neue Saat, die jetzt dann wieder heran wachsen wird, zu hegen und zu pflegen, sie zu nähren und zu stärken. Bleibt standhaft!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 15. April 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du hast am letzten Dienstag über Gottvater gesprochen. Du willst auch heute noch einmal darüber reden.

Viele Tage werden gefeiert zu Ehren von Dir. Dass Du unsere Fürbitterin bei Gott bist. Es gibt Tage, die gefeiert werden. Als der Heilige Geist gekommen ist auf die Menschen. Es werden Tage gefeiert von Deinem Göttlichen Sohn, Barmherzigkeit und über die Erlösung. Doch, oh Mutter, der Tag von Gottvater wird oft vergessen. Und doch ist es ER, der die Welt erschaffen hat. Der die Heiligen zehn Gebote gegeben hat, um sie zu halten, dass Ordnung herrscht auf dieser Welt.

Doch, oh Mutter, die Heiligen zehn Gebote werden mit Füssen getreten. Und darum ist das Furchtbare in dieser Welt. Wer überdenkt noch die Worte vom Vaterunser? Das erste Gebet, das ER uns geschenkt hat. Wer glaubt noch an Gott im Himmel? Wer erfüllt Seine Bitten? Oh nein, oh Mutter, es wird gesündigt gegen den Vater, gegen Seine Schöpfung. Wer denkt an das:

Dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden.

Oh nein, es wird nur der Wille des Menschen vollbracht. Der Herr hat die Menschen erschaffen. ER schafft sie immer wieder aufs Neue. Und haucht ihnen die Seele ein. Doch der Mensch zerstört diesen Körper, bevor sie das Licht der Welt erblicken. Ist das das Vaterunser? Oder dort wo geschrieben steht im Vaterunser:

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Der Herr hat das Brot geschenkt, das ewige Brot, das heilige Brot in Seinem Göttlichen Sohn. Die Nahrung der Seele. Und ER hat das Brot geschenkt in der Schöpfung. Damit der Laib des Menschen ernährt werden kann. Doch, was geschieht jetzt gerade in diesen Tagen? Sie wollen das tägliche Brot, die Schöpfung missbrauchen für den Luxus. Und sie nehmen in Kauf, dass Menschen verhungern, weil sie keine Nahrung mehr haben. Und was heisst:

Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Oh Mutter, wenn man keine Sünde mehr anerkennt, dann ist auch das eine Lüge. Und man vergibt auch nicht seinem Nächsten.

Oh Mutter, und wie können sie beten:

Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Wenn sie nicht mehr an das Böse glauben. Nicht mehr an den Satan glauben. Ist das nicht auch eine Lüge?

Oh Mutter, darum möchtest Du uns noch einmal aufrufen:

Der Herr hat die Menschheit, die Welt in sechs Tagen erschaffen. Am siebten Tag hat ER geruht.

Und darum bittest Du uns ganz besonders an diesem siebten Tag, dem Gott Vater, dem Schöpfer zu gedenken und das Vaterunser zu beten. Diese Worte überdenken. Dort, wo wir sündigen. Oh Mutter, denn Gott Vater ist es, der richten und strafen wird. ER hat das schon im Alten Testament getan. Es hat schon angefangen bei Adam und Eva, dieser Ungehorsam. Es ist geschehen mit der Arche Noah. Es ist geschehen in Sodom und Gomorra.

Immer dann, wenn die Menschheit die Heiligen zehn Gebote missbraucht und nicht mehr gehalten hat, hat der Vater eingreifen müssen. Und darum heisst es auch heute in der Heiligen Schrift:

Nur der Vater allein weiss, wenn diese Stunde kommt, wo ER Rechenschaft fordert, wo ER eingreift. Und alles Böse vernichtet, um einen neuen Samen wieder aufgehen zu lassen.

Doch, oh Mutter, weil nicht einmal der Göttliche Sohn die Stunde weiss. Wie wollen es dann die Menschen wissen können? Oh nein, weder Du noch Dein Göttlicher Sohn weiss das, sondern der Vater ganz alleine. Und darum rufst Du uns auf, dass wir den engen Weg nicht verlassen. Wir wissen ganz genau:

Der enge Weg ist das Heilige Messopfer, ist die Heilige Schrift. Dort ist unsere Nahrung, unsere Stärkung. Dort können wir immer neu das Licht in der Seele entzünden, um diesen Weg gehen zu können. Und Du, Du bist da.

Du sagst immer wieder: Streckt eure Hand entgegen, dass ich sie ergreifen kann. Und euch führen kann durch diese Finsternis. Oh Mutter, der Herr wird kommen wie der Dieb in der Nacht. Und so steht es geschrieben. Darum rufst Du uns auf, zu jeder Stunde, zu jedem Tag bereit sein. Denn jeder Tag könnte der Letzte sein.

Das, was Dich so schmerzt, sind diese vielen Gnaden, die immer wieder bereit liegen, um Vergebung zu bekommen. Doch, so viele treten diese Gnaden mit den Füssen. Und wer sie nicht annimmt, oh Mutter, diese sind verloren. Beten, sühnen und leiden, damit noch Seelen gerettet werden können, bevor der Herr eingreift.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Wir machen so Furchtbares. Wir wissen nicht, was wir tun. Wir erkennen wohl diese vielen Zeichen, aber gehen darüber hinweg. Wir wollen auch nicht wissen und glauben. Immer wieder sagt man: Es geschieht ja doch nichts. Doch der Becher ist am Überlaufen. Oh Mutter, bitt Deinen Göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters zurück hält. Bitt Du Ihn. Denn der Vater hat Ihn doch gesandt, um uns zu erlösen. Mutter, bitt für uns.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweig, ihr schweigt.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 8. April 2008

„Mutter, Mutter,

heute möchtest Du uns noch einmal aufmerksam machen, auf das, was Du uns schon vor einiger Zeit gesagt hast:

Völker werden sich erheben und das Lügennetz wird sich weiter verbreiten.

Doch, oh Mutter, wie oft vergessen wir Deine Worte. Du möchtest uns vorbereiten auf das Furchtbare, das eintreten wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Und so vieles, oh Mutter, ist schon geschehen. Und es wird noch viel mehr geschehen, wenn die Menschheit im Stolz verharrt.

Oh Mutter, Du hast einst die Kinder in Lourdes und Fatima gebeten, dass sie den Rosenkranz beten sollen, damit Du Fürsprache einlegen kannst bei Deinem göttlichen Sohn. Und der göttliche Sohn hat den Vater gebeten, dass ER Mensch werden durfte, um so leiden und sühnen zu können. Um uns auch die Erlösung von Schuld und Sünde bringen zu können. Dann aber, oh Mutter, ist es der Vater gewesen. IHM gehört das erste Gebet, das Vaterunser. ER hat die Welt erschaffen. ER hat die Schöpfung in sieben Tagen geschaffen. ER aber ist es auch, was schon im Alten Testament geschrieben steht, der die Strafen ausgeführt hat: Sündflut, Brand von Sodom und Gomorra. Das Meer geteilt hat, um diese Verfolger umzubringen.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir vermehrt das Vaterunser beten. Und zwar zum ersten Mal an jedem ersten Tag der Arbeitswoche, an einem Montag. Denn der Herr hat in sieben Tagen die Welt erschaffen, das heisst: Am siebten Tag hat ER geruht.

Darum, oh Mutter, sollen wir oft den Vater bitten, dass ER noch einhaltet mit den Strafen. Doch, oh Mutter, Du bist immer da. Du bittest Deinen göttlichen Sohn und der Sohn den Vater, dass ER den Zorn zurück hält, die strafende Hand. Obwohl wir es schon lange verdient haben. Oh Mutter, so ist es von Anfang bis zum Ende. Und das, oh Mutter, möchtest Du uns sagen:

Die Heiligste Dreifaltigkeit kann niemand ergründen, weder Theologen noch Wissen-schafter. Denn das allein ist das Geheimnis Gottes und kein Mensch kann das je erfahren in dieser Welt.

Er kann glauben, was der Herr gelehrt hat. Aber nie so erfassen, wie es einst offenbart wird in der Ewigkeit. Und das ist jetzt unser Auftrag, unser Leben selber auszurichten. Dass keiner verloren geht. Das können wir tun. Beten für alle unsere Mitbrüder und Mitschwestern. Dass keine Seele verloren gehen kann. Doch dazu braucht es unsere Bereitschaft, unsere Demut. Dass wir auch wieder vermehrt den Vater bitten. Denn ER hat die Welt erschaffen. ER hat die Heiligen zehn Gebote gegeben, um sie zu halten.

Doch, oh Mutter, die Menschheit lehnt sich auf gegen die Anordnungen Gottes. Sie wollen über IHM stehen. Doch das, oh Mutter, führt zum Tod der Seele. Und das, oh Mutter, sollen wir jeden Tag wieder tun, beten für die Mitmenschen, die der Blindheit verfallen sind. Die Blindheit, die durch den Stolz erwachsen ist und der Stolz ist die Frucht des Satans.

Ja Mutter, den Vater vermehrt anrufen. IHN bitten im Vaterunser. Das ist heute Deine Bitte an uns. Beten, sühnen und leiden! Jeden Tag in der Woche auch dem Vater gedenken. Bereit sein zu jeder Stunde. Denn so wie es geschrieben steht: Der Herr wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Und wehe denen, die in der Finsternis sind. Sich nicht anstrengen, Licht zu werden. Jene, welche den Weg verlassen und sich mit Nebensächlichkeiten beschäftigen. Doch, unser Heil liegt im Heiligen Messopfer, in der Heiligen Schrift. Das zeigt uns den Weg. Und wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns auf diesem Weg führen, auf Dich hören und Deinen Bitten folgen. Doch, es steht jedem frei, ob er das annehmen will oder nicht. Es wird keine Seele gezwungen. Die Freiheit lässt der Herr allen. Doch, oh Mutter, Du möchtest uns nur helfen. Und wenn wir Dir die Hand geben, wirst Du uns führen durch diese Finsternis, zum Licht. Beten, sühnen und leiden! Die Stunden gehen zu Ende, die Stunden gehen zu Ende.“

Myrtha weint ganz bitterlich.

Myrtha: „Oh Mutter, Mutter halt uns fest an der Hand.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweigt, ihr schweigt.“

Myrtha: „Oh Gott hab Erbarmen. Vater, oh Vater nimm uns in Deine Arme, wie der Vater den verlorenen Sohn aufgenommen hat. Denn Du willst doch nicht, dass Deine Schafe zu Grunde gehen.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 1. April 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du bist so traurig über das, was in diesen Heiligen Tagen wieder alles passiert ist. Unglauben, Verachtung Deines göttlichen Sohnes hat Einzug gehalten, sogar bis ins Heiligtum Gottes. Die ewige Wahrheit wurde vielen unschuldigen Kindern nicht gelehrt. Sie haben so vieles verweltlicht, das Heilige, das Geheimnisvolle. Oh Mutter, das hat man ihnen verwehrt. Doch Du sagst: Kann dann ein Blinder Blinde führen? Kann einer, der die ewige Wahrheit nicht kennt, sie weiter geben?

Oh Mutter, so viele Mietlinge haben die Macht an sich gerissen im Heiligtum Gottes. Darum rufst Du Deine Priestersöhne ganz besonders im Bischofsamt auf: Nehmt endlich eure Pflicht ernst. Euer Auftrag ist es auch, besorgt zu sein, dass jeder Priester, welcher der Herr berufen hat, den Dienst im Heiligtum Gottes, am Opferaltar tun kann. Keiner kann diesen Dienst verwehren, denn er stammt von Gott. Kein Bischof steht mit dieser Kraft und Macht über jedem Priester. Alle haben den gleichen Auftrag bekommen. Doch das Amt verpflichtet, besorgt zu sein, dass alle ihren Dienst erfüllen können. Doch, wie viele gibt es unter ihnen, welche Mietlinge berufen, die nicht besorgt sind, dass Priester ihren Auftrag erfüllen können. Ja, sie ziehen diese Mietlinge dem Priester vor. Und kein Mietling hat die Kraft und Macht, die Herde zu nähren und zu stärken. Kein Mietling hat die Kraft, die Heiligen Sakramente zu spenden. So wie es der Herr den Aposteln und den Nachfolgern gegeben hat.

Darum, oh Mutter, ist Dein Schmerz so gross. Du bist schon solange gekommen, um zu helfen, zu bitten, ja sogar zu tadeln, wie es eine liebende Mutter tut, wenn sie sieht, dass ihr Kind auf Abwegen ist.

Doch, oh Mutter, nur wenige hören auf Dich. Viele von ihnen verlachen Dich und Deine Worte. Sie sagen: Das ist nicht wahr. Und warum sagen sie das? Weil sie in sich gehen müssten. Sie müssten sich bekehren und sich und alles ändern. Sie müssten wieder auf Gott hören. Doch sie ziehen die Ehre der Welt vor. Sie wollen in der Welt Ehre empfangen und diesen störrischen Schafen folgen, statt sie zu Recht zu weisen.

Oh Mutter, schon vor vielen Jahren hast Du uns gesagt: Es werden furchtbare Zeiten kommen. Hunger, Elend, Krankheiten und Not werden uns beschert sein. Völker werden sich erheben und Blut wird fliessen.

Ja Mutter, es ist schon so vieles davon geschehen und es wird noch vermehrt geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Der Herr ist wohl geduldig, aber ER ist auch gerecht. Und wenn ER sieht, wie das Unschuldige verdorben wird, oh Mutter, dann muss ER eingreifen

Und darum sagst Du heute ganz besonders, dass wir wachsam bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Denn in der Heiligen Schrift steht geschrieben:

Der Herr wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.
Darum sollen wir bereit sein zu jeder Stunde, ja sogar zu jeder Minute.

Oh Mutter, es fällt Dir so schwer, das sagen zu müssen. Oh Mutter, wie Du gesagt hast:

Die Zeit zur Umkehr diese geht jetzt dann zu Ende. Und wehe denen, die im Stolz verharren.

Oh Mutter, das betrifft auch diese Bischöfe, die nicht zulassen, dass der Dienst am Altar wieder vollbracht wird, von jedem Priester der noch glaubt. Doch, oh Mutter, einen Trost schenkst Du uns, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese Finsternis.

Oh Mutter, bald wirst Du der Schlange das Haupt zertreten.“

Myrtha weint so schmerzlich.

Myrtha: „Oh Mutter, warum dieser furchtbare Stolz der blind macht. Das Werk des Satans. Oh Mutter nur ein demütiges Herz kann sehend sein und die Zeichen erkennen. Beten, sühnen und leiden, dass noch Seelen gerettet werden können.

Oh Mutter, und wenn uns auch das gleiche Schicksal beschieden ist, wie den Propheten. Dass man das Leben hingeben muss für den Nächsten. Doch, der Herr ist mit uns. Mit uns allen, wenn wir dazu bereit sind. Erbitte uns den Heiligen Geist, dass ER uns immer die Kraft gibt, den Willen Gottes zu erfüllen, so wie ER es für jeden bestimmt hat.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweigt, ihr schweigt. Bleibt auch ihr mit eurem Gebet bei uns. Die Nacht, die Nacht … .“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 18. März 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz ganz besonders in diesen Tagen. Du bittest uns, den Weg mit Dir zu gehen. Die Schmerzen ertragen, welche der Herr jedem zuteilt.

Oh Mutter, zu jeder Zeit sind immer wieder Propheten ausgesandt worden. Um die Menschheit aufzurütteln, wenn sie vom Weg Gottes abgekommen sind. Wenn die Menschen der Sünde verfallen sind. Wenn sie fremde Götter errichtet haben. Sie angebetet und verherrlicht haben. Doch, diese Propheten sind verfolgt, ausgegrenzt, ja sogar getötet worden.

Oh Mutter, und jetzt wo Du gekommen bist, um uns zu helfen ganz besonders Deinen Priestersöhnen. Oh Mutter, und wo Du diese Worte - den kleinen Nichts – weiter gibst, die der Herr bestimmt hat. Auch diese werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, oh Mutter, steht nicht geschrieben: Was ihr einem meiner Nächsten getan habt, das habt ihr mir getan. Sind nicht viele von denen, Pharisäer und Schriftgelehrte, die auch den Herrn ausgeliefert, verleumdet haben?

Oh Mutter, und so ist es auch heute. Viele Pharisäer und Schriftgelehrte liefern den Herrn jeden Tag neu aus. Mutter, wie schmerzt Dich das, wenn sie sagen, so redet die Mutter nicht. So harte Worte spricht die Mutter nicht. Eine gute Mutter, welche sich um ihre Kinder sorgt, muss oft auch tadeln. Es geschieht aus Liebe.

Ja Mutter, sie verlangen Wunder. Sie verlangen Zeichen und sagen: So können wir glauben. Doch, was sind das für Lügen? Sie haben schon in Lourdes nicht geglaubt. Sie haben schon in Fatima nicht geglaubt. Sie stellen auch heute alles in Frage und verleumden es. Sogar Pater Pio, der seine Wundmale hat vorzeigen können. Alles sagen sie, sei nicht wahr, alles sei Theater.

Oh Mutter, und so werden sie auch heute nicht glauben, was alles auch geschieht. Denn sie wollen in ihrer Sünde und Schuld verharren. Sie sind nicht bereit, Busse zu tun. Das zu erkennen, was wider Gott ist.

Oh Mutter, auch heute geschehen Zeichen. Aber sie wollen es nicht wahr haben. Sie reden alles schön und sagen: Das alles ist möglich. Doch, sind sie bereit, solches auf sich zu nehmen, das der Herr von einigen abverlangt, die mit Ihm sein wollen, Ihm nachfolgen? Oh nein, wie Du schon gesagt hast: Jeder wird verleumdet, jeder wird ausgegrenzt. Aber im Herzen von diesen Menschen ist die Liebe Gottes. Sie sind bereit alles zu ertragen. Sie treten nicht hervor. Sie bleiben im Verborgenen, so wie es der Herr will.

Doch, oh Mutter, noch einmal willst Du sagen: Auch heute sind viele Pharisäer und Schriftgelehrte unterwegs, die den Herrn wieder ausliefern, Ihn wieder verraten. Hat der Herr nicht auch harte Worte sprechen müssen, als die Händler und Wechsler den Tempel Gottes verwüstet haben? Wo sie Götzen angebetet haben?

Oh Mutter, hat ER nicht auch schon gesagt: Wollt nicht auch ihr gehen? Doch, oh Mutter, dazu sind sie zu feig. Denn sie kleiden sich mit Ämtern und verschanzen sich dahinter. Sie spielen ihre Macht aus. Aber, oh Mutter, nicht die Macht Gottes, sondern sie sind Diener des Satans geworden. Sie entheiligen das Heiligtum Gottes. Sie lassen es verwalten von Ungläubigen. Und diesen geht es nur um das Geld. Doch diese wollen befehlen, welche Priester, welche Bischöfe da ihren Dienst erfüllen dürfen.

Oh Mutter, das geht nicht! Denn der Tempel Gottes ist allein Gottes Eigentum und keiner hat das Recht, von dem Besitz nehmen zu wollen, weder der Staat noch das Volk. Der Tempel gehört allein dem Herrn. Und ER wird sorgen, dass der Tempel erhalten bleibt. Darum noch einmal: Gebt Gott was Gottes ist und dem Staat was dem Staat oder dem Kaiser oder dem König ist.

Oh Mutter, schwere Tage werden uns noch bevor stehen. Aber es wird einfach furchtbar werden, weil die Menschen sich nicht bekehren wollen. Würden sie auf Deine Worte hören, oh Mutter, dann müssten sie in sich gehen und ihr ganzes Leben ändern. Aber das wollen sie nicht. Denn sie müssten auf vieles verzichten. Sie müssten wieder zurückkehren zur ewigen Wahrheit. Sie müssten wieder ihren Dienst tun im Heiligtum Gottes, so wie es ihnen aufgetragen worden ist.

Sie müssten auch auf den Nachfolger Petri hören. Denn er handelt nur, was ihm der Heilige Geist eingibt. Und wer das verweigert, der verweigert sich dem Heiligen Geist. Sie sind schuld, wenn die Einheit zerstört wird. Jeder pocht auf sein eigenes Recht, auf seine eigenen Ideen. Sie sind nicht bereit, eins zu sein mit dem Nachfolger Petri und so mit dem Herrn.

Oh Mutter, es sind wieder harte Worte, die Du sagen musst. Und doch willst Du nur, dass uns geholfen wird, wenn wir Dir vertrauen.

Oh Mutter, auch sonst Gott glauben heisst: Vertrauen, nicht Wissen, sondern vertrauen auf die ewige Wahrheit. Wie sie der Herr gegeben hat. Und nicht dulden, wenn sie verwaschen wird, verkehrt wird. Nur, dass der Mensch ohne Schuld dasteht.

Oh Mutter, das geschieht jetzt und das wird der Untergang sein.

Myrtha weint bitterlich.

Oh Mutter, wenn keine Bekehrung stattfindet, wenn sie nicht auf Dich hören, oh Mutter, wird es zu spät sein.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Oh Mutter, wie bist Du voller Schmerzen. Auch Du gehst wieder den Kreuzweg mit dem Herrn. Und viele, die einst Hosanna gerufen haben, rufen auch heute wieder: Ans Kreuz mit IHM.

Oh Mutter, nur mit wenigen hast Du beim Kreuz ausgeharrt. Alle andern haben den Herrn verlassen in Seinem furchtbaren Leiden und Tod. Sie haben auch damals gehöhnt: Wenn ER Gott sei, soll ER herab steigen.

Oh Mutter, und so ist es auch heute. Furchtbar, furchtbar!

Oh Mutter, bleib doch bei uns. Verlass uns nicht. Du weisst doch, dass auch wir schwache Sünder sind und nichts vermögen ohne Dich. Gib uns Deine Hand. Lass sie uns ergreifen. Denn sie haben die Zeichen noch nicht erkannt. Oh Mutter, sie haben sie noch nicht erkannt. Und schon so oft hast Du darauf hingewiesen.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweigt voller Trauer.“

Myrtha: „Gott hab Erbarmen, hab Geduld. Doch Du bist wohl barmherzig für jene, welche sich bekehren, aber gerecht, die in der Sünde verharren. Oh Gott, oh mein Gott, Du bist doch gestorben, damit noch Seelen gerettet werden. Lass doch nicht zu, dass so viele verloren gehen. Aber der furchtbare freie Wille, dieser wird keinem genommen. Jeder muss sich selber entscheiden für das Licht oder für die Finsternis. Für Gott oder für den Widersacher. Oh mein Gott!“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 11. März 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du den Bischöfen und Priestern sagen, dass der Herr keinem grössere Macht gegeben. Jedem hat ER den gleichen Auftrag erteilt. Sein Heiliges Opfer darzubringen. Die ewige Wahrheit weiter zu geben im Heiligtum Gottes. Darum hat keiner das Recht, seinem Mitbruder - der in der ewigen Wahrheit ist - seinen Dienst zu verweigern. Oh nein, oh Mutter, so wie Du es sagst:

Keiner hat das Recht dem andern den Dienst zu verweigern im Heiligtum Gottes. Darum rufst Du Deine treuen Priestersöhne auf: Legt eure Menschenfurcht ab. Dort wo es nötig ist, nehmt Brot und Wein, die heiligen Gefässe mit euch und vollbringt euren Dienst im Heiligtum Gottes. Und wenn es solche gibt, die euch die Türen verschliessen, dann geht zu eurer Herde. Bittet sie, dass sie euch ihre Häuser und Wohnungen öffnen. Damit ihr dort ihren Dienst tun könnt. So wie es einst auch die Apostel in den Katakomben tun mussten. Fürchtet euch nicht. Du wirst über all diesen Orten wachen.

Ja Mutter, denn es heisst: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Und das gilt auch gegenüber den Bischöfen, die nicht mehr in der ewigen Wahrheit sind. Sie können von euch nichts fordern, was nicht Gottes ist.

Ja Mutter, jetzt ist die Reinigung im Gang und sie wird noch schmerzvoller werden. Und die Prüfungen gross. Darum bittest Du Deine Priestersöhne: Verlasst eure Herden nicht. Lasst sie nicht verhungern und verdursten. Lasst sie nicht umkommen in Krankheit und Tod. Denn es steht in eurer Macht, ihnen zu helfen. Damit sie überleben können.

Ja Mutter, die Finsternis wird noch furchtbarer werden. Doch Dein Versprechen gilt zu allen Zeiten. Wie Du sagst: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde euch festhalten und führen durch diese Finsternis. Vertrauen und glauben, oh Mutter, und demütig bleiben. Nur so kann man die Zeichen erkennen. Der Stolze ist verblendet und das ist das Werk des Satans. Und so schmerzhaft es für Dich ist, dass darunter so viele von Deinen Priestersöhnen sind, Bischöfe und Priester.

Ja Mutter, das sind Worte, die Dir wehtun, dass Du das sagen musst. Doch der Ungehorsam ist so gross, dass Du tadeln musst. Du musst mahnen, oh Mutter. Ja, schon die Propheten haben immer wieder sagen müssen, was nicht recht ist. Darum, oh Mutter, wird das Kreuz schwer werden. Aber wir sollen doch diese Gewissheit haben, dass wir dadurch dem Herrn ganz nahe sind. Und wenn auch nur noch wenige übrig bleiben.

Oh Mutter, dann weisest Du auch auf den Berg Golgatha hin, wo nur noch Du und ein paar Getreue zurück geblieben sind. Ausgeharrt haben und beim Herrn geblieben sind.

Das ist auch unser Auftrag. Mutvoll die ewige Wahrheit weiter geben. Nicht zurück schrecken, wenn sie uns Angst machen wollen.

Oh Mutter, wie ist das furchtbar, wenn Du zuschauen musst, wie die Irrgläubigen und Ungläubigen ihre Häuser errichten und diese Tempel Gottes, die geweiht sind, verlassen sind. Ja sogar verkauft werden, wie der Herr für 30 Silberlinge. Doch, oh Mutter, diese Zeit wird zu Ende gehen. Denn Du hast gesagt, dass Du der Schlange das Haupt zertreten wirst. Aber bis das jetzt eintrifft, müssen wir ausharren und treu bleiben. Den Herrn nie verleugnen. In keiner Situation und wenn sie noch so schmerzhaft ist. Denn der irdische Tod wird allen bestimmt sein. Aber die Ewigkeit müssen wir uns selber erwerben durch Gebet, durch Treue, durch Mut.

Ja Mutter, das sind Deine Worte heute: Ausharren und ganz besonders jetzt in diesen Tagen Busse tun und dem Herrn ganz nahe bleiben. Beten, sühnen und leiden, damit noch Seelen gerettet werden können. Denn bald ist die Zeit dazu zu Ende.“

Myrtha: „Oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Oh Mutter, Du bist doch ganz besonders für Deine Priestersöhne gekommen. Oh, wie viele lachen über Dich. Sie stellen alles in Abrede. Sie sind zu Dienern der Welt geworden. Oh Mutter, sie sind Verleumder der ewigen Wahrheit geworden. So viele haben den Glauben verloren und treten trotzdem an den Altar. Oh Mutter, was wird einst geschehen? Wir können nur sühnen und beten, dass sie die Gnaden endgültig annehmen, die immer bereit liegen.

Oh mein Gott, hab Erbarmen. Das Furchtbare, das wir tun, oh Gott, ruft Deine Gerechtigkeit hervor.“


„Pater Pio, Pater Pio, auch du hast ein grosses Kreuz, ein schweres Kreuz getragen. Doch du bist immer treu geblieben. Darum rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Harrt aus! Kämpft! Verlässt eure Herden nicht! Heilt sie! Nährt und stärkt sie, so wie es die Mutter wieder gesagt hat. Denn die Zeit dazu – wie es die Mutter sagt – geht zu Ende.“

Myrtha weint ganz schmerzlich.


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 4. März 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter, Mutter,

heute möchtest Du uns wieder darauf hinweisen, was Du schon vor Jahren gesagt hast. Das wir aber schon wieder vergessen haben. Du hast gesagt:

Es wird jetzt die Zeit kommen, da viele verfolgt und verleumdet werden. Die Völker werden aufstehen und sich bekämpfen. Ja Mutter, und das Schlimmste, es wird Blut fliessen. Die Verwirrung wird noch grösser und der Schmerz tiefer.

Oh Mutter, wir sind schon in dieser Zeit drinnen. Und viele merken es noch nicht. Oder sie wollen es nicht wahr haben.

Ja Mutter, so wie Du mit nur wenigen unter dem Kreuz ausgeharrt hast, so werden es am Ende auch nur wenige sein, die dem Herrn treu bleiben. Denn die Reinigung ist im Gang. Der Spreu wird vom Weizen getrennt. Denn der Herr will, dass der wenige Weizen aufgehen kann und nicht erdrückt wird vom Unkraut.

Oh Mutter, doch das werden schmerzvolle Tage werden. Und von jedem wird der Glaube geprüft. Ob er standhaft bleibt oder auch hinweg geht. Oder in diesen Tritt hinein kommt, wie es die Pharisäer und die Schriftgelehrten gemacht haben.

Oh Mutter, es gibt unter Deinen Priestersöhnen so viele, die ein Pharisäertum leben. Sie verfolgen sogar ihre eigenen Mitbrüder und halten sie fern vom Opferaltar. Dort hin, wo sie der Herr berufen hat. Darum rufst Du Deine treuen Priestersöhne auf: Seid standhaft. Bleibt treu. Verlässt eure Herden nicht. Nährt und stärkt sie. Führt sie. Denn, wenn der Hirt hinweg geht, werden sich die Herden zerstreuen und die Wölfe werden sie zerreissen. Noch einmal sagst Du: Bleibt bei eurer Herde. Harrt aus.

Ja Mutter, es wird jetzt schlimm werden. Und doch gibst Du uns den Trost, dass diese Nacht zu Ende geht. Denn Du, oh Mutter, wirst jetzt dann bald der Schlange das Haupt zertreten. Das ist Dein Versprechen an uns alle. Doch wir müssen zuerst diese Prüfungen bestehen. Wir wissen, dass der Satan alles versucht zu verschlingen. „er“ ist schon in die kleinsten Herden eingetreten und hat Verwirrung gestiftet.

Ja Mutter, darum standhaft bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Und wenn sie uns auch verleumden und verfolgen. Oh Mutter, der Trost soll uns dieser sein, dass wir so dem Herrn ganz nahe sind. Ausharren! Treu bleiben! Standhaft bleiben! Nicht auf das hören, was die Welt verkündet. Nein, Gottes Wort in der Wahrheit immer wieder weiter geben. Und uns nicht einschüchtern lassen, wenn andere glauben, die Heilige Schrift nach ihrem Willen auszurichten, zu verkünden. Nein, oh Mutter, so wie sie gegeben ist vom Anfang bis zum Ende. So wird sie bestehen und keiner kann sie je verändern, wenn er glaubt, die Weisheit zu haben. Denn, wie es geschrieben steht:

Den Weisen bleibt es verborgen, aber den Kleinen wird es offenbart. Der Stolze wird fallen. Der kleine Demütige wird der Herr aufrichten und sagen: Du, geh weiter. Sei du Verkünderin oder Verkünder von der ewigen Wahrheit.

Oh Mutter, standhaft bleiben. Nicht auf die Welt hören. Oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross über so viele Priestersöhne, die den Menschen nach dem Mund reden, um angesehen zu sein. Sie verkünden die Welt, aber nicht Gottes Wort. So wie es der Herr gegeben hat. Und noch einmal, oh Mutter, willst Du uns darauf hinweisen: Von diesem Tage an, als die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt worden sind, als man sie nicht mehr lehrte, dass man sie haltet, von da an ist Irrtum und Verwirrung eingetroffen in der Welt. Der Herr hat die Heiligen zehn Gebote gegeben, damit Ordnung herrscht. Und der Mensch den Weg gehen kann, so wie ihn der Herr will. Denn dieser Weg, oh Mutter, dieser führt hin nur zu Gott. Aber alles andere sind nur weltliche Dinge, die einst zu Ende gehen. Aber die Ewigkeit, oh Mutter, diese ist jedem geschenkt, wenn er das erfüllt, was der Herr von ihm wünscht.

Darum bittest Du uns, dass wir dem Herrn treu bleiben. Und noch einmal, oh Mutter, sagst Du: Das Licht nicht erlöschen lassen in der Seele, sondern immer wieder neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Und noch einmal bittest Du die treuen Priestersöhne: Erfüllt euren Auftrag. Lasst eure Herden nicht hungern. Denn sonst wird sie schwach und kann nicht mehr kämpfen. Denn ihr seid diese, welche ihnen die Nahrung geben könnt. Denn der Herr hat euch die Macht und die Kraft dazu verliehen. Standhaft bleiben! Treu bleiben! Denn die Prüfungen werden jetzt noch grösser werden. Doch, oh Mutter, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns festhalten in dieser Nacht. Und uns zum Licht führen. Beten, sühnen und leiden ganz besonders in diesen Tagen. Den Herrn nicht verraten, sondern treu zu Ihm stehen. Es wird viel von uns verlangt werden. Aber wenn wir um die Gnade bitten, wird sie der Herr uns geben. Wir müssen sie nur annehmen. Beten, sühnen und leiden ganz besonders auch für diese, die in der Nacht umher irren. Damit sie wieder zum Licht finden. Doch, nur Demut, oh Mutter, kann die Gnade erkennen und sie annehmen. Der Stolze ist blind und kann es nicht erkennen. Ein demütiges Herz bewahren. Bald, oh Mutter, wird es zu spät sein.“

Myrtha: „Mutter nein, Mutter nein. Oh Mutter, Dein göttlicher Sohn will doch nicht, dass Seelen verloren gehen. Aber ER zwingt keinen. ER lässt jedem den freien Willen. Oh Mutter, hilf doch Du. Bitt Du! Dir kann ER doch keine Bitte abschlagen.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina verlasst uns nicht mit eurer Bitte. Doch, ihr schweigt!“

Myrtha weint ganz schmerzlich.


Es beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 26. Februar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

in diesen Tagen gedenken wir wieder dem Leiden des Herrn. Oh Mutter, Golgatha ist die Opferstätte Christi. Geheiligt durch Sein vergossenes Blut. Und was für Zeichen sind damals geschehen? Die Finsternis ist gekommen. Die Sonne hat sich verdunkelt. Der Vorhang im Tempel ist entzweit, gerissen, weil Gott gelitten und gestorben ist für alle, welche gesündigt haben. Damit sie wieder frei werden konnten von der Schuld.

So, oh Mutter, wie Golgatha die Opferstätte Christi ist, so ist es auch der Opferaltar im Tempel Gottes. Damals waren diese Menschen, die ausgeharrt haben, bei Gott unter dem Kreuz. Sie sind voller Schmerz und Trauer hinweg gegangen. Sie haben sich an die Brust geschlagen und haben gesagt: Das ist Gott, der da gestorben ist. Und darum, oh Mutter, fragst Du viele von Deinen Priestersöhnen: Heiligt auch ihr die Stätte im Tempel Gottes, den Opferaltar? Oder missbrauchen nicht viele ihn für weltliches Getue?

Oh Mutter, wie schmerzvoll ist das für den Sohn Gottes. Wenn ER mit ansehen muss, wie die Heilige Stätte missbraucht wird. Ja Mutter, es gibt viele Bischöfe und Priester, die den Tempel Gottes den Mietlingen überlassen. Sie sind sich nicht bewusst, was sie dadurch vollbringen.

Ja Mutter, das wird furchtbar werden. Denn auch da werden Sachen geschehen, wo der Mensch voller Furcht sein wird. Denn der Herr lässt nicht zu, dass Sein Heiligtum so entweiht wird.

Oh Mutter, und Dein Schmerz ist so gross über viele von Deinen Priestersöhnen, die den Glauben verloren haben. Sie stehen wohl am Altar, aber sie können nicht mehr glauben. Sie glauben nicht mehr an die Gegenwart Christi. Müsste nicht ein gläubiger Priestersohn den Leib des Herrn voller Ehrfurcht empor heben? Ihn anbeten und verherrlichen. Und dasselbe mit dem Blut Christi. Es gibt so viele die den Glauben verloren haben. Und darum, oh Mutter, fragst Du diese Priestersöhne:

Wie wollt ihr den Glauben weiter geben, wenn ihr selber nicht mehr glaubt. Und das ist das Furchtbare, dass sie auch die Heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren. Die Ordnung bringen können in die Menschheit. Sie reden nur von Zeitgeist. Oh Mutter, es gibt keinen Zeitgeist. Es gibt entweder den Geist des Glaubens oder den Geist des Unglaubens.

Oh Mutter, Du hast schon oft gesagt: Von diesen Tagen an, von diesen Stunden an, als die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt worden sind, von da an ist das Unheil herein gebrochen über die ganze Menschheit. Der Sünde die Tore geöffnet. Das Gewissen von jedem abgewürgt worden. Alle vertrösten sich nur auf den Nächsten. Der tut das auch. Aber diese, oh Mutter, diese Priestersöhne, die der Herr berufen hat, Seinen Auftrag zu erfüllen, beinhaltet alles.

Oh Mutter, so viele von ihnen haben versagt. Ganz sicher kann auch ein Priestersohn fallen. Aber er bekommt auch immer wieder die Gnade, sich wieder zu erheben. Aber jene, welche es bewusst tun und gar nicht wollen, dass sie wieder aufstehen, oh Mutter, diese geben ein furchtbar schlechtes Beispiel. Sie führen diese Herden ins Verderben.

Darum wäre es besser, sie würden sich vom Altar abwenden und ihren Weg gehen. Als dort heuchlerisch etwas tun, das nicht der Wahrheit entspricht.

Oh Mutter, aber Deine treuen Priestersöhne rufst Du auf: Harrt aus. Bleibt treu. Betet, leidet und sühnt auch für eure Mitbrüder. Damit sie den Weg wieder finden können. Dass sie die Gnade Gottes wieder annehmen. Aufstehen und sich an die Brust klopfen und sagen: Oh Vater, ich habe gesündigt. Nimm mich wieder an. Du hast mir einst eine grosse Gnade gegeben. Du hast mich aus dem Volk heraus genommen und mich zum Priester geweiht. Und ich, oh Herr, habe das nicht wahrgenommen. Ich habe auf die Welt gehört und bin ihr verfallen. Somit habe ich meine Herde im Stich gelassen.

Oh Mutter, Du sagst das auch heute: Eine gute Mutter, muss oft tadeln. Sie tut das aus Liebe, wenn sie sieht, dass die Kinder auf falschem Weg sind. Und so, oh Mutter, machst es auch Du. Du musst jetzt so oft tadeln. Du tust es aus Liebe. Aber jeder hat den freien Willen, Dir zu folgen, Deinen Worten zu glauben oder darüber zu lachen. Mutter, es werden jetzt noch mehr Dinge geschehen, die furchtbar werden. Denn, so wie damals die Erde erzittert hat, die Finsternis herein gebrochen, so wird es auch heute bald geschehen müssen. Wenn der Herr weiterhin so behandelt wird. Dass man Seiner Lehre nicht mehr glaubt, die man verschweigt. Der Satan, der doch auch jetzt wieder in der Heiligen Schrift steht, dass „er“ den Herrn drei Mal versucht hat. Wie kann man so leugnen, dass das nicht geschehen ist. Oh Mutter, „er“ hält jetzt grosse Ernte und „er“ versucht es auf alle Arten, die Menschen zu verführen. Ja, sogar Bischöfe und Priester. Und darum bittest Du Deine Priestersöhne: Betet oft zum Heiligen Geist. Betet den Kreuzweg, betet den Rosenkranz. Dass ihr die Verbundenheit mit dem Herrn immer habt. Nur so könnt ihr stark bleiben. Nur so könnt ihr sehend bleiben. Nur so könnt ihr treu bleiben in dieser furchtbaren Finsternis. Doch, das Kreuz wird für viele schwer werden, welche in Treue ausharren. Aber es wird nie schwerer, als wir es tragen können. Und Du, oh Mutter, bist immer bereit, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken. Du wirst keinen verlassen, wenn es oft auch Dunkelheit gibt. Das sind Prüfungen, welche der Herr zulässt. Und wenn man ausharrt, nicht verzweifelt, wird das Licht wieder erstrahlen in wunderbarer Helligkeit.

Doch gerade jetzt in diesen Tagen bittest Du, dass wir die Seele rein halten. Das Licht wieder neu entzünden. Dort wo es nur noch flackert durch den Empfang der Heiligen Sakramente. Ausharren in dieser Finsternis. Ausharren, was jetzt alles geschehen wird. Denn, oh Mutter, nach der Reinigung wird wieder das Licht aufgehen. Wenn auch nur wenig, aber so wie es der Herr sich wünscht. Wo der Herr wieder verherrlicht wird. Wo das Heilige Opfer wieder vollbracht wird in einem wunderbaren Tempel Gottes. Wo Ihn kein Schmutz mehr beflecken kann.

Doch, oh Mutter, diese Stunden werden wir jetzt durchgehen müssen. Aber mit Deiner Hilfe dürfen wir hoffen und vertrauen. Und das, oh Mutter, sollen wir uns jeden Tag neu erbitten.“


Myrtha: „Oh Mutter, warum muss das alles so kommen. Warum sind wir alle so blind oder wollen blind sein. Nur immer den Weg des geringsten Widerstandes. Oh Mutter, hilf uns, dass wir wieder aufstehen können. Wenn wir immer wieder fallen. Denn wir selber sind so schwache Sünder. Hilf Du, bevor es zu spät ist. Bitt Du den Heiligen Geist.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 19. Februar 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter, Mutter,

heute rufst Du wieder ganz besonders Deine Bischöfe und Priestersöhne auf. Oh Mutter, Du bittest sie, dass sie den Anordnungen des Nachfolgers Petri folgen. Das tun, was er anordnet. Denn das, was er tut, stammt vom Heiligen Geist. Und wer sich diesen Anordnungen widersetzt, widersetzt sich dem Heiligen Geist. Denn der Nachfolger Petri folgt diesen Worten in der Heiligen Schrift, wo geschrieben steht:

DAS GUTE BEHALTEN.

Darum hat keiner das Recht, sich der Heiligen Schrift zu widersetzen. Dieser ist gegen Gott. Darum, oh Mutter, es soll keiner auf diese hören, die glauben, Verbote aussprechen zu können, gegen das, was von Gott kommt.

Ja Mutter, und damit willst Du uns auch sagen, dass wir nur denen gehorsam sein sollen, die dem Heiligen Geist folgen, was ER dem Nachfolger Petri eingibt mit der Heiligen Schrift. Nicht auf diese hören, die sich dem widersetzen. Denn, diese haben sich von Gott abgewendet. Sie wollen nur ihren Willen durchsetzen, ihr Ansehen bestätigen. Und darum vollbringen sie solches, das vom Satan stammt. „er“ will das. „er“ will die Kirche vernichten. „er“ will die Priester und Bischöfe trennen. „er“ will keine Einheit mehr. Nur so kann es „ihm“ gelingen, alles zu zerstören. Aber, oh Mutter, Du gibst uns diesen Trost: Es wird „ihm“ nicht gelingen, denn Du bist da. Du wirst dieser Schlange das Haupt zertreten. Aber davor wird noch vieles geschehen:

Leid, Krankheit, Krieg, Zerstörung.

Es wird noch viel Blut fliessen. Doch, oh Mutter, das alles wird bald ein Ende haben. Denn bald wirst Du auch kommen können. Du wartest nur noch bis Dein göttlicher Sohn Dir diesen Auftrag erteilt. Doch, oh Mutter, wir müssen mithelfen, indem wir nicht feig zurück weichen. Indem wir den engen Weg nicht verlassen. Denn, wir können nur in der Heiligen Schrift, im Heiligen Sakrament der Busse, Kraft holen. So können wir genährt und gestärkt werden. So kann in uns das Licht entzünden werden, in dieser furchtbaren Finsternis. Aber eines müssen wir uns bewusst sein, das Kreuz bleibt keinem erspart. Aber auch diesen Trost, oh Mutter, gibst Du uns weiter: Es wird nie schwerer, als wir es tragen können. Wenn wir bereit sind, das, was der Herr uns schickt, in Liebe und grossem Vertrauen anzunehmen. Dann, oh Mutter, werden wir bestehen können. Doch, jeder Einzelne hat den freien Willen. Menschenfurcht ist oft das Hindernis. Und das, oh Mutter, das erfordert Wachheit. Ohne Gebet können wir das nicht erreichen, dass wir standhaft bleiben können.

Oh Mutter, so viele Tempel stehen leer. Und doch, oh Mutter, auch wir können diese wieder zum Leben erwecken. Wenn wir uns nicht aus Feigheit zurück halten. Das Heiligtum Gottes in Besitz nehmen, für das, was der Herr will für Ehre und Verherrlichung. Das wieder aufleben lassen, was ER sagt. Das Gute behalten.

Denn, wenn wir folgen, was der Nachfolger Petri anordnet und nicht auf diese hören, welche wider ihn, wider seine Lehre sind. Die er vom Heiligen Geist empfangen hat. Oh Mutter, dann sind auch wir schwache Menschen, die aus Menschenfurcht nicht den Mut haben, hervor zu treten. Denn der Herr verlangt auch von uns Mut und Standhaftigkeit.

Oh Mutter, es gibt so viele Bischöfe, die nur auf ihre eigene Ehre bedacht sind und das, was sie anordnen wollen. Sie wollen nur bei den Menschen gut angesehen sein. Was aber Gott von ihnen verlangt, von dem wollen sie nichts wissen. Und noch einmal wiederholst Du: Alle diese haben ihren Lohn schon empfangen, ob Bischöfe oder Priester, welche sich Gott widersetzen, welche sich bei ihren Mitbrüdern widersetzen. Sie haben den Dienst im Heiligtum Gottes zu vollziehen. Denn keiner von diesen, welche das verbieten, stehen höher als jeder Priester, der sich Gott zuwendet und Ihm dient. Seinen Auftrag so erfüllt, wie ER ihn gegeben hat.

Darum, oh Mutter, sollen wir uns bewusst sein, alles was jetzt geschieht in der Kirche, in der Welt, das wider Gott sich richtet, stammt vom Satan. Und dem, oh Mutter, sollen wir ausweichen. Denn diese Kraft ist so gross, dass „er“ viele Fromme vom Weg abbringt, wie Du gewarnt hast, oh Mutter. „er“ wird in die kleinen Herden, in die Letzten eindringen und alles zerstören. „er“ wird Ernte halten. Aber nur bei denen kann das geschehen, die in Schwachheit sind.

Und doch, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders, für diese zu beten und zu sühnen. Die nicht aus eigener Schuld fort gelaufen sind, sondern sich überreden liessen von andern Menschen. Die sich aber ausgeben, dass sie fromm seien. Aber, oh Mutter, viele sind es nicht. Sie machen nur schöne Worte. Aber sie befolgen, das muss jeder Einzelne selber. Und zwar so, wie Gott es will. Und wenn einer menschliche Worte über das Heilige Messopfer stellt, oh Mutter, das beleidigt Gott. Denn vieles ist Menschenwerk.

Oh Mutter, heute möchtest Du das wiederholen, was Du schon vor Jahren gesagt hast:

Es wird heute vieles geschehen, aber wenig entspricht der Wahrheit.

Ja Mutter, darum auf unsern eigenen Auftrag schauen, ihn befolgen, so wie er gegeben worden ist. Der niedergeschrieben ist in der Heiligen Schrift. Der Nachfolger Petri will diesen Auftrag wieder ins rechte Licht setzen, den die andern verfinstert haben. Mietlinge, welche berufen worden sind von gewissen Bischöfen, die der Herr nicht berufen hat. Mietlinge, die den Glauben selber nicht mehr kennen. Wie wollen sie das weiter geben?

Oh Mutter, die Nacht ist herein gebrochen. Die Finsternis ist gross und das Wehklagen wird noch grösser werden. Doch, oh Mutter, Du hast versprochen, dass Du bei uns bleibst. Mitten unter uns, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken. Und wenn wir jetzt auch Opfer bringen müssen.

Oh Mutter, das steht im Willen Gottes. Die Prüfungen werden gross werden, auch für die letzten kleinen Herden. Ob sie ausharren oder verzweifeln und glauben, nichts kann sie mehr retten. Nein, oh Mutter, aus der Finsternis wird wieder neues Licht hervor gehen. Aber da sind auch wir gefordert, mitzuhelfen durch unser Beispiel, durch unseren Mut, durch unser Gebet, durch unser Opfer. Und das, oh Mutter, kann nur geschehen, wenn wir die Gnaden annehmen und sie aussenden.

Ja Mutter, die Finsternis ist gross und viele von den Kindern wollen verzweifeln. Doch, oh Mutter, nicht verzweifeln, mit Dir den Weg gehen. Du zeigst ihn uns.

Ja Mutter, nicht auf diese hören, nicht diesen folgen, die sich den Anordnungen des Nachfolgers Petri widersetzen, denn sie sind ihm vom Heiligen Geist eingegeben. Beten, sühnen und leiden!

Und jetzt, oh Mutter, bittest Du uns:

Betet den Kreuzweg des Herrn. Und Du bittest in diesen Tagen ganz besonders den Rosenkranz den schmerzhaften Rosenkranz, aufzuopfern für den Nachfolger Petri, für seine treuen Bischöfe und Priester. Die mit ihm eins sind und wieder aufbauen werden. Wenn auch unter grossem Schmerz und Leid. Denn das Kreuz, oh Mutter, ist schwer, welches sie tragen müssen. Aber wir können mithelfen durch unser Gebet, durch unser Opfer, durch unser Leiden.

Dann wird dieses Kreuz auf mehrere Schultern verteilt werden. Und das ist doch Nächstenliebe, aber ganz zuerst Gottesliebe. Ja Mutter, beten, sühnen und leiden. Du bist bei uns und betest mit uns. Tapfer und treu bleiben. Ausharren! Den engen Weg nicht verlassen.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, hilf uns! Du weisst, dass wir immer wieder umfallen. Wir hören wohl Deine Worte, aber so wenige davon befolgen wir. Nein, oh Mutter, hilf uns, dass wir uns aufrichten und ausrichten nach Gott, so wie ER es will und so wie ER es an Seine treuen Diener weiter gibt. Beten, sühnen und leiden! Mutter, nimm unsere Hand. Führe Du uns auf diesem furchtbaren Weg durch diese Finsternis. Oh Mutter, setz ihr bald ein Ende. Du willst doch auch nicht, dass so viele Seelen verloren gehen. Dem „andern“ dem muss doch die Ernte weggenommen werden. Oh der freie Wille, dieser furchtbare freie Wille!“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr werdet mit uns beten , da wo die Mutter zugegen ist.“



Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 12. Februar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter, ja Mutter,

Du hast Dich gestern gefreut über so viele Bischöfe und Priester und Gläubige, die in Lourdes gewesen sind. Sie haben Deiner gedacht, als Du vor 150 Jahren (nach unserer Rechnung) gekommen bist.

Doch, oh Mutter, unter diese Freude hat sich aber auch Schmerz gemischt. Schmerz, weil so viele Bischöfe und Priester – die sich dort versammelt und Deine damaligen Worte geglaubt haben – heute Deine Worte ablehnen. Das ist ein grosser Widerspruch. Sie finden Deine Worte oft zu hart. Doch, eine liebende Mutter muss oft auch tadeln.

Ja Mutter, der Herr hat die Apostel ausgesandt, um zu lehren. ER hat nicht gesagt: Geht und unterhaltet. Doch, was heute im Tempel Gottes geschieht, ist nur noch Unterhaltung. Wo ist diese Lehre, welche der Herr gegeben hat, zu verkünden? Sie schweigen. Sie wollen nur angesehen werden bei den Menschen. Doch, Gott verweigern sie die Ehre.

Oh Mutter, das ist das Furchtbare, der grosse Widerspruch. Viele von diesen Bischöfen und Priestern wollen nur Mietlinge. Und einem treuen Mitbruder, der in der Lehre Gottes verharrt, sie weiter gibt, verweigern sie den Dienst am Altar. Sie ziehen die Mietlinge vor. Doch, wie oft klagen sie dann darüber, wenn solche sich auflehnen und Irrtum verkünden. Sind sie es nicht selber, welche diese berufen haben. Ihnen die Türe geöffnet haben ins Heiligtum Gottes, um es zu verwüsten. Sich nicht an den Auftrag halten. Ja, selber die ewige Wahrheit nicht mehr verstehen. Wie wollen sie lehren, wenn sie sie nicht selber kennen.

Der Auftrag der Bischöfe und Priester ist, zu lehren, zu verkünden. Den Auftrag zu erfüllen. Das Vermächtnis des Herrn zu feiern und Seelen zu nähren und zu stärken. Das ist ihr Auftrag und keiner hat das Recht, dem Mitbruder den Dienst zu verweigern, den der Herr ihm zu gleichen Teilen gegeben hat. So viele berufen sich nur auf ihre Macht und glauben so, über allen zu stehen.

Oh Mutter, Du fragst:: Wo ist diese Demut, wenn man grösser sein will, als der Mitbruder? Darum, oh Mutter, es nützt nichts, wenn wir klagen über zu wenig Priester, klagen über diese Missstände. Das ist die Schuld von uns allen, aber ganz besonders auch von vielen Bischöfen und Priestern, die nicht mehr bereit sind, zur Herde zu gehen. Sie zu lehren, das heisst auch:

Die Heiligen zehn Gebote zu lehren und sie zu halten. Denn Du sagst es wieder: Von diesem Tag an, als das nicht mehr gemacht wurde, von diesem Tag an ist das Unheil herein gebrochen, ist der Glaubensverlust geschehen.

Ein Kind kann nur reden, wenn es von der Mutter oder dem Vater gelehrt wird. So ist es auch mit dem Glauben. Man kann nur glauben, wenn man den Glauben gelehrt bekommt. Und das ist der Auftrag in erster Linie von den Bischöfen und Priestern.

Wenn die Eltern diesen Glauben nicht mehr haben, können sie ihn auch nicht mehr weiter geben. Und dann geschieht das, was jetzt eingetreten ist. Es wird geklagt, dass wir zu wenig Priester haben. Oh ja Mutter, jeder soll sich selber fragen, warum das so gekommen ist. Weil der Samen, den der Herr legt, vernichtet wird.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns alle auf, auch die Bischöfe und Priester, zu beten und zu sühnen, zu leiden und Opfer zu bringen. Den Herrn bitten, dass ER wieder wahre Priester beruft, die ihren Dienst erfüllen. Nicht nur das tun, was der Mensch will. Nicht nur seine irdischen Wünsche erfüllt, sondern für die Seelen da ist. Das Irdische vergeht, doch die Ewigkeit besteht.

Dann bittest Du uns auch für diese Bischöfe und Priester zu beten, zu kämpfen, die fast auf verlorenem Posten stehen. Oh Mutter, denen sagst Du: Ihr steht nicht auf verlorenem Posten. Du bist mit ihnen allen. Sie müssen Dir nur vertrauen und glauben. Alles andere, oh Mutter, wirst Du tun im Namen Gottes. So wie es der Herr auch Dir aufgetragen hat in diesen Tagen.

Der Weizen wird vom Spreu getrennt werden. Es wird wenig Weizen sein, aber die letzten treuen Priester werden ihn noch nähren und stärken. Dass er wieder aufgehen kann. In dieser Pracht, die dem Herrn wieder Freude macht und ER einst gute Ernte einbringen kann. Doch, der Spreu, das Werk des Satans, wird jetzt vernichtet werden. Es wird schmerzvoll werden für die ganze Menschheit. Denn, wir sehen ja selber, was jetzt schon alles geschieht. Doch, oh Mutter, wie Du sagst: Den engen Weg nicht verlassen. In Treue ausharren. Dir die Hand jeden Tag entgegen strecken. Du wirst uns führen durch diese Finsternis. Du bist besorgt, dass wir einst auch zum ewigen Licht gehen dürfen. Aber Reue und Umkehr muss stattfinden in jeder Seele. Und das kann nur geschehen durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Das Licht nie erlöschen lassen. Denn wie es geschrieben steht:

Der Herr wird kommen wie der Dieb in der Nacht.

Und darum bittest Du uns: Zu jeder Stunde bereit zu sein.“

Myrtha weint und sagt ganz schmerzlich: „Oh Mutter, was muss noch alles geschehen, was muss noch alles geschehen, bevor sie glauben. Oh Mutter, Du sagst ja auch immer wieder: Auch die Propheten haben oft harte Worte sprechen müssen. Nur so haben sie es verstanden. Doch, oh Mutter, der freie Wille, der furchtbare freie Wille führt so oft in den Abgrund. Der Stolz, welcher der Satan allen eingibt, macht blind. Nur Demut macht sehend. Mutter, erfleh uns immer wieder die Gnade der Demut. Dass wir alles annehmen, was der Herr uns schickt. Denn ER lässt das Kreuz nie schwerer werden, als wir es tragen können.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du rufst deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Die Zeit geht bald zu Ende. Erfüllt die Bitte der Mutter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 5. Februar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Du bittest uns, dass wir treu bleiben und diese Prüfungen bestehen, die jetzt herein brechen.

Ja Mutter, Du fragst einige von Deinen Priestersöhnen im Bischofsamt:

Mit welchem Recht stellt ihr Mietlinge ein und verweigert treuen Priestern ihren Dienst am Altar? Haben sie nicht den gleichen Auftrag erhalten wie ihr? Doch, ihr stützt euch auf eure Macht. Ihr glaubt, ihnen befehlen zu können, ob sie ihren Auftrag erfüllen dürfen oder nicht. Diesen, welcher der Herr gegeben hat.

Ja Mutter, der Herr hat das Heilige Evangelium gegeben, die Heiligen Worte, die Heilige Lehre. Sie gelten von Anfang bis zum Ende. Ohne ein Buchstaben hinzu zu fügen, noch einen Buchstaben hinweg zu nehmen. Doch, gibt es nicht unter diesen vielen Mietlingen solche, die den Glauben gar nicht mehr kennen oder ihn verdrehen, eine andere Lehre verkünden, ihr eigenes Ich, um bei den Menschen angesehen zu sein? Das gilt auch für die Bischöfe und Priester. Sogar Theologen verdrehen die Heilige Schrift. Tun hinzu und hinweg, um so sich verwirklichen zu können. Sie suchen die Ehre in der Welt.

Oh Mutter, das sind Lügen. Das ist Verdrehung der ewigen Wahrheit. Dann gibt es auch solche - diese nennen sich sehr fromme Gläubige - die nur auf die Worte der Menschen hören. Sie vertrauen diesen mehr, als dem Wort Gottes. Und Du, oh Mutter, hast doch gesagt:

Du wirst keine neue Lehre bringen, sondern nur das, was in der Heiligen Schrift nieder gelegt ist.

Oh Mutter, es gibt solche, die vertrauen dem Wort der Menschen mehr. Ja, sie sammeln irdische Güter im Namen des Glaubens. Doch, oh Mutter, das nützt nichts, denn das vergeht. Wenn sie sammeln wollen, dann für diese, welche in Not sind und Hunger leiden. Diese müssen sie nähren. Diesen müssen sie helfen. Denn neue Häuser errichten - und wenn sie es auch im Namen Gottes machen - bringt nichts, solange diese vielen Tempel Gottes leer, veräussert und verkauft werden. Das Heiligtum Gottes mit Füssen treten.

Oh Mutter, diese Verwirrung ist gross. Du hast immer gesagt: Der Satan wird so weit gehen und Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften. Doch viele, oh Mutter, sind blind. Sie sehen das nicht, weil sie sich auf die Welt ausrichten.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, dass wir den engen Weg nicht verlassen. Nur dort hingehen, nur diesen Priestern und Bischöfen folgen, die in der ewigen Wahrheit sind. Oh Mutter, die Verfolgungen sind gross und werden noch grösser werden.

Und wie Du sagst: Die Prüfungen sind jetzt gross. Darum sollen wir jeden Tag den Heiligen Geist bitten, dass ER uns beisteht, damit wir standhaft bleiben können in diesen furchtbaren Dingen, die jetzt geschehen werden und schon geschehen sind.

Oh Mutter, auch heute versprichst Du uns wieder, dass Du uns nie verlassen wirst, wenn wir Dir vertrauen. Dir die Hand entgegen strecken, damit Du uns führen kannst durch diese furchtbare Finsternis.

Oh Mutter, bald wird Heulen und Zähneknirschen sein. Oh Mutter, das Furchtbare, das der Mensch heraus gefordert hat, kann der Herr nicht mehr ertragen. Seine Gerechtigkeit wird jetzt eingreifen. Oh Mutter, diese wird schmerzvoll sein.

Oh Mutter, noch einmal rufst Du uns auf: Nur diesen zu folgen, die in der ewigen Wahrheit sind. Dem Nachfolger Petri und allen Bischöfen und Priestern, die mit ihm in einer Einheit sind, folgen. Nur so, oh Mutter, werden wir noch genährt werden können. Denn alles andere vergiftet, bringt diese Herden um. Denn sie sind nicht von Gott berufen. Beten, sühnen und leiden! In Treue ausharren und das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Es immer neu entzünden durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Wenn das auch Opfer verlangt, bereit sein, diesen Weg zu gehen.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: Oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich, oh Mutter. Du bist doch gekommen, um zu helfen. Sie weisen Dich zurück. Ja, sie lachen über Dich. Oh Mutter, wie schmerzt Dich das. Du hast so oft jetzt gewarnt, ja sogar getadelt, wie es eine gute Mutter tut. Du wolltest sie wachrütteln. Doch, sie wollen nichts wissen. Mutter, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER doch den Arm des Vaters zurück hält, obwohl wir es verdient haben, oh Mutter. Barmherzigkeit, Barmherzigkeit.“


„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt?“


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 29. Januar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Dein Schmerz ist so gross und wird immer grösser in diesen Tagen, wo so Furchtbares geschieht im Heiligtum Gottes.

Oh Mutter, noch einmal möchtest Du darauf hinweisen, was jetzt geschieht. So viele Bischöfe und Priester lassen es zu, dass der Opferaltar missbraucht wird. Damit wird der Opferaltar entheiligt.

Oh Mutter, das ist schlimmer, als damals, wo der Herr die Händler aus dem Tempel vertrieben hat. Damals war es ein Bethaus. Jetzt ist es die Opferstätte Christi, der Opferaltar, wo der Herr nieder steigt.

Oh Mutter, wie furchtbar wird das einst sein für jene, welche das zulassen, die das bejahen, die selber mitwirken an dieser Entheiligung.

Oh Mutter, sie sind Verräter, wie Judas ein Verräter war. Ja, noch schlimmer, denn sie machen es im Bewusstsein.

Oh Mutter, was wird das für eine Strafe nach sich ziehen. Denn, solche Bischöfe und Priester haben keinen Glauben mehr. Denn sonst könnten sie solches niemals zulassen.

Oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross, weil Du jetzt dann nichts mehr machen kannst. Denn der freie Wille wird keinem genommen.

Oh Mutter, es gibt viele von ihnen, die lassen sich rühmen von der Welt. Sie lassen sich rühmen bei den Irr- und Ungläubigen, indem sie gemeinsame Sache mit ihnen machen. Sie merken nicht, was für ein Spiel mit ihnen gespielt wird. Verblendet sind sie. Sie werden es merken, wenn das Spiel zu Ende ist und sie die Macht ergreifen werden. Ist das noch Glauben für Christus, wenn man nicht mehr für IHN kämpft, nicht mehr den Auftrag erfüllt, den Glauben weiter gibt? Nein, es gibt solche Bischöfe und Priester, welche ihre Mitbrüder hindern, den Auftrag Gottes zu erfüllen, so wie ER ihn gegeben hat.

Oh Mutter, Du möchtest noch einmal darauf hinweisen. Glaubt ihr, das was ihr tut, ist Gottes? Nein, das ist des Satans. Denn das wäre das Gleiche, wenn die gleichen Menschen auf dem Kalvarienberg, an der Kreuzesstätte, um das Kreuz herum in Lust und Vergnügen tanzen und schreien. Denn der Opferaltar ist die gleiche Stätte, wo der Herr leidet und nieder steigt auf unblutige Weise. Doch, wo ist der Glaube von diesen Bischöfen und Priestern? Sie lassen sich vom Satan verblenden durch den Stolz. Hätten sie Demut und Glauben, würden sie vieles erkennen und für den Herrn einstehen.

Oh Mutter, das wird der Niedergang sein. Sie wehren sich nicht gegen die Irr- und Ungläubigen. Sie wollen nicht sehen, wie diese Christen verfolgen. Nein, dafür kämpfen sie nicht. Sie kämpfen dafür, dass die andern zu ihrem Recht kommen und ihr Reich errichten können.

Oh Mutter, das schmerzt Dich so sehr, weil Du zusehen musst, wie so viele Priestersöhne - für die Du ganz besonders gekommen bist – den Herrn verraten. Sie machen an der Entweihung, an der Entheiligung der Opferstätte Christ mit. Sie, die Wächter sein und für Ordnung sorgen sollten. Sie fördern das noch und machen mit an diesen Beleidigungen gegenüber Gott. Doch, oh Mutter, so weh es Dir tut, musst Du sagen: Diese haben ihren Lohn schon empfangen. Der Herr wird diese nicht mehr kennen. Geh hinweg, Du Verräter, denn Du hast Dich dem Satan verschrieben. Ich werde mich zurückziehen - hat der Herr gesagt – von solchen, die ungetreue Verwalter, die Verräter sind.

Ja Mutter, vor nicht all zu langer Zeit ist doch von Pater Pio ein Beispiel gegeben worden, was der Opferaltar ist, was sich am Opferaltar vollzieht. Und jetzt wollen viele sagen, dass das was ER vollbracht hat, eine Lüge sei. Das habe nie statt gefunden.

Oh Mutter, so geht es mit vielem, was man nicht will, was man nicht erkennen will, das verleumdet man. Dann, oh Mutter, sind es auch jene, welche das, was der Herr gesagt hat: Das Gute behalten, bekämpfen!

Denn sie bangen um ihren Lohn, um ihre Stellung. Ihnen geht es nicht um Gott, um Seinen Auftrag. Nein, ihnen geht es um die Ehre in der Welt. Sie sind Diener der Welt. Und das, oh Mutter, das ist furchtbar. Denn zuerst soll man Gott dienen. Und wenn man Gott dient, dann erkennt man auch alles andere. Denn es heisst: Es wird euch alles hin zu gegeben werden. Aber man will Gott nicht mehr anerkennen. Man vertraut auf die Welt, auf diese Verirrungen, auf diese Verleumdungen, welche stattfinden. Und jene, welche es noch erkennen – viele von diesen - schweigen aus Menschenfurcht. Denn, sie sind nicht bereit, das Kreuz anzunehmen, das der Herr bereithält. Und doch darf man gewiss sein, es wird nie schwerer, als man es tragen kann.

Und darum wendest Du Dich heute noch einmal ganz besonders an Deine treuen Priestersöhne. Schreckt nicht zurück und wenn sie euch auch verfolgen und ausgrenzen. Denkt immer, so sind wir dem Herrn ganz nahe. Erfüllt euren Auftrag, denn der Herr ist mit euch. Hört nicht auf diese, die euch verbieten, die ewige Wahrheit so zu verkünden, so zu erfüllen, wie sie der Herr gegeben hat.

Die Welt wird vergehen, aber die ewige Wahrheit wird bestehen durch diese treuen Priestersöhne, die das Opfer bringen. Dem Herrn dienen und ihre Herden nähren und führen.

Doch der Schmerz ist gross. Aber seid euch bewusst, der Herr ist mit euch. Und wenn ihr euch Mir anvertraut und Mir die Hand gebt, dann werde ich euch führen. Ihr werdet siegen, wenn auch zuerst ganz klein. Aber der Same, den ihr ausstreut wird aufgehen. Und eine neue Generation wird heranwachsen, die Gott wieder dient. IHM die Ehre gibt und in Demut alles annimmt, zur Ehre Gottes, im wahren Glauben, in der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Das ist Dein Versprechen, oh Mutter, das Du im Namen Gottes weiter geben darfst. Standhaft bleiben, nie zurück weichen. Wie Du immer sagst: Den engen Weg nicht verlassen. Dann werden wir von dieser Verwirrung verschont bleiben. Treu bleiben und ausharren! Dann, oh Mutter, wird uns das Licht nie erlöschen, wenn wir es immer wieder entzünden durch Umkehr und Reue, durch die Stärkung in den heiligen Sakramenten. Beten, sühnen und leiden. Wie Du sagst: Die Stunden dazu gehen zu Ende.“

Myrtha: „Nein, nein! Diese furchtbare Blindheit, der furchtbare Stolz. Das ist das Werk des Satans. Oh Mutter, nur noch diesen folgen, die Gott in Treue dienen. Nur noch auf diese hören, die die ewige Wahrheit unverfälscht verkünden. Nur noch diesen folgen, die keine Mietlinge sind. Diese, welche der Herr berufen hat. Es wird Opfer verlangen. Oh Gott, Du gibst die Kraft dazu, wenn wir in Treue ausharren.“

„Pater Pio, Pater Pio,

noch einmal bittest du deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter. bleibt treu. Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Hört nicht auf diese, welche euch anderes einflüstern. Folgt dem Nachfolger Petri. Seid mit ihm eins. Nur so könnt ihre die ewige Wahrheit verkünden. Alles andere sind Fälschungen, sind eigene Ideen und wird euch in die Irre führen. Der Herr wird euch richten nach dem, was ihr vollbracht habt. Ihr könnt nicht sagen - sei es ein Bischof oder Priester - der oder der hat es so gesagt. Macht es so, wie es der Herr will. Und nicht wie diese, die glauben euch befehlen zu können, was aber der Welt entspricht und nicht Gott. Bei Gott gibt es keine weltlichen Gesetze, sondern allein Gottes Gesetz und Wille. Gebt Beispiel, denn eure Herden müssen das haben, sonst irren sie umher und verdursten und verhungern.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 22. Januar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Das Furchtbare, welches jetzt in diesen Tagen wieder geschieht, diese furchtbare Gotteslästerung. Oh Mutter, so viele Bischöfe und Priester lassen das zu und machen mit. Oh Mutter, diese alle haben keinen Glauben mehr. Hätten sie den Glauben, würden sie ihr Knie, ihr Haupt senken vor dem Heiligen Opferaltar, wo der Herr immer wieder da ist. Doch, oh Mutter, sie beleidigen den Herrn auf das Furchtbarste.

Oh Mutter, sie sollen das von gestern als Zeichen nehmen, wo auch in unserem Land die Erde erzitterte. Oh Mutter, denn das ist das Zeichen über diese Untaten, die sie in diesen Tagen wieder vollbringen. Was für Heuchler! Sie machen schöne Worte, sind aber furchtbarer, als sogar die Pharisäer gewesen sind. Sie rühmen sich ihres Amtes, aber sie sind untreue Verwalter.

Oh Mutter, Du hast gewarnt, Du hast gebeten, doch, sie wollen nicht auf Dich hören. Sie wollen es nicht wahr haben, dass Du gekommen bist, um ihnen zu helfen, sie zu warnen.

Oh Mutter, Furchtbares geschieht und ist schon geschehen. Der Tempel Gottes wird wieder verwüstet und der Herr beleidigt.

Doch, oh Mutter, jetzt wird der Herr eingreifen. ER kann es nicht mehr ertragen, was diese, welche sich Christen nennen, IHM antun. Oh Mutter, Furchtbares geschieht auch jetzt in der Welt. Sie bangen um ihr Vermögen, um ihren Wohlstand. Doch, um die Seele kümmern sie sich nicht.

Oh Mutter, wie schmerzt Dich das, weil sie nicht zur Einsicht kommen. Denn, der Stolz, dieser furchtbare Stolz hindert sie daran. Und das ist das Werk Satans.

Oh Mutter, es gibt noch gute, treue Bischöfe. Doch, diese werden von den eigenen Mitbrüdern verfolgt und ausgegrenzt. Darum rufst Du die Treuen auf: Seid standhaft. Geht den Weg weiter, der zu Gott führt. Hört nicht auf diese, welche euch verfolgen. Denn, diese alle haben ihren Lohn schon empfangen. Auch wenn sie sich Diener Gottes nennen. Sie plappern wohl mit dem Mund, aber das Herz und die Seele haben den Herrn verraten. Denn, wer Gott liebt, dieser ist ein treuer Diener, der glaubt und vertraut. Der haltet den Tempel Gottes rein von jedem Unrat. Doch, viele umgeben sich mit Mietlingen. Sie selber sitzen in ihren Häusern und rühren keine Hand. Sie machen schöne Worte und glauben, wenn man über Gott spricht, aber nicht mit Gott, haben sie ihren Dienst erfüllt. Oh nein, oh Mutter, das sind Söhne, welche plappern und nichts tun.

Oh Mutter, Du willst uns vorbereiten, auf das, was jetzt kommt. Es wird noch Furchtbares geschehen. Oh Mutter, Du bittest uns, in Treue auszuharren. Den engen Weg nicht verlassen und jedes Opfer anzunehmen und wenn es noch so schwer ist. Der Herr trägt das Kreuz mit uns. Glauben und vertrauen! Auch wenn sich jetzt viele empören. Oh Mutter, Du sprichst nur die Wahrheit.

Myrtha weint so schmerzlich.

Mutter, Du hast versprochen, dass Du in unserer Mitte bleiben wirst, wenn wir treu bleiben und den Willen Gottes erfüllen. Und nur noch dort uns einfinden, wo der Herr zugegen ist. Diesen treuen Bischöfen und Priestern beistehen, welche jetzt unsäglich leiden müssen. Ausharren und bereit sein. Das Licht in der Seele nie erlöschen lassen. Denn, die Finsternis wird furchtbar werden. Beten, sühnen und leiden.“

Myrtha: „Den Heiligen Geist um den Beistand bitten. Dir die Hand geben, damit Du uns führen kannst in dieser furchtbaren Nacht. Oh mein Gott, was tun sie Dir wieder an. Oh mein Gott, der Kalvarienberg, der auch der Opferaltar ist. Um diesen tanzen und schreien sie. Oh mein Gott, das ist furchtbar.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt.“

Myrtha: „Oh mein Gott, hab Erbarmen. Alle wissen nicht, was sie tun. Und jene, welche es wissen, sind zu feig, um das Wort zu erheben. Ihre Herde zu führen aus diesem Furchtbaren heraus, auf gute Weide zu führen. Doch, sie ziehen vor, mit ihnen umzukommen.“



Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 15. Januar 2008 + + + AM/rs

„Mutter, oh Mutter,

Dein Schmerz und Deine Trauer sind so gross.

Oh Mutter, Du willst uns wieder hinweisen auf ein Wort in der Heiligen Schrift, wo steht:

Der Mann wird gegen die Frau, die Frau gegen den Mann, der Sohn wider den Vater, die Tochter wider die Mutter, ja sogar Geschwister gegen Geschwister sein.

Oh Mutter, das geschieht schon lange. Doch, das Schlimmste ist jetzt noch, dass

Priester gegen Priester, Bischöfe gegen Bischöfe sind, was wir sogar in diesen Tagen selber hören müssen. Oh Mutter, wo ist da die Einheit, wo ist da der Glaube?

Oh Mutter, da ist kein Glaube mehr. Und wenn Bischöfe und Priester nicht mehr glauben, kann auch der Herr nicht mehr mit ihnen sein.

Ja Mutter, Du hast schon einmal gesagt:

Dort wo der Tempel Gottes missbraucht und verwüstet wird, weil der Wächter das zulässt, ja sogar noch fördert, oh Mutter, dort wird der Herr sich abwenden. Das heisst, ER wird das Opfer von diesen Bischöfen oder Priestern nicht mehr annehmen. So wie ER das Opfer des Kain nicht angenommen hat.

Oh Mutter, wie furchtbar ist das. Der Auftrag der Bischöfe und Priester ist, das Heiligtum Gottes rein zu halten. Du fragst im weltlichen Sinn:

Ihr Bischöfe und Priester, wenn Wüstlinge in euer Haus, in eure Wohnung eindringen, lässt ihr sie nicht zuerst reinigen, bevor ihr wieder darin wohnen wollt? Was aber macht ihr mit dem Tempel Gottes, mit dem Heiligtum, Seiner Wohnung? Ihr lässt es verwüsten.

Oh Mutter, und dann diese furchtbare Lüge, dass wir zu wenig Priester haben. Wie viele haben den Herrn verlassen, haben den Bund mit IHM gebrochen. Und was noch schlimmer ist, oh Mutter, sie berufen Mietlinge, die der Herr nie ausgewählt hat. Sie widersprechen sich selber. Sie nennen Zahlen und auf der andern Seite sagen sie, wie sich die Gläubigen immer mehr entfernen und nicht mehr glauben. Stimmt das überein?

Oh Mutter, und dann hat der Herr einst auch eine Antwort gegeben, als sie gefragt haben: Wem sollen wir die Steuern zahlen? Hat der Herr nicht gesagt: Gebt dem Kaiser was dem Kaiser ist, aber Gott was Gottes ist. Und was geschieht heute?

Oh Mutter, sie geben Gott nicht was Gottes ist, weil sich der Kaiser oder der Staat ins Heilige eingemischt hat, was ihnen nicht zusteht. Gott ist Gott und Welt ist Welt. Wenn die Bischöfe und Priester mit der Welt einen Bund eingehen, dann tun sie das nicht im Glauben, im Willen Gottes. Sie sind zu Dienern der Welt geworden. Sie wollen bei den Menschen hoch angesehen werden, aber nicht bei Gott. Denn wer angesehen sein will bei Gott, von diesen erwartet der Herr Demut und Verbundenheit. Doch, wer stolz ist, dieser widersetzt sich Gott und stellt sich in den Dienst des Satans.

Ja Mutter, wenn der Tempel Gottes entweiht ist, oh Mutter, dann bittest Du die letzten treuen Priester: Geht hin und segnet das Heiligtum Gottes wieder. Tut Busse und Sühne für diese, welche das veranlasst haben. Damit sie vielleicht noch die Gnade der Umkehr, der Einsicht annehmen und bereuen, sich bekehren.

Ja Mutter, vieles ist jetzt geschehen und es wird noch Furchtbareres geschehen. Denn, die Reinigung ist noch nicht ganz zu Ende. Doch, oh Mutter, durch unser Gebet, durch unser Leiden, durch unsere Sühne können wir noch mithelfen, dass noch Seelen gerettet werden können.

Aber, oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross, weil Du jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und Sekunde siehst, wie viel Seelen in den Abgrund stürzen und nicht mehr gerettet werden können. Beten, sühnen und leiden, denn die Zeit ist jetzt dann zu Ende.“

Weinend ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, der furchtbare Stolz, diese furchtbare Weltverbundenheit, das alles das Werk des Satans. Stolz macht blind. Nur die Demut macht sehend. Oh Mutter, erbitt uns immer wieder die Gnade, dass wir sehend bleibend. Demütig! Oh Gott, erbarm Dich, erbarm Dich. Wir wissen nicht, was wir tun.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Dienstag, 8. Januar 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter, Mutter,

Dein Schmerz ist so gross. Du hast doch gesagt, dass Du ganz besonders für Deine treuen Priestersöhne gekommen bist, um ihnen zu helfen.

Oh Mutter, immer mehr Priester lassen ihre Herden im Stich, weil sie zu wenig Demut haben. Sie stellen ihr eigenes ICH in den Vordergrund. Ein treues Priesterherz ist bereit, in Demut jedes Opfer, jedes Kreuz, anzunehmen. Denn es ist nie schwerer, als es der Herr verteilt.

Doch keiner kann sich das Kreuz selber auswählen. Der Herr verteilt es. Und jeder soll in Demut bereit sein, es anzunehmen.

Oh Mutter, wie oft hast Du uns gewarnt, dass der Satan alle Mittel benützen wird, um die letzten treuen Herden zu zerstören, sie auseinander zu treiben durch seine furchtbaren Lügen.

Oh Mutter, darum rufst Du uns noch einmal auf: Bleibt treu! Bewahrt die Einheit und den Frieden. Seid demütig! Verlässt den engen Weg nicht, denn rechts uns links lauert das Verderben. Und die Kraft dazu sollen wir uns immer im würdigen Empfang der Heiligen Sakramente holen. Sie geben uns Kraft und Mut, den Weg weiter zu gehen.

Wir sollen bereit sein, jedes Kreuz, jedes Opfer in Liebe anzunehmen. Denn Du hast uns ja gesagt, dass Du immer bei uns bist, was immer geschehen mag. Denn Du hast es versprochen. Aber auch wir sollen in Demut bereit sein, jedes Opfer, jedes Kreuz anzunehmen. Der Herr weiss warum. Doch, wir sollen glauben und vertrauen.

Noch einmal, oh Mutter, rufst Du Deine letzten treuen Priestersöhne auf:

Bleibt in der Einheit mit dem Nachfolger Petri. Seid ihm treu. Denn er wird geführt vom Heiligen Geist. Und alle, welche sich auflehnen, lehnen sich gegen den Heiligen Geist auf.

Ja Mutter, wie Du gesagt hast: Nur noch wenige treue Hirten werden übrig bleiben. Und für diese bittest Du uns, dass wir sühnen, opfern und leiden. Ihnen beistehen, wo wir es können. Und Du, oh Mutter, Du sagst Deinen treuen Priestersöhnen: Streckt mir immer die Hand entgegen. Ich bin mit euch. Ich werde euch führen auf all diesen Wegen, die für euch schwer sein werden. Aber vertraut auf Gott. ER wird keinen verlassen, der Ihm in Demut folgt.

Oh Mutter, Du hast gesagt: Es werden jetzt noch vermehrt Drangsale und Not in die Welt einbrechen. Oh Mutter, wer nicht blind ist, erkennt, was jetzt in der Welt geschieht.

Doch viele sagen immer: Warum greift der Herr nicht ein. Oh, der Herr wird schon eingreifen. Aber ER ist jetzt immer noch barmherzig. Oh Mutter, wenn der Mensch sich nicht bekehrt, wenn keiner demütig wird, um diese Gnade annehmen zu können, oh Mutter, dann ist alles verloren. Daran denken, die Geduld des Herrn ist immer da für jeden, der in Demut umkehrt und die Sünden bereut. Aber ER ist auch da in Seiner unendlichen Gerechtigkeit, wenn der Mensch glaubt, sich über Gott stellen und alles ohne Ihn vollbringen zu können.

Oh nein, oh Mutter, die Zeichen sind schon vermehrt da, dass der Herr eingreifen wird. Denn die Reinigung hat schon lange begonnen. Viele aber wollen es nicht wahr haben. Sie sagen immer: Das alles hat es schon gegeben. Mutter, das alles hat es nicht immer gegeben. Vieles hat jetzt der Mensch verursacht durch Ungehorsam.

Indem er die Heiligen zehn Gebote nicht mehr befolgt. Und wehe diesen Priestersöhnen, die das nicht mehr verkünden. Sie stellen sich so gegen die Lehre, gegen das Heilige Evangelium, gegen die Heilige Schrift, die ihre Gültigkeit hat von Anfang bis in Ewigkeit. Ohne einen Buchstaben hinweg zu nehmen, noch einen hinzu zu fügen. Wehe diesen Hirten, die dulden, dass das Heiligtum Gottes missbraucht und verwüstet wird. Die Mietlinge berufen, die der Herr gar nie auserwählt hat. Jedem hat ER einen Auftrag zugewiesen. Aber die Priester hat ER aus dem Volk heraus genommen und ihnen den Auftrag gegeben, die Herden zu führen und das Wort Gottes zu verkünden. ER hat ihnen die Kraft und die Macht verleiht, die Heiligen Sakramente zu spenden, ja Gott nieder zu rufen auf den Altar.

Und das, ihr treuen Priestersöhne, das soll in erster Linie euer Auftrag und eure Aufgabe sein. Die Herden führen, nähren und stärken. Bleibt treu! Stellt euer eigenes ICH in den Hintergrund und folgt Gott. Auch wenn ihr das Kreuz mitträgt, denkt immer: So seid ihr dem Herrn ganz nahe. So wie der Herr verfolgt und verleumdet worden ist, so wird es auch einem treuen Diener ergehen. Aber er bekommt die Kraft geschenkt von Gott, wenn er an Gott glaubt und vertraut.“

Myrtha: „Oh Mutter, der furchtbare Stolz macht blind. Und dieser Stolz ist die Frucht Satans. Mutter, erbitt uns ein demütiges Herz, damit wir sehend werden und sehend bleiben. Dass wir den Mut haben, die ewige Wahrheit weiter zu geben. So wie es der Herr uns sagt. Jeder hat seinen Auftrag. Jeder hat seine Aufgabe. Nur will der Herr unser demütiges JA dazu. Und alles andere wird hinzu gegeben. Nicht fragen wie, nicht fragen was mit uns geschehen wird, sondern dem Herrn nachfolgen.“

„Pater Pio, Pater Pio, noch einmal rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Hört auf die Worte der Mutter und befolgt sie. Denn, wie Sie es sagt: Bald wird es zu spät sein.“


Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.


Botschaft
der lieben Gottesmutter
Mittwoch, 2. Januar 2008 + + + AM/rs

„Oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Oh Mutter, wie oft hast Du uns gewarnt, wie oft hast Du uns gebeten, wachsam zu sein, weil der Satan alles benützt, um alles zu zerstören. Die letzten treuen Gläubigen will „er“ auseinander treiben.

Oh Mutter, heute möchtest Du uns auf einiges hinweisen, was in der Heiligen Schrift nieder geschrieben ist. Oh Mutter, wenn jemand etwas gegen seinen Nächsten hat, dann soll er hingehen und sich mit ihm versöhnen. Doch, oh Mutter, es geschieht auch heute so vieles in der Welt, in den Regierungen. Keiner ist bereit auf den andern zuzugehen. Nein, sie nehmen es in Kauf, dass die Unschuldigen zugrunde gehen. So ist es auch in der Kirche. Es gibt Priester, oh Mutter, die nur auf ihre eigene Ehre pochen. Und nicht bereit sind, auf den andern zuzugehen. Oh Mutter, und doch wäre es deren erste Pflicht. Nein, sie nehmen in Kauf, dass sich die Herden zerstreuen. Dass sie ihnen die Nahrung verweigern, die geistige Nahrung.

Oh Mutter, es kann auch so sein, dass der Herr das eine satte Schaft zurück lässt und der Hirte zu diesen 99 Schafen schickt, die geistig am verhungern sind. Doch, oh Mutter, das satte Schaf soll auch bereit sein, das eine Opfer auf sich zu nehmen, damit die andern genährt werden können.

Oh Mutter, so vieles geschieht ganz besonders in diesen Tagen, das dem Herrn ein Greuel ist. Schon mit der Geburt Christi ist der Engel nieder gestiegen und hat gesagt:

Friede den Menschen auf Erden.

Und was geschieht jetzt? Unfrieden, und der zerstört alles. Immer leiden die Unschuldigen. Oh Mutter, wenn jemand für Gott sühnen will, leiden will, dann soll er bereit sein, das Kreuz anzunehmen, das der Herr verteilt. Keiner kann sein Kreuz selber aussuchen. Und wenn er nicht bereit ist, dann ist er auch kein Sühner. Oh Mutter, dann achtet er nur auf das eigene ICH.

Oh Mutter, das macht Dich so traurig. Es steht doch geschrieben – Du sagst das noch einmal – wenn jemand etwas hat gegen seinen Mitmenschen, gegen seinen Mitbruder, gegen seine Mitschwester, dann soll er vor dem Altar umkehren und sich zuerst versöhnen. Und dann erst wieder kommen und Gott das Opfer darbringen.

Oh Mutter, wie gross ist jetzt Dein Schmerz, weil Du uns so oft gewarnt und gebeten hast. Und doch, wir haben Deine Worte nicht richtig umgesetzt. Wir vergessen es immer wieder. Wir pochen nur auf unser eigenes Heil, unser eigenes ICH. Wir vergessen dabei den Mitbruder und die Mitschwester.

Oh Mutter, darum ist Dein Schmerz so furchtbar gross, weil diese – auf die Du noch baust – Dich auch verlassen haben und im Unfrieden leben. Und das, oh Mutter, führt auch ins Verderben. Denn, wer den Nächsten auf die Seite stellt, wer nicht bereit ist, sich mit ihm zu versöhnen, oh Mutter, der handelt gegen die Heilige Schrift und gegen die Anweisungen des Herrn.

Oh Mutter, es wird noch furchtbar werden. Nicht nur in der Welt, sondern auch im geistigen Leben. Denn, wenn die Diener Gottes nicht mehr bereit sind, ihr Kreuz auf sich zu nehmen, oh Mutter, wer kann dann noch die Seelen nähren? Sie werden nicht nur körperlich, sondern geistig verhungern. Und das, oh Mutter, wenn sie geistig verhungern, ist furchtbar für diese, welche ihnen die Nahrung verweigern. Dann erfüllen sie ihren Auftrag nicht mehr, den ihnen der Herr gegeben hat. Darum rufst Du noch einmal auf: Geht aufeinander zu und versöhnt euch. Nur so könnt ihr Gott dienen. Man kann nicht sagen: Ich liebe Gott und hasse den Nächsten. Das ist eine furchtbare Lüge. Und das oh Mutter, sagst Du noch einmal: Das stammt vom Satan. Du rufst uns noch einmal auf: Bleibt treu. Es werden nur noch wenige übrig bleiben.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Oh Mutter, Mutter, bleib doch bei uns. Du hast es versprochen, dass Du bis zum Letzten bei uns bleibst, wenn wir Dir treu, gläubig und demütig bleiben. Beten, sühnen und leiden! Jedes Opfer annehmen, das der Herr sendet. Alles annehmen, jede Ausgrenzung, jede Verleumdung, jedes Opfer. Nur so sind wir dem Herrn nahe. Denn auch ER ist verleumdet, ausgegrenzt und verfolgt worden. Ja, sie haben IHN sogar dem Tod überliefert.

Und, oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft schenkt, dass wir bis zum Letzten das Opfer annehmen. So wie es der Herr von uns wünscht.“

Myrtha weint sehr schmerzlich.

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina bleibt unsere Fürbitter.“

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